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Montag, 04.12.2017


Volkswagen im Kundensport

Der Rallye-Sportler: Weltpremiere des neuen Polo GTI R5.

Bühne frei für den Rallye-GTI: Der Volkswagen Polo GTI R5 hat eine gelungene Weltpremiere gefeiert. Das allradgetriebene Rallye-Fahrzeug für den Kundensport, das auf dem neuen Polo der sechsten Generation basiert, wurde anlässlich der offiziellen Fahrpräsentation des Polo GTI am Montagabend auf Mallorca erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In die Entwicklung des neuen Rallye-Sportlers flossen die Erfahrung und das Know-how von vier gewonnen Weltmeister-Titeln in der Königsklasse WRC von 2013 bis 2016 ein.

„Ein großartiger Moment, den neuen Polo GTI R5 erstmals der Öffentlichkeit zu zeigen“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Die Nähe zum Polo GTI für die Straße ist unverkennbar. Mit dem Rallye-Polo hat die GTI-Familie einen weiteren, spektakulären Botschafter erhalten. Ein großes Kompliment dafür an unser Team und die Kollegen des Volkswagen Designs in Wolfsburg. In den nächsten Monaten muss sich der Polo GTI R5 im harten Testalltag beweisen, um in Zukunft in Kundenhand an die Erfolge seines Vorgängers anknüpfen zu können.“

Erste Tests erfolgreich, Homologation für Spätsommer 2018 geplant

Die Entwicklung des Polo GTI R5 läuft seit Jahresanfang auf Hochtouren, die ersten Testfahrten auf Asphalt und Schotter fanden Mitte November im französischen Fontjoncouse statt und werden im Dezember in Großbritannien fortgesetzt. Für das Gesamtprojekt zeichnet neben Technikdirektor François-Xavier „FX“ Demaison vor allem als leitender Projektmanager Jan de Jongh verantwortlich, der von 2013 bis 2016 als Renningenieur den Polo R WRC von Weltmeister Sébastien Ogier betreute.

„Die ersten Tests hat der Polo GTI R5 ohne Probleme absolviert. Das Feedback der Testfahrer war sehr positiv“, sagt Demaison. „Natürlich ist es ein Vorteil, auf ein erfahrenes Team aus Ingenieuren und Mechanikern zurückzugreifen, die schon die Entwicklung des Weltmeister-Polo mitgestaltet haben. Und natürlich nutzen wir, wie schon zuvor, die enge und sehr gute Zusammenarbeit mit den Kollegen der technischen Entwicklung in Wolfsburg und den Kollegen von Škoda, die bereits seit 2015 ein R5-Fahrzeug anbieten.“

Wie im GTI für die Straße: Vierzylinder-Turbomotor mit Direkteinspritzung

Der Polo GTI R5 verfügt wie das Serienmodell – der neue Polo GTI – über einen kraftvollen Reihen-Vierzylinder-Turbomotor mit Direkteinspritzung, der quer vor der Vorderachse angeordnet ist. Reglementbedingt ist der Hubraum beim Rallye-Pendant auf 1,6 Liter beschränkt. Das reicht für eine Leistungsausbeute von stattlichen 200 kW (272 PS) und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Ein eng abgestuftes, sequenzielles Fünfgang-Renngetriebe sowie permanenter Allradantrieb sorgen für hervorragende Beschleunigungswerte auf jedem Untergrund – ob Asphalt, Schotter oder Schnee. Der 1.230 Kilogramm leichte Rallye-GTI beschleunigt in nur 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Die viertürige Stahlkarosserie, die als Basis für den Aufbau dient, entstammt dem Produktionswerk in Pamplona in Spanien und wird gemäß FIA-Reglement mit einem Überrollkäfig und weiteren Sicherheitsbauteilen verstärkt. Die Homologation des Polo GTI R5 soll im Sommer 2018 erfolgen. Erste Auslieferungen an Kundensportteams und Einsätze bei Rallye-Läufen sind für die zweite Jahreshälfte vorgesehen.

Im Jahr 2012 verabschiedete der Automobil-Weltverband FIA das R5-Reglement für eine neue Generation von Rallyeautos, die sich vorrangig an Kundenteams, Nachwuchstalente und Privatfahrer richtet. Mehr als 400 Fahrzeuge von fünf verschiedenen Herstellern wurden seitdem produziert und sind weltweit in nationalen und internationalen Meisterschaften im Einsatz.

Montag, 27.11.2017


Rallye-Fahrzeug für den Kundensport

Polo R5 besteht ersten Härtetest.

 

Erste Härteprüfung erfolgreich bestanden: Der Volkswagen Polo GTI R5 hat seine ersten Testkilometer im französischen Fontjoncouse erfolgreich absolviert. Das neue rund 270 PS starke Rallyemodell für den Kundensport, das auf dem jüngsten Serien-Polo der sechsten Generation basiert, wurde von Volkswagen Testfahrer Dieter Depping und dem schwedischen WRC2-Champion Pontus Tidemand drei Tage lang unter anspruchsvollen Bedingungen getestet. 

 

„Ein erfolgreiches Testdebüt ist ein gutes Zeichen und eine tolle Motivation“, zeigte sich Volkswagen-Motorsport Direktor Sven Smeets zufrieden. „Nach den vielen Stunden und Wochen am Computer, in der Konstruktion und in der Werkstatt für unser neuestes Kundensport-Projekt, kann der Polo GTI R5 von nun endlich auf der Piste zeigen, was er kann und für die weitere Entwicklung wertvolle Daten einfahren.“    

 

Bei trockenen Bedingungen mit Temperaturen um zehn Grad Celsius stand zunächst die Abstimmungsarbeit auf einer 3,85 Kilometer langen Asphaltstrecke auf dem Programm. Auf dem abwechselnd schnellen und dann wieder sehr kurvigen Abschnitt wurden Reifen, Bremsen, Motor und Kühlung erfolgreich auf ihre Belastbarkeit getestet. Anschließend ging es zwei Tage lang auf steinigen Untergrund: Auch die rauen Schotterpisten, die das Fahrwerk, die Dämpfer und die Federung enorm beanspruchen, meisterte der allradgetriebene Polo GTI R5 erfolgreich. Der Schauplatz der Testfahrt war bekanntes Terrain für den Polo: 2011 absolvierte Volkswagen an selber Stelle den ersten Test des Polo R WRC , der zwischen 2013 und 2016 viermal in Folge die Rallye-Weltmeisterschaft gewinnen sollte. Damals wie heute saß Dieter Depping hinter dem Steuer des Testfahrzeugs. 

 

„Ein besonderes Gefühl, wieder hier zu sein, wo vor rund sechs Jahren das erste Rallye-Abenteuer für den Polo begann“, sagte Volkswagen Testfahrer Dieter Depping. „Nun geht es darum, den neuen Polo GTI R5 für den Kundensport bestmöglich abzustimmen. Dieser erste Test diente vor allem dazu, viele Kilometer zu absolvieren, damit die Ingenieure so viele Daten wie möglich bekommen. Eines kann ich schon jetzt sagen: Auch der R5 Polo fährt sich sehr gut, sehr schnell und präzise. Ich habe mich gleich wie Zuhause gefühlt!“

 

Mit dem neuen Polo GTI R5 weitet Volkswagen sein Kundensportprogramm aus und bietet das neue Rallye-Auto ab der zweiten Jahreshälfte 2018 professionellen Teams und Fahrern an, die an nationalen und weltweiten Meisterschaften wie der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) teilnehmen können. 

Dienstag, 07.11.2017


FIA Rallye-Weltmeisterschaft

Volkswagen gibt Ausblick auf neuen Polo GTI R5.

 

Der GTI für den Rallye-Sport: Mit dem Polo GTI R5 kehrt Volkswagen unter neuen Vorzeichen in den Rallye-Sport zurück. In der zweiten Jahreshälfte 2018 wird Volkswagen die rund 270 PS starke Rallye-Version des Polo professionellen Teams und ambitionierten Fahrern anbieten, um an Meisterschaften rund um den Globus – darunter die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) – teilnehmen zu können. Eine Skizze des Fahrzeugs, das auf dem neuen Polo der sechsten Generation basiert, gibt einen ersten Vorgeschmack.

 

„Mit dem Polo GTI R5 möchten wir unsere Expertise aus vier Rallye-WM-Titeln erfolgreich auf den Kundensport übertragen und ein erstklassiges Sportgerät für etliche Rallye-Meisterschaften, von der nationalen Serie bis zur WM, anbieten“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Bis zum ersten Renneinsatz im kommenden Jahr werden wir den Polo GTI R5 einem intensiven Testprogramm unterziehen, um für die sehr unterschiedlichen Streckenbedingungen in aller Welt gerüstet zu sein.“

 

Die Entwicklung des Polo GTI R5 läuft seit Jahresbeginn auf Hochtouren, erste Testfahrten sind noch in diesem Jahr geplant. Die Erfahrungswerte aus der erfolgreichen Rallye-WM-Ära fließen direkt ein: Für die Entwicklung des Polo GTI R5 zeichnet Volkswagen Motorsport-Technikdirektor François-Xavier „FX“ Demaison, Vater des Rekordsiegers Polo R WRC, verantwortlich. Gerard Jan de Jongh bringt als leitender Projektingenieur ebenfalls seine volle Expertise ein. Zuvor fungierte der Niederländer als Renningenieur von Sébastien Ogier, der mit Volkswagen vier Mal in Folge den Fahrer-Titel gewann.

 

Der Polo GTI R5 verfügt wie das Serienmodell – dessen Markteinführung noch Ende dieses Jahres ansteht – über einen kraftvollen Vierzylinder-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung. Dazu gesellen sich Allradantrieb, ein sequenzielles Fünfgang-Renngetriebe und ein umfassendes Sicherheitspaket als wichtigste Merkmale der 2012 vom Automobilweltverband FIA ins Leben gerufenen R5-Kategorie. Diese bietet Privatfahrern, Teams und Importeuren die Möglichkeit, kosteneffiziente und zugleich leistungsstarke Rallye-Fahrzeuge in nationalen, regionalen und internationalen Meisterschaften einzusetzen. 

 

Für Volkswagen Motorsport stellt der Polo GTI R5 einen weiteren Meilenstein der strate-gischen Neuausrichtung dar: Nach der erfolgreichen Einführung des Golf GTI TCR, der seit 2016 auf der Rundstrecke in zahlreichen Meisterschaften Siege und Titel einfährt, weitet Volkswagen Motorsport sein Kundensport-Engagement nun auf den Rallye-Sport aus.

Sonntag, 22.10.2017


Rallylegend 2017

Ogier und Polo R WRC begeistern die Fans.

 

Sébastien Ogier (F), der mit Volkswagen viermal die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gewann, saß an diesem Wochenende erstmals wieder im Polo R WRC. Anlass war die Rallylegend in San Marino – das jährliche Treffen legendärer Rallye-Fahrer und Autos –, die in diesem Jahr im Andenken an den 2007 verstorbenen Rallye-Weltmeister Colin McRae besonders prominent besetzt war. Rallye-Beifahrer und -Weltmeister Luis Moya (E) hatte eingeladen und neben Ogier waren auch die Rallye-Champions Sébastien Loeb (F), Juha Kankkunen (FIN), Ari Vatanen (FIN), Stig Blomqvist (S), Petter Solberg (N), Didier Auriol (F), Miki Biasion (I) und Marcus Grönholm (FIN) dabei und präsentierten ihre legendären Rallye-Fahrzeuge in einem Korso vor rund 70.000 begeisterten Fans. Auch McRaes Eltern, sein Bruder und seine Tochter besuchten die Veranstaltung.

 

„Leider gehöre ich nicht zu der Generation, die Colin McRae noch persönlich kennenlernen durfte“, sagte Ogier, der nach seiner kurzen Fahrt noch fleißig Autogramme für die Fans schrieb. „Er war eine Ikone und für mich eine wirkliche Inspiration, Rallye-Pilot zu werden. Es ist wirklich eine Ehre, hier sein zu dürfen. Außerdem war es schön, nach so langer Zeit mal wieder in meinem Weltmeister-Polo zu sitzen.“ 

Donnerstag, 19.10.2017


Pikes Peak 2018

Rückkehr der Gipfelstürmer.

 

Neue Herausforderung im Motorsport mit der Technologie von morgen: Volkswagen entwickelt ein rein elektrisch betriebenes Rennfahrzeug für das berühmteste Bergrennen der Welt. Der allradgetriebene Prototyp soll am 24. Juni 2018 am Start des Pikes Peak International Hill Climb in Colorado/USA stehen, um im Ziel auf 4.300 Meter Höhe eine neue Bestmarke für Elektroautos zu setzen. Das neue Motorsport-Projekt ist Teil der Transformation von Volkswagen zum führenden Hersteller von E-Fahrzeugen: Bis zum Jahr 2025 wird die Marke 23 rein elektrisch angetriebene Modelle anbieten. 

 

„Das Pikes-Peak-Bergrennen ist eines der berühmtesten Autorennen der Welt, eine enorme Herausforderung und damit hervorragend geeignet, die Leistungsfähigkeit kommender Technologien zu beweisen“, erklärt Entwicklungsvorstand Dr. Frank Welsch. „Unser Elektro-Rennfahrzeug wird mit innovativer Batterie- und Antriebstechnik ausgestattet sein. Der extreme Belastungstest am Pikes Peak wird uns wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung liefern und ein Schaufenster für unsere Produkte und ihre Technik sein.“

 

Das Fahrzeug wird von Volkswagen Motorsport in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Entwicklung in Wolfsburg entwickelt. „Das Rennen am Pikes Peak ist für uns ein Neuanfang. Zum ersten Mal entwickeln wir ein rein elektrisches Rennfahrzeug“, erklärt Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Das Projekt ist außerdem ein wichtiger Meilenstein in unserer Motorsport-Neuausrichtung. Unsere Mannschaft ist förmlich elektrisiert, diese große Herausforderung anzunehmen.“ Volkswagen Motorsport hatte am Pikes-Peak-Bergrennen zuletzt 1987 mit einem spektakulären, zweimotorigen Golf teilgenommen, das Ziel aber knapp verpasst. „Höchste Zeit für eine Revanche“, so Smeets weiter.

 

Das internationale Pikes-Peak-Bergrennen – von Kennern auch „Race to the clouds“ genannt – wird seit 1916 nahe Colorado Springs in den Rocky Mountains ausgetragen und führt über eine Strecke von 19,99 Kilometern vom Start in 1.440 Metern Höhe hinauf zum Gipfel in 4.300 Metern über Meeresniveau. Der Rekord in der Klasse der Elektro-Prototypen liegt derzeit bei 8.57,118 Minuten und wurde 2016 vom Neuseeländer Rhys Millen aufgestellt.

Montag, 02.10.2017


Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft

Erster Sieg für Baumschlager im Polo R WRC.

 

Raimund Baumschlager (A) und sein Co-Pilot Pirmin Winklhofer (D) haben dem Volkswagen Polo R WRC den ersten Sieg in der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft beschert. Das Duo gewann die Rallye Liezen mit dem 350 PS starken Allradler aus Wolfsburg vor Andreas Aigner/Ilka Minor (A/A, Škoda). Mit acht Bestzeiten aus 13 Wertungsprüfungen bewiesen Baumschlager/Winklhofer einmal mehr das große Potenzial des Weltmeister-Polo von 2016. Die Gesamtführenden der Meisterschaft – Hermann Neubauer/Bernhard Ettel (A/A, Ford) – beendeten die Rallye nach einem Reifenschaden auf Rang vier. Somit liegen Baumschlager und Winklhofer vor dem Saisonfinale in der Gesamtwertung nur noch zwei Zähler hinter Neubauer und Ettel.

 

Weitere Informationen: www.rallye-oem.at

Montag, 24.07.2017


Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft

Baumschlager belegt Platz zwei bei der Rallye Weiz im Polo R WRC.

Raimund Baumschlager (A) und sein Co-Pilot Pirmin Winklhofer (D) haben im Volkswagen Polo R WRC bei der Rallye Weiz Platz zwei belegt. Um den Podiumsplatz beim fünften Lauf der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft mussten die beiden Volkswagen Piloten jedoch bis zum Schluss zittern: Auf der 13. von insgesamt 14 Wertungsprüfungen waren Schwierigkeiten an der Bremse des Polo aufgetreten. Nachdem der Defekt vor der abschließenden Sonderprüfung nicht behoben werden konnte, musste Baumschlager gute 9,8 Kilometer ausschließlich mit der Vorderbremse zurücklegen. Dennoch rettete er Platz zwei ins Ziel.

Zuvor bewiesen Baumschlager und Winklhofer die Leistungsfähigkeit des 318 PS starken 2016er-Polo – sie holten vier Prüfungsbestzeiten und lieferten sich einen engen Kampf um die Spitze mit den späteren Siegern Hermann Neubauer/Bernhard Ettel (A/A, Ford). In der Meisterschaft liegt Baumschlager mit nun 67 Punkten auf Rang drei, sein Rückstand auf den Gesamtführenden Neubauer beträgt 14 Zähler.

Raimund Baumschlager (A), Volkswagen Polo R WRC
„Gleich zu Beginn der Sonderprüfung 13 war der Bremskreis auf der Hinterachse, vermutlich durch einen Stein, lahmgelegt. Ich hörte einen lauten Knall und habe kurzfristig überlegt stehen zu bleiben, habe mich aber dann nur mit der vorderen Bremsachse durchgekämpft. Bis zum Schluss habe ich gezittert und gebetet, dass wir die Rallye überhaupt zu Ende fahren können. Nun bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.“

 

Weitere Informationen: www.rallye-weiz.at

Montag, 17.07.2017


Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft

Baumschlager startet bei der Rallye Weiz im Polo R WRC.

Raimund Baumschlager (A) wird am kommenden Wochenende (21.–22. Juli) mit dem Volkswagen Polo R WRC bei der Rallye Weiz an den Start gehen. Für Baumschlager und seinen Co-Piloten Pirmin Winklhofer (D) ist der Auftritt in der Steiermark der dritte in der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft mit dem 318 PS starken 2016er-Polo – dem Fahrzeug, mit dem Sébastien Ogier (F) in der vergangenen Saison seinen vierten WM-Titel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) eingefahren hatte. Nach Platz zwei bei der Wechselland Rallye und einem unfallbedingten Ausfall zuletzt bei der Schneebergland Rallye stellen Baumschlager und Winklhofer sich bei der Rallye Weiz nun 14 Wertungsprüfungen über 178,16 Kilometer. Der Einsatz des Polo R WRC für das Baumschlager Rallye & Racing Team wird von Volkswagen Motorsport im Rahmen des Kundensportprogramms unterstützt.

 

Weitere Informationen: www.rallye-weiz.at

Montag, 26.06.2017


Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft

Baumschlager scheidet im Polo R WRC nach Unfall aus.

Kleine Ursache, große Wirkung: Raimund Baumschlager (A) ist bei der Schneebergland Rallye, dem vierten Lauf der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft, nach einem Unfall vorzeitig ausgeschieden. Aufgrund eines Fehlers im Aufschrieb kam sein Volkswagen Polo R WRC bei der zweiten von insgesamt acht Sonderprüfungen mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke ab und überschlug sich. Baumschlager und sein Co-Pilot Pirmin Winklhofer (D) blieben dabei unverletzt. Der Sieg ging an Niki Mayr-Melnhof/Poldi Welsersheimb (A/A, Ford).

Dienstag, 02.05.2017


Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft

Baumschlager wird im Polo R WRC Zweiter.

Raimund Baumschlager (A) hat bei der Wechselland Rallye, die als Lauf der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft ausgetragen wird, den zweiten Platz belegt. Es war der erste Einsatz des Siegerautos aus Wolfsburg, mit dem Sébastien Ogier (F) in der vergangenen Saison seinen vierten WM-Titel eingefahren hat – nach dem Ausstieg von Volkswagen Motorsport aus der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Bei extrem schwierigen Bedingungen entschied Baumschlager vier von 15 Wertungsprüfungen für sich.

Mehr als ein Achtungserfolg für Baumschlager und Co-Pilot Pirmin Winklhofer (D), die zuvor nur wenige Testkilometer mit dem 2016er Polo R WRC absolvieren konnten. „Es war brutal schwierig, denn das Wetter hat alles geboten, was es gibt. Von Regen über Nebel bis zu Schneefall. In Anbetracht der Umstände bin ich mit dem zweiten Platz mehr als zufrieden“, so Baumschlager, dem am Ende nur 8,7 Sekunden auf Gewinner Hermann Neubauer (A) fehlten. Der Einsatz des Polo R WRC für das Baumschlager Rallye & Racing Team wurde von Volkswagen Motorsport im Rahmen des Kundensportprogramms unterstützt.

Montag, 24.04.2017


Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft

Baumschlager im Polo R WRC am Start.

Das Weltmeister-Auto meldet sich zurück: Der Volkswagen Polo R WRC wird bei der Wechselland Rallye (28./29. April), die als Lauf der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft ausgetragen wird, an den Start gehen. Als weltweit erster Privatfahrer wird Raimund Baumschlager (A) den Erfolgsgaranten aus Wolfsburg, mit dem Sébastien Ogier (F) in der vergangenen Saison seinen vierten Titel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) eingefahren hat, für das Baumschlager Rallye & Racing Team steuern.

„Ich bin unglaublich stolz, dass ich den Polo R WRC fahren darf. Es ist zum einen eine große Ehre für mich, zum anderen ist die Vorfreude darauf kaum in Worte zu fassen“, so Baumschlager, der von Beifahrer Pirmin Winklhofer (A) navigiert wird. Für seine Starts im Polo R WRC wird Baumschlager als Kunde von Volkswagen Motorsport unterstützt. So wird Gerard-Jan de Jongh, der Weltmeister Ogier während seiner Zeit bei Volkswagen erfolgreich betreut hat, auch Baumschlager als Ingenieur zur Seite stehen.