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Ein halbes Jahrhundert in Bildern

1966

Am 11. Juli 1966 wird Volkswagen Motorsport – damals als Verband Formel V Europa e.V. – gegründet und fungiert innerhalb der Formel V als Talentschmiede erster Klasse.

1966

1969

Geschichtsträchtiges Formel-V-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife: Helmut Marko gewinnt nach sechs Runden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 137,4 km/h vor Niki Lauda.

1969

1971

Mehr Power – mit dem Start der Formel Super V. Hier am Steuer eines Kaimann: der Deutsche Jochen Mass.

1971

1975

Keke Rosberg gewinnt die deutsche Meisterschaft der Formel Super V im Kaimann-Volkswagen.

1975

1976

Der VW-Junior-Cup startet als erster Volkswagen Markenpokal – mit identischen, 105 PS starken Scirocco.

1976

1978

Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint gewinnt den Estering-Pokal und holt im Golf GTI 1600 die inoffizielle Deutsche Rallycross-Meisterschaft. Im gleichen Jahr nimmt der Hamburger mit Volkswagen an der FIA Rallycross-Europameisterschaft teil.

1978

1980

Ein Volkswagen Iltis setzt die Duftmarke in der Wüste! Freddy Kottulinsky und Gerd Löffelmann holen für Volkswagen den ersten Gesamtsieg bei der Rallye Dakar.

1980

1981

Der knallgrüne Golf I GTI – „Rheila-Frosch“ genannt – gewinnt die Deutsche Rallye-Meisterschaft.

Am Steuer: Alfons Stock/Paul Schmuck.

1981

1985

Der „Weltrekord-Polo“: Mit dem Polo G40 gelingt Volkswagen auf dem Testgelände in Ehra-Lessien mit 208,1 km/h ein neuer Geschwindigkeitsrekord über 24 Stunden.

1985

1986

Der Schwede Kenneth Eriksson wird im Volkswagen Golf II GTI Rallye-Weltmeister der Gruppe A.

1986

1990

Michael Schumacher gewinnt mit Volkswagen die Deutsche Formel-3- Meisterschaft und das Weltfinale in Macau.

1990

1991

Gewinn der Deutschen Rallye-Meisterschaft. Am Steuer des 282 PS starken Golf G60: Erwin Weber und Manfred Hiemer.

1991

1995

Tom Kristensen wird „powered by Volkswagen“ Deutscher Formel-3-Meister.

1995

1998

Erstes Rennen im ADAC Volkswagen Touring Junior Cup mit dem Lupo – die Tourenwagen-Schule ist geboren.

1998

2003

Rückkehr zur Rallye Dakar mit dem Volkswagen Tarek.

2003

2004

Der Polo-Cup löst den Lupo-Cup ab.

2004

2007

Klassensieg für den Golf GTI beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der 300 PS starke 2,0-Liter-TSI mit Frontantrieb gewinnt in der Klasse SP3T. Am Steuer: René Rast, Jimmy Johansson, Florian Gruber und Dieter Depping.

2007

2009

Volkswagen wird erster Rallye-Dakar-Sieger mit Diesel-Technologie! Doppelerfolg beim Klassiker mit Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz und Mark Miller/Ralph Pitchford.

2009

2010

Dreifachsieg bei der Rallye Dakar! Carlos Sainz/Lucas Cruz gewinnen vor Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk und Miller/Pitchford.

2010

2010

Neuer Star in der Tourenwagen-Schule: Der Scirocco löst ab 2010 den Polo ab. Mehr zum Volkswagen Scirocco R-Cup gibt's hier.

2010

2011

Lupenreiner „Dakar“-Hattrick! Dieses Mal gewinnen Al-Attiyah/Gottschalk vor de Villiers/von Zitzewitz und Sainz/Cruz.

2011

2011

Bekanntgabe im Mai, ab der Saison 2013 in die FIA Rallye-Weltmeisterschaft einzusteigen. Der erste fahrbereite Prototyp des Polo R WRC wird bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt.

2011

2011

Testphase: Volkswagen Motorsport nimmt mit dem Škoda Fabia S2000 an Rallye-WM-Läufen teil.

2011

2013

Erster Sieg in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft! Sébastien Ogier/Julien Ingrassia gewinnen den zweiten WM-Lauf in Schweden. Im Oktober holen Ogier/Ingrassia bei ihrer Heim-Rallye in Frankreich die Titel in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung. Nach der darauffolgenden Rallye in Spanien ist Volkswagen Hersteller-Weltmeister.

2013

2014

Titelverteidigung in der Hersteller-Wertung nach einem Dreifacherfolg in Australien. Mit einem Sieg bei der Rallye Spanien verteidigen Ogier und Ingrassia ihren Fahrer-/Beifahrer-Titel.

2014

2015

Hattrick! Ogier, Ingrassia und Volkswagen werden in Australien zum dritten Mal Rallye-Weltmeister.

2015