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Karrieremacher.

Hier fängt alles an. Hier werden Stars des Rennsports geboren. In der Formel 3. Kaum ein anderer Motorenhersteller hat in der Nachwuchsserie eine solche Erfolgsbilanz vorzuweisen wie Volkswagen.

1966

Wie alles begann.

Im Heck ein Käfer-Motor mit einem Vergaser und gut 34 PS: So präsentierte sich 1966 der erste Formel V auf einer europäischen Rennstrecke, dem Norisring in Nürnberg. Ein Jahr später stieg Volkswagen bei den Nachwuchs-Monoposti ein. Zahlreiche spätere Formel-1-Weltmeister gingen aus der Formel V hervor: Niki Lauda, Nelson Piquet oder Keke Rosberg.

1966

1979

Die Intensivierung.

1979 verstärkte Volkswagen sein Engagement für den Motorsport-Nachwuchs und lieferte Motoren für die Deutsche Formel-3-Meisterschaft. Mit größtem Erfolg: Bis 1994 gelangen Volkswagen Piloten 92 Einzelsiege und sieben Titel. Unter den Siegern Fahrer wie DTM-Rekordchampion Bernd Schneider und der neunmalige Le-Mans-Sieger Tom Kristensen.

1979

1990

Große Namen.

Er lieferte den besten Beweis dafür, dass Volkswagen in der Formel 3 ein ideales Sprungbrett für große Motorsport-Karrieren bildet: 1990 wurde ein gewisser Michael Schumacher Meister der deutschen Formel 3. Darüber hinaus gewann die spätere Formel-1-Legende im selben Jahr auch den prestigeträchtigen Grand Prix von Macau.

1990

2007

Das Comeback.

2007 knüpfte Volkswagen an seine erfolgreiche Tradition als Motorenlieferant für den Monoposto-Nachwuchs an und präsentierte auf dem Nürburgring einen neu entwickelten Zweilitermotor für die Formel 3 Euro Serie. Schon in der nächsten Saison gab es die ersten Siege und 2010 mit dem heutigen DTM-Piloten Edoardo Mortara den ersten Titel.

2007

2009

„Disco Dan“ hat's geschafft.

Volkswagen Piloten waren und sind weltweit erfolgreich und haben schon fast 50 Titel eingefahren – zum Beispiel in der heiß umkämpften Britischen Formel-3-Meisterschaft. 2009 gewann Daniel Ricciardo den Pott. Heute tritt „Disco Dan“ erfolgreich in der Formel 1 an.

2009

2010

FRANKREICH–ENGLAND 1:0.

Jean-Eric Vergne hatte allen Grund zum Feiern: Der Franzose sicherte sich mit dem Carlin-Team und Volkswagen Power an Bord nach 24 von 30 Läufem den Meistertitel der Britischen Formel 3. Nach einem Gastspiel in der Formel Renault 3.5 begann Vergne im Jahr 2011 seine Karriere in der Formel 1.

2010

2014

Fliegender Holländer auf dem Weg nach oben.

Auf Anhieb schnell: Max Verstappen, Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Jos Verstappen, fuhr 2014 für das Team van Amersfoort Racing seine Debütsaison im Formelsport – und überzeugte sofort. Schon bei den ersten Tests machte der damals erst 16-jährige Niederländer mit Top-Zeiten auf sich aufmerksam. Was dann folgte, ist Geschichte: Als jüngster Formel-1-Pilot aller Zeiten mischt der „Fliegende Holländer“ – Markenzeichen: bärenstarke Überholmanöver – die Elite der Königsklasse ordentlich auf und fuhr beim Großen Preis von Spanien 2016 seinen ersten Sieg ein. Geweldig, Max!

2014