DIE KÖNIGIN ALLER RALLYES.

Was einst als Touristenattraktion begann, ist heute die berühmteste Rallye der Welt.

Die Rallye Monte Carlo ist nicht nur die älteste Veranstaltung im WM-Kalender, sie gilt weltweit auch als die am meisten beachtete und prestigeträchtigste Rallye überhaupt. Jeder Pilot möchte einmal in seiner Laufbahn die „Monte“ gewinnen. Ein Triumph im Fürstentum wiegt ähnlich schwer wie die WM-Krone.

DAS IST DIE RALLYE MONTE CARLO.

Glanz und Glamour.
Das Fürstentum bietet einen besonderen Rahmen für die Weltmeisterschaft. Umringt vom Glanz und Glamour der riesigen Yachten findet der Servicepark direkt im Hafen einen einmaligen Platz. Stimmungsvoller kann eine WM-Saison kaum beginnen!

Eisspione.
Um sich bestmöglich ein Bild von den zu erwartenden Verhältnissen zu machen, vertrauen die Piloten gerne auf die Hilfe ihrer „Eisspione“. Diese fahren vor dem offiziellen Start einer Wertungsprüfung die Strecken noch einmal ab und geben ihre Beobachtungen und Einschätzungen an die Teams weiter. Das alles hilft aber gar nichts, wenn die Zuschauer, wie bei der „Monte“ üblich, kurz vor den Teilnehmern neuen Schnee auf die Prüfungen schaufeln. Eine eiskalte Überraschung für die Fahrer, die an Ort und Stelle zur Gaudi der Fans ins Schlittern geraten. Auch das gehört zur Rallye Monte Carlo.

Der Größte.
Obwohl Sébastien Loeb bislang sieben Siege einfahren konnte, ist ein Name mit der Monte tief verbunden: Walter Röhrl. Dem Regensburger gelang das bislang einmalige Kunststück, die Rallye vier Mal mit vier verschiedenen Fahrzeugen zu gewinnen: 1980 mit dem Fiat 131 Abarth, 1982 mit dem Opel Ascona 400, ein Jahr später mit dem Lancia Rally 037 und in der Saison darauf mit dem Audi quattro A2. „Wer hier gewinnt, der ist der Größte“, unterstreicht der Ex-Weltmeister die Bedeutung dieser einzigartigen Rallye.

DIE SCHÖNSTEN WERTUNGSPRÜFUNGEN.

BESONDERE ORTE.


Sollten Sie gesehen haben:
Highlights rund um die Rallye Monte Carlo.


Monaco-Ville: Altstadt und Fürstenpalast auf Monacos felsiger Halbinsel.
Monaco-Ville ist der älteste der drei Stadtbezirke Monacos. Auf einer felsigen Halbinsel zwischen den beiden Häfen Port de Monaco und Port de Fontvieille gelegen, bietet dieser Stadtteil viel historischen Charme. Neben der alten Stadtbefestigung ist der Fürstenpalast der Grimaldis (Palais Princier de Monaco) sehenswert: Verschiedenste Baustile finden sich in diesem Gebäude wieder, das im 12. Jahrhundert als Burg errichtet und in späteren Jahrhunderten zum Palast ausgebaut wurde. Teile des Palastes, in dem das Staatsoberhaupt Fürst Albert II. von Monaco residiert, ist der Öffentlichkeit zugängig. Jeden Tag findet vor dem Palast um 11.55 Uhr die Wachablösung statt.
Zur offiziellen Website von Monaco

Casino de Monte-Carlo: Glücksspieltradition in mondänem Ambiente.
Besonderes Flair, historisches Ambiente und Jetset – das Casino von Monte Carlo ist in jedem Fall einen Besuch wert, auch wenn man sein Glück am Spieltisch nicht versuchen will. Das im Jahre 1863 oberhalb des Meeres erbaute Casino von Monte-Carlo verlieh dem Glücksspiel von Beginn an eine gewisse Noblesse. Direkt am Place du Casino mit der Oper von Monte-Carlo und Hôtel de Paris gelegen, ist man hier im touristischen Zentrum und mittendrin im Jetset von Monaco. Das Quartier Monte-Carlo kann man im Casino von seiner besten Seite kennen lernen – der Eintritt frei, das Eintauchen in eine besondere Welt inklusive.
Zur Website des Casino de Monte-Carlo

Saint-Paul de Vence: Mittelalterliches Künstlerdorf im Hinterland der Côte d'Azur.
Auf einem felsigen Hügel, zwischen Weinbergen, Orangenbäumen und Zypressen idyllisch gelegen, von mächtigen Mauern aus dem 16. Jahrhundert umgeben, verzaubert das mittelalterliche Dorf mit verwinkelten Gassen, zahlreichen Galerien und Ateliers. Viele Künstler und Kunsthandwerker aus aller Welt haben sich hier niedergelassen, im Hotel Colombe d’Or sind Kunstwerke von Miró, Picasso und Chagall zu bewundern. Marc Chagall beispielsweise lebte 20 Jahre in Saint-Paul und ist hier auch begraben. Das Örtchen ist zudem für das traditionelle Boule-Spiel bekannt. Auf dem Platz vor dem Café de la Place können die Profis beim Spiel beobachtet werden.
Zur Website von Saint-Paul de Vence

Grenoble: Sport, Kunst und Kultur in der Hochgebirgsstadt der Alpen.
Grenoble ist die größte Hochgebirgsstadt der Alpen mit langer Tradition: Bereits in vorchristlicher Zeit von Cicero erwähnt, seit dem 4. Jahrhundert Bischofssitz, seit dem 14. Jahrhundert Universitätsstadt und Hochburg des Kunsthandwerks, bietet die Stadt eine reichhaltige Kunst- und Kulturszene. Die Nähe zu den Alpen und dem Mittelmeer macht Grenoble auch für Sportinteressierte überaus attraktiv. Die Olympischen Winterspiele 1968 wurden hier ausgetragen.
Zur Website von Grenoble

Antibes: Tradition und moderner Luxus im historischen Seebad.
Das verkehrsgünstig gelegene Seebad am Fuße der Alpen ist vor allem berühmt für seinen See- und Yachthafen Port Vauban. Wer die teuersten und größten Yachten der Welt sehen möchte, ist hier genau richtig. Zudem ist der Küstenstreifen nicht nur einer der längsten, sondern gilt auch als einer der schönsten Frankreichs. Darüber hinaus ist Antibes eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte an der Côte d'Azur. Davon zeugen beispielsweise das antiquierte Grimaldi-Schloss, das zum Picasso-Museum gehört, die Sarazenischen Türme und die Kathedrale. 
Zur Website von Antibes

Adressen.


Rallye-Zentrum:
Gap: Centre Omnisport COSEC, Avenue de Traunstein, 05000 Gap, Frankreich, Monte Carlo: Port Hercule (Hafen), Route de la Piscine, 98000 Monaco

Servicepark:
Gap: Centre Omnisport COSEC, Avenue de Traunstein, 05000 Gap, Frankreich, Monte Carlo: Port Hercule (Hafen), Route de la Piscine, 98000 Monaco

Veranstalter:
Automobile Club de Monaco, 23 boulevard Albert 1er, 98000 Monaco,
Tel: +377 93 15 26 00, Fax : +377 93 25 80 08 

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