ARRIBA! ÁNDALE! ÁNDALE!

Mit ihrer einzigartigen Streckenführung durch Gebirgsketten und einer fantastischen Stimmung ist die Rallye Mexiko schnell zum Klassiker geworden.

Die Rallye Mexiko gehört erst seit 2004 der Rallye-WM an, erfreut sich aber einer stetig steigenden Beliebtheit. Die Mexikaner nutzen die Rallye für eine ausgiebige „Fiesta“ entlang der Schotterprüfungen in den Bergen der Sierra de Lobos und der Sierra de Guanajuato. Besonders stimmungsvoll ist der Stadtrundkurs in der früheren Minenstadt Guanajuato.

DAS IST DIE RALLYE MEXIKO.

Unter Tage.
Das Rallyezentrum und der Servicepark befinden sich in der modernen Millionenstadt Léon, allerdings hat die Rallye Mexiko in der alten Minenstadt Guanajuato – die dem UNESCO-Weltkulturerbe angehört – eine zweite Heimat gefunden. Auf dem Straßenkurs von Guanajuato fahren die World Rally Cars sogar durch die unterirdischen Bergwerksschächte, die mittlerweile zu Straßen umgebaut wurden – ein akustisches Feuerwerk!

Gebirgsjäger.
Außerhalb der Städte erwartet die Teilnehmer eine andere Welt: Die von Sträuchern und Kakteen umsäumten Schotterwege in den dünn besiedelten Sierra de Lobos und Sierra de Guanajuato. Letztere Gebirgskette beheimatet auch eine der längsten Wertungsprüfungen der Rallye-WM. Die WP „Guanajuatito“ bedeutet für Fahrer und Beifahrer 54,3 Kilometer Schwerstarbeit und höchste Konzentration. Je nach Umfang des Aufschriebs müssen die Copiloten ihren Chauffeuren bis zu 96 Seiten vorlesen.

Streckentipp von Carlos Sainz:
„Einer der Höhepunkte ist der Start in der Altstadt von Guanajuato. Enge Straßenschluchten, Kopfsteinpflaster und Tausende begeisterte Fans sorgen für eine einzigartige Atmosphäre. Am besten, Sie suchen sich einen Platz auf einem der vielen Balkone in der Stadt. Wie Sie da hinkommen? Einfach an der Tür läuten und fragen.“

DIE SCHÖNSTEN WERTUNGSPRÜFUNGEN.

BESONDERE ORTE.


Sollten Sie gesehen haben: Highlights rund um die Rallye Mexiko.

Guanajuato: Sehenswerte Minenstadt und Weltkulturerbe.
In einem Gebirgstal des mexikanischen Hochlands gelegen, besticht diese Universitätsstadt durch ihre Architektur sowie verwinkelte, enge Gassen und ein besonderes Flair. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert entwickelte sich Guanajuato zur bedeutendsten Silberstadt Mexikos. Seit 1990 ist die alte Minen-Stadt als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet. Der Jardín de la Unión ist stimmungsvoller Mittelpunkt der Stadt: Um den idyllischen Platz mit schmiedeeisernen Bänken und uralten Lorbeerbäumen herum finden sich zahlreiche Cafés und Restaurants. Sehenswert ist hier auch das aus der Kolonialzeit stammende opulente Teatro Juárez.
Mehr Infos über Guanajuato

Monumento a Cristo Rey: Mexikanischer Weitblick und spirituelles Flair.
In 2.579 Metern Höhe thront mit ausgebreiteten Armen die Bronzestatue des Cristo Rey und zieht jährlich rund 500.000 Besucher an. Auf der Spitze des Cerro del Cubilete wurde die fast 23 Meter hohe Christusstatue errichtet, die als wichtigstes religiöses Monument ein beliebtes Pilgerziel und zugleich der geographische Mittelpunkt Mexikos ist. Der beeindruckende Ausblick über die Berge und Täler von Guanajuato ist bei Sonnenuntergang besonders empfehlenswert. Mittlerweile hat sich der Ort auch als beliebter Ausgangspunkt zum Paragliding entwickelt.
Mehr Infos zur Statue von Cristo Rey

León de los Aldamas: Großstadtflair und Lederwaren-Zentrum.
Im Jahr 1576 von spanischen Kolonisten gegründet, ist León heute eine moderne Millionenstadt in Zentralmexiko. Bekannt ist die Stadt für Ihre Lederproduktion – wer Lederwaren in großem Stil einkaufen möchte, wird hier überaus fündig. Sehenswürdigkeiten sind beispielsweise der Arco Triunfal de la Calzada de los Heroes, die traditionellste Straße der Stadt oder der kunstreich gestaltete Templo expiatorio del Sagrado Corazon de Jesus (Tempel des Heiligen Herzen Jesu“). Für Architekturliebhaber ein Muss: Die Kathedrale, La Catedral Basílica de León, deren detailreiche Fassade durch Elemente aus der Neoklassik und des Art déco besticht.
Zur Website von León

San Miguel de Allende: Magischer Ort und Perle der Kolonialzeit.
San Miguel de Allende wurde 1542 von Franziskanermönchen gegründet und zählt mit seinen hispanischen und mesoamerikanischen Prägungen zu den Pueblos Mágicos, die wegen ihres typischen Charakters als „Magische Orte“ ausgezeichnet wurden. Noch heute begeistert und inspiriert die am Río de la Lara gelegene Stadt internationale Kunstschaffende durch ihr besonderes Ambiente, ihre Farben und ihre Architektur, eine interessante Mischung aus barocken, neoklassischen und neugotischen Elementen. Empfehlenswert ist unter anderem die Kathedrale Parroquia San Miguel, die, in gotischem Stil aus rosafarbenen Steinen gebaut, im Abendlicht besonders prachtvoll strahlt.
Zur Website von San Miguel de Allende
 
Nevado de Toluca: Erloschener Vulkan und prachtvolles Panorama.
Im Parque Nacional Nevado de Toluca liegt der ehemals aktive Vulkan Nevado de Toluca. Die Azteken nannten ihn Xinantécatl, was "Berg der neun Gipfel" bedeutet. Heute ist sein 4.690 Meter hoher Gipfel von den beiden Kraterseen Lago del Sol und Lago de la Luna umgeben. Direkt mit dem Auto über eine Schotterpiste zu erreichen, sollte man sich das atemberaubende Panorama über die Täler von Toluca und  Gipfel der Sierra Madre Occidental sowie auf die Vulkane Popo und Izzta nicht entgehen lassen.
Mehr Infos zum Nevado de Toluca

Adressen.


Rallye-Zentrum:
Explanada de la Feria, Blvd. Adolfo López Mateos 1816 at Blvd. Francisco Villa, León, Guanajuato, Mexico

Servicepark:
Explanada de la Feria, Blvd. Adolfo López Mateos 1816 at Blvd. Francisco Villa, León, Guanajuato, Mexico

Veranstalter:
Rally Guanajuato México, Ignacio Zaragoza #8, Col. Lomas Altas, México, D.F. 11950, Tel: +52 55 5259 6904, Fax: +52 55 5570 3824

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