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Sonntag, 19.11.2017


FIA Formel-3-Weltcup in Macau

Was für ein Finish!

Hochspannung bis zum Schluss: Daniel Ticktum (GB) vom Volkswagen Kundenteam Motopark with VEB hat überraschend den geschichtsträchtigen Formel-3-Grand-Prix von Macau gewonnen. Erst auf der Zielgeraden war der bis dahin drittplatzierte Brite in Führung gegangen, nachdem die Volkswagen Piloten Ferdinand Habsburg (A/Carlin) und Sérgio Sette Câmara (BR/Motopark) in der letzten Kurve beim Kampf um die Führung in die Reifenstapel gerutscht waren. Während Habsburg seine Fahrt fortsetzen und noch Platz vier sichern konnte, schied Sette Câmara aus. Hinter Ticktum überquerte Formel-3-Europameister Lando Norris (GB/Carlin) die Ziellinie und machte den Volkswagen Doppelerfolg perfekt. Rang drei ging an Ralf Aron (EST/Dallara-Mercedes). Für Volkswagen war es der zehnte Sieg als Motorenhersteller beim offiziellen FIA Formel-3-Weltcup. 

 

„Dieser Macau-Grand-Prix hatte wirklich alles zu bieten, was sich das Motorsport-Herz wünscht“, sagte Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Die Stars von morgen haben heute ihr ganzes fahrerisches Können bewiesen. Daniel Ticktum hat bis zuletzt nicht aufgegeben, was in so einem turbulenten Rennen belohnt wird. Glückwunsch an ihn und sein Team Motopark with VEB! Die Volkswagen Piloten haben auch in diesem Jahr wieder tolle Werbung für diesen Sport gemacht – auch Ferdinand Habsburg und Sérgio Sette Câmara, die sich bis zur letzten Kurve ein packendes Duell um den Sieg lieferten und großen Siegeswillen gezeigt haben.“

 

Spannung pur: Enge Spitzenduelle „powered by Volkswagen“

 

In die Duelle um die Spitzenpositionen waren bei der 64. Ausgabe des Stadtrennens in der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau stets Volkswagen Fahrer involviert. Beim Start ging Joel Eriksson (S/Motopark) an Polesitter Callum llott (GB/Dallara-Mercedes) vorbei. Kurze Zeit später verbremsten sich beide Piloten jedoch und fielen zurück. Nutznießer war Volkswagen Pilot Sette Câmara, der nun vor Maximilian Günther (D/Dallara-Mercedes) und Habsburg das Feld anführte. Lando Norris, der von Rang sieben gestartet war, hatte sich inzwischen auf Position vier nach vorne gearbeitet. Während Sette Câmara die Führung knapp halten und die Angriffe von Günther abwehren konnte, lauerte Habsburg im Windschatten Günthers und überholte den Deutschen schließlich mit einem sehenswerten Manöver. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte ebenfalls ein Volkswagen Fahrer: Der spätere Sieger Daniel Ticktum zog in der vorletzten Runde auf der langen Geraden aus dem Windschatten von Norris und überholte sowohl den Briten als auch den auf der Innenseite fahrenden Günther für Platz drei. Ein entscheidendes Manöver auf dem Weg zum Macau-Sieg.

 

Breites Starterfeld beim Saisonhöhepunkt: Sechs Volkswagen Piloten in den Top-Ten

 

Für Volkswagen war der Formel-3-Grand-Prix von Macau ein Erfolg auf ganzer Linie: Insgesamt gingen zwölf Nachwuchsrennfahrer mit Dallara-Chassis „powered by Volkswagen“ an den Start. Sechs davon schafften den Sprung unter die ersten Zehn. Neben Norris auf Rang drei und Habsburg auf Position vier überquerten Sacha Fenestraz (BR/Carlin) auf Rang sieben, Tadasuke Makino (J/Motopark) auf Rang neun und Jehan Daruvala (IND/Carlin) auf Platz zehn die Ziellinie. Sette Câmara wurde trotz seines Unfalls in der letzten Kurve noch als 13. gewertet, Devlin Defrancesco (GB/Carlin), Yuhi Sekiguchi (J/B-Max Racing), Kenta Yamashita (J/B-Max Racing), Joel Eriksson und Marino Sato (J/Motopark) sahen die Zielflagge hingegen nicht. 

 

 

Stimmen zum FIA Formel-3-Weltcup in Macau

 

Daniel Ticktum (GB,Motopark), Dallara-Volkswagen #18

„Das war ein unglaubliches Rennen! Vorher wäre ich über einen Platz auf dem Podium sehr glücklich gewesen. In den letzten Runden sah es auch danach aus. In der letzten Kurve dachte ich ‚Ah, super ich bin Zweiter‘ und sah dann auf einmal auch noch Habsburg in der Mauer. Plötzlich war ich Erster. Ich konnte es beim Überqueren der Ziellinie einfach nicht fassen. Ein unglaubliches Gefühl.“

 

Lando Norris (GB, Carlin), Dallara-Volkswagen #1

„Natürlich sind wir nach Macau gekommen, um zu gewinnen, weshalb ich jetzt doch etwas enttäuscht bin. Das Team hat aber einen guten Job gemacht und mir ein gutes Auto hingestellt. Das Wochenende hat trotz allem Spaß gemacht und ich freue mich schon auf meine Rückkehr nach Macau. “


Samstag, 18.11.2017


TCR International Series

Vernay im Golf GTI neuer internationaler TCR-Champion.

Jean-Karl Vernay hat sich im Volkswagen Golf GTI TCR den Titel in der internationalen TCR-Meisterschaft gesichert. Dem Franzosen in Diensten des Volkswagen Kundenteams Leopard Racing reichte am letzten Rennwochenende der Saison auf dem Dubai Autodrome ein dritter Platz, um sich gegen seinen ärgsten Widersacher Attila Tassi (H/Honda) durchzusetzen. Für Vernay war es nach Rang drei im Vorjahr der erste Titel in der Tourenwagen-Rennserie. Volkswagen glückte zudem die erfolgreiche Titelverteidigung: 2016 hatte bereits Stefano Comini (CH) für die Wolfsburger Marke den Meistertitel geholt.

 

„Ich weiß noch gar nicht, was ich sagen soll“, so Vernay überglücklich. „Ich möchte mich bei meinem Team und Volkswagen bedanken. Jeder hat in dieser schwierigen Saison sein Bestes gegeben. Dieser Titel bedeutet mir eine Menge.“ Vernay, der im ersten Rennen in Dubai hinter seinem Teamkollegen Gordon Shedden (GB) Dritter wurde und im zweiten Lauf auf Rang 15 ins Ziel kam, lag in der Fahrerwertung am Ende 29 Punkte vor Tassi. 

 

„Gratulation an Jean-Karl Vernay und unser Kundenteam Leopard Racing – zusammen haben sie über die ganze Saison einen fantastischen Job gemacht und das Ziel, den Fahrertitel zu gewinnen, nie aus den Augen verloren. Für den Golf GTI TCR stellt dieser Erfolg die Krönung einer sehr erfolgreichen Saison dar“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets.

 

Kontinuität zählt: Mit einem Sieg und zahlreichen Punkteplatzierungen zum Titel

 

Mit größter Kontinuität und cleverer Fahrweise gelang Jean-Karl Vernay die Fahrt zum Titel und er konnte dabei auf seinen 350 PS starken Golf GTI TCR als zuverlässigen Partner zählen. „JK“ Vernay holte auf dem Kurs von Spa-Francorchamps (B) im Mai nur einen Laufsieg, etablierte sich jedoch mit zahlreichen Punkteplatzierungen schon früh als heißer Anwärter auf den Titel.

 

Erstmals übernahm der schnelle Franzose, der schon zu Beginn seiner Karriere mit Volkswagen Power in der Formel 3 unterwegs war, nach den beiden ersten Rennwochenenden in Georgien und Bahrain die Gesamtführung. Durch den Sieg beim dritten Lauf in Spa, der dank eines zweiten Platzes von Rob Huff (GB) ein Doppelerfolg von Leopard Racing wurde,  festigte Vernay seine Führung in der Gesamtwertung. 

 

Selbst eine Nullnummer durch einen heftigen Unfall auf dem Salzburgring (A) konnte Vernay auf dem Weg zum Meistertitel nicht stoppen. Bis zum folgenden Rennen auf dem Hungaroring (H) nur eine Woche später baute sein Team Leopard Racing den Golf GTI wieder auf, Vernay bedankte sich mit einem hart erkämpften dritten und siebten Platz. Ein Resultat, mit dem er den Anschluss an den mittlerweile Meisterschaftsführenden Tassi hielt. Beim vorletzten Rennwochenende in China eroberte Vernay mit einem zweiten Platz schließlich die Gesamtführung zurück und gab sie bis zum Ende nicht mehr ab.

 

Vier Saisonsiege: Golf GTI TCR wird „Model Car of the year“

 

Drei weitere Siege fuhr der Golf GTI TCR 2017 ein: Routinier Gianni Morbidelli (I) vom Team WestCoast Racing holte zwei Laufsiege beim Rennen in Oschersleben (D), Rob Huff (GB) siegte zudem beim vorletzten Rennwochenende im chinesischen Zhejiang. Zahlreiche Podiumsplatzierungen machten den Golf GTI TCR im hart umkämpften Starterfeld der internationalen TCR-Serie zum stärksten Auto im Feld. In der Wertung „Model Car of the year“ setzte sich der Wolfsburger somit als bestes Auto eindrucksvoll gegen die Konkurrenz von Honda, Audi, Seat, Alfa Romeo, Opel und Kia durch.

 

Die internationale TCR-Serie war nicht die einzige große Bühne für den Golf: Kantadhee Kusiri (T) feierte den Titel in der umkämpften TCR-Asia, Benjamin Leuchter (D) und Andreas Gülden (D) gewannen die TCR-Kategorie der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (D), in der TCR Iberico gewann Francisco Abreu den Fahrertitel und in der TCR Benelux gewann der Golf GTI ebenfalls den Titel des besten Rennautos. 


Freitag, 17.11.2017


TCR International Series

Super-Qualifying in Dubai, Vernay greift nach dem Titel.

Dubai, die Stadt der Superlative, ist startklar für das große Finale der TCR International Saison 2017. Zum ersten Mal in der Geschichte findet ein Rennen der TCR International auf dem 3,590 Kilometer langen Dubai Autodrome statt. Gleich drei Titel werden an diesem Rennwochenende vergeben: Fahrer, Team und Rennauto des Jahres.

 

Und ein Superlativ aus Volkswagen Sicht war bereits das Qualifying vor dem großen Finale: Auf der Pole Position startet der dreifache Champion der BTCC British Touring Car Championship Gordon Shedden, der anstelle von Rob Huff für Leopard Racing antritt und Teamkollege Jean-Karl Vernay im Titelkampf unterstützen wird. Der Franzose führt nach wie vor die Fahrerwertung an - mit 29 Punkten Vorsprung auf seinen ärgsten Konkurrenten Attila Tassi. Und im Qualifying zeigte er schon mal eine meisterliche Leistung. In seinem 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR belegte er Platz zwei.

 

Nur knapp dahinter folgen die beiden weiteren Starter im Golf GTI TCR an diesem Wochenende: Für das Team WestCoast Racing geht wie gewohnt Ex-Formel-1-Pilot Gianni Morbidelli auf Punktejagd. Der Italiener landete in der Quali am Ende auf dem guten fünften Rang.  Besser machte es allerdings Deutschlands Nordschleifen-Ass Benjamin Leuchter, der normalerweise in der VLN Langstreckenmeisterschaft einen Golf GTI TCR pilotiert und nun in Dubai seine Saisonpremiere in der TCR International feiert. Fünf Tage vor seinem 30. Geburtstag fuhr er bei seinem Einstand auf einen sensationellen dritten Startplatz.  

 

Damit ist das Golf-Rudel perfekt – drei GTI TCR starten beim Finale auf den vordersten Plätzen. Chapeau!

 

Das erste Rennen startet am Samstag um 8.20 Uhr (MEZ), das zweite Rennen folgt um 12.35 Uhr (MEZ). Die beiden Läufe der TCR International können im Livestream mitverfolgt werden unter www.tcr-series.com.


Sonntag, 29.10.2017


TCR Europe

17-jähriger Potty glänzt mit Platz vier im Golf GTI TCR.

Maxime Potty war bei der TCR Europe bestplatzierter Volkswagen Pilot. Der erst 17 Jahre alte Belgier kam beim Rennen um die europäische TCR-Trophäe in den zwei Läufen auf dem Adria International Raceway (I) auf Platz sechs und vier ins Ziel. In der Addition wurde der Youngster vom Volkswagen Kundenteam WRT Racing Vierter. Potty fuhr in der Saison 2017 mit dem 350 PS starken Tourenwagen aus Wolfsburg in der TCR Benelux und war einer von insgesamt sechs Volkswagen Piloten im Starterfeld um den inoffiziellen TCR-Europameistertitel. Darunter war auch Florian Thoma (CH) vom Liqui Moly Team Engstler, der die Plätze sieben und fünf belegte und am Ende Gesamtfünfter wurde. Teamkollege Luca Engstler (D), Rookie-Champion der TCR Germany, hatte in Adria weniger Fortune. Zwar bewies der 17-Jährige im Qualifying seine Schnelligkeit gegen die europäische TCR-Elite mit der siebt- und viertschnellsten Rundenzeit. In Rennen eins musste Engstler jedoch vorzeitig aufgeben, im zweiten Lauf wurde er Neunter. Insgesamt schlugen für den Golf GTI TCR in beiden Rennen neun von zwölf möglichen Top-10-Platzierungen zu Buche.

Die Siege in Adria gingen an Josh Files (GB, Honda) und an den nicht punktberechtigen Gabriele Tarquini (I, Hyundai). Den Titel sicherte sich jedoch ein anderer: Nämlich Aurélien Comte (F, Peugeot), der sich mit den Plätzen vier und zwei sowie Zusatzpunkten aus den Qualifying-Sessions mit der europäischen TCR-Trophäe krönte.

Weitere Informationen: www.europe.tcr-series.com


VAG Trophy

Golf-Pilot Fletcher siegt erstmals, Champion Taylor Zweiter beim Finale.

Volkswagen Pilot Brayden Fletcher (GB, Golf) hat das zweite Rennen in Oulton Park (GB) gewonnen – es war sein erster Meisterschaftssieg. Markenkollege Paul Taylor (GB, Golf), der bereits vor dem Finale als Champion feststand, war im ersten Lauf bestplatzierter Volkswagen Fahrer auf Rang zwei. Weitere Informationen: www.vagtrophyracing.co.uk


Montag, 23.10.2017


VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Mit dem Golf GTI TCR zum Titel: Michael Schrey verteidigt VLN-Meisterschaft.

Mit außergewöhnlicher Taktik zum Erfolg: Dank eines Klassensieges mit dem Golf GTI TCR hat Michael Schrey (D) beim neunten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring seinen zweiten Meistertitel eingefahren. Bislang war Schrey mit einem BMW auf der Nordschleife unterwegs, wechselte aber für das Saisonfinale zum ersten Mal in den Golf GTI TCR des Mathilda-Rennstalls und fuhr gemeinsam mit Benjamin Leuchter (D) und Andreas Gülden (D) die nötigen Punkte für die Titelverteidigung in der Gesamtwertung ein. Zusätzlich griffen Leuchter und Gülden im vierstündigen Rennen auch ins Lenkrad des zweiten von Mathilda Racing eingesetzten Golf. Gemeinsam mit Teamchef Michael Paatz (D) wurden sie zusätzlich noch Dritte der TCR-Kategorie. Gülden und Leuchter standen vor dem Rennen bereits als Punktbeste in der TCR-Gesamtwertung fest.


TCR Benelux

Spannendes Finale: Mondron im Golf GTI TCR „Vize-Meister“.

Ein Wochenende der Aufholjagden für den Volkswagen Golf GTI TCR: Beim Saisonfinale der TCR Benelux erlebten die Fans im niederländischen Assen vier packende Rennen, in denen am Ende auch ein Volkswagen Fahrer von ganz oben auf dem Podium jubeln durfte. Der Belgier Maxime Potty gewann das abschließende Rennen am Sonntag. Guillaume Mondron aus Belgien wurde zudem inoffizieller „Vize-Meister“.

 

Im ersten Lauf startete Volkswagen Pilot Mathieu Detry (Belgien) vom Team WRT von der Pole Position, die er in der Anfangsphase jedoch verlor und letztendlich als Zweiter über die Ziellinie fuhr. Aufgrund einer Kollision mit dem Lokalhelden Tom Coronel (Honda) bekam der Belgier jedoch eine 30-Sekunden-Strafe und wurde lediglich als Siebter gewertet. 

 

Im zweiten Rennen startete Detry eine beeindruckende Aufholjagd. Vom letzten Platz gestartet, arbeitete er sich mit dem Golf GTI TCR fast durch das gesamte Feld bis auf Platz zwei nach vorn, nur Teamkollege Sam Dejonghe (Seat) lag am Ende vor ihm. Im dritten Lauf gelang keinem Volkswagen Fahrer der Sprung auf das Podium. Der Gesamtzweite Guillaume Mondron, dessen Auto in den ersten beiden Rennen Bruder Edouard gefahren hatte, wahrte im Golf mit Platz vier aber seine Chance auf den Titel, während Titelkontrahent Benjamin Lessennes (Honda) nur Neunter wurde.

 

Die Titelhoffnungen musste Mondron jedoch im abschließenden vierten Rennen begraben. Platz vier reichte im Vergleich zum fünftplatzierten Meisterschafts-Kontrahenten Lessennes  nicht. Dafür gab es einen spektakulären Sieg für den Volkswagen Pilot Maxime Potty. Der Belgier startete von der letzten Position und arbeitete sich im Rennverlauf durch das gesamte Feld: Sieg! Volkswagen-Pilot Guillaume Mondron belegte in der abschließenden Gesamtwertung hinter Lessennes (420 Punkte) mit 402 Zählern Rang zwei, Potty und Detry, die sich in dieser Saison einen Volkswagen Golf GTI TCR teilten, wurden gemeinsam Gesamt-Dritte (380). 

 

Mehr Informationen: www.tcrbenelux.eu


Sonntag, 15.10.2017


FIA Formel-3-Europameisterschaft


Donnerstag, 12.10.2017


FIA Formel 3 Europameisterschaft

Norris auf den Spuren der Stars.

Die FIA Formel-3-Europameisterschaft bestreitet an diesem Wochenende auf dem Hockenheimring ihre Saisonrennen Nummer 28, 29 und 30. Es ist das Finale einer spannenden Saison, in der ein Volkswagen Pilot am Sonntag ganz oben auf dem Podest stehen möchte: Lando Norris vom britischen Carlin Team. Der 17-jährige Engländer hat beste Chancen sich in seiner ersten kompletten Saison den Titel des FIA Formel-3-Europameisters zu sichern – und damit die Tür zur Formel 1 Karriere weiter aufzumachen.

 

Namhaften Rennfahrerkollegen wie Daniel Ricciardo, Carlos Sainz junior oder Max Verstappen gelang in den vergangenen Jahren dieser Sprung in die Topliga – ebenfalls „powered by Volkswagen“. Norris kommt zum letzten Saisonrennen mit einem Vorsprung von 72 Punkten vor seinem härtesten Widersacher Maximilian Günther (Prema Powerteam). Die maximale Ausbeute eines Rennwochenendes beträgt 75 Punkte. Norris, der mit bisher neun Saisonsiegen in 27 Rennen häufiger gewonnen hat als all seine Rivalen, muss bei den drei Rennen also maximal drei Punkte holen, um die Siegesparty planen zu können.


Sonntag, 08.10.2017


TCR International Series

Sieg für Huff, Tabellenspitze für Vernay.

Volkswagen Pilot Rob Huff (GB) hat am vorletzten Rennwochenende der TCR International in Zhejiang (CHN) einen Sieg eingefahren. Am Steuer des von Leopard Racing eingesetzten Volkswagen Golf GTI TCR triumphierte der Brite im zweiten Rennen vor Markenkollege Gianni Morbidelli (I) und Seat-Fahrer James Nash (GB).

 

„Das war meiner Meinung nach das härteste und aggressivste Rennen, das ich je gefahren bin“, sagte Sieger Huff, der erst drei Runden vor Schluss den bis dahin Führenden Nash überholte. „Allerdings war es auch eines der erfreulichsten, weil wir am Ende als Sieger über die Ziellinie fuhren! Es war ein exzellentes Wochenende für das Team. Das Auto war hier extrem stark.“

 

Für Teamkollege Jean-Karl Vernay (F) verlief das Wochenende ebenfalls erfolgreich. Zwar beendete der Franzose den zweiten Lauf aufgrund einer Kollision nur auf Rang zwölf. Platz zwei im ersten Rennen hinter Gaststarter Gabriele Tarquini (I) bescherte ihm aber die volle Punktzahl. Huff wurde Dritter. In der Meisterschaft führt Vernay vor dem Saisonfinale mit 21 Punkten Vorsprung vor Attila Tassi (H/Honda).

 

„Das Wochenende verlief gut für uns und ich bin sehr glücklich“, sagte Vernay. „Das Auto lief fantastisch und die volle Punktzahl im ersten Rennen zu holen, war enorm wichtig. Wir wussten, dass die Strecke dem Golf GTI TCR liegen würde. Wir haben die Chance genutzt und das Ergebnis gibt uns viel Selbstvertrauen. Noch ist der Job aber nicht erledigt!“ Das letzte Rennwochenende der TCR International Series wird am 17. und 18. November in Dubai ausgetragen.

 

Weitere Informationen: www.tcr-series.com


TCR Asia

Kusiri sichert sich im Golf GTI TCR den Meistertitel.

Es ist vollbracht: Kantadhee Kusiri hat sich im Volkswagen Golf GTI TCR dank eines Sieges und eines dritten Platzes beim Saisonfinale der TCR Asia in Zhejiang den Titel gesichert. Die Freude beim Liqui Moly Team Engstler war gleich doppelt groß: Die Mannschaft aus dem Allgäu sicherte sich zusätzlich noch den Titel in der Teamwertung – zum zweiten Mal in Folge.

„Mein Ziel für die letzten beiden Rennen war, so viele Punkte wie möglich für die Meisterschaft einzufahren“, sagte Kusiri nach dem Titelgewinn. „Der Sieg im ersten Lauf nahm etwas Druck von mir. Ein dritter Platz und damit der Titelgewinn im letzten Rennen war mehr, als ich mir für diese Saison mit vielen Höhen und Tiefen erhofft hatte. Ich muss dem Team für dieses tolle Jahr danken.“

„Wir sind sehr stolz, erneut TCR Asia-Meister geworden zu sein“, sagte Kurt Treml, Sport- und Marketingdirektor beim Liqui Moly Team Engstler. „Die Saison war nicht einfach. Die Konkurrenz war enorm, doch unsere herausragende Teamarbeit in Kombination mit der großartigen Unterstützung unserer Partner haben uns letztendlich diesen Sieg ermöglicht.“

Weitere Informationen: www.asia.tcr-series.com


VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Leuchter und Gülden fahren Meistertitel ein.

Benjamin Leuchter und Andreas Gülden vom Volkswagen Kundenteam Mathilda Racing haben sich beim achten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring vorzeitig den Meistertitel in der TCR-Wertung gesichert. Dem deutschen Duo am Steuer des Volkswagen Golf GTI TCR, das erneut die Trainingsbestzeit in der TCR-Klasse markiert hatte, genügte beim vierstündigen Rennen ein zweiter Platz hinter dem Opel-Duo Hannu Luostarinen und Volker Strycek zum Titelgewinn. Der vorletzte VLN-Lauf der Saison findet am 21. Oktober statt.

Weitere Informationen: www.vln.de


Volkswagen Fun-Cup Europa

Team JAC Motors und Team Allure siegen in Adria.

Das Team JAC Motors und das Team Allure haben die beiden Rennen des Volkswagen Fun-Cup Europa auf dem Adria Raceway gewonnen. Für JAC war es ein Premierensieg. Die Mannschaft triumphierte in Lauf eins vor Allure und 8KS Corse. In Lauf zwei lag Allure vorne und gewann vor 8KS Corse sowie JAC Motors. Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu


24H TCE Series

12 Stunden von Spa: Platz 15 für Lestrup Racing.

Das Lestrup Racing Team hat bei den 12 Stunden von Spa-Francorchamps mit dem Volkswagen Golf GTI TCR den 15. Platz belegt. Am Steuer des Golf saß das schwedische Quartett Mats Olsson/Peter Fahlström/Jesper Nilsson/Carl Thunberg. Als Sieger des Rennens wurde das Team Red Camel-Jordans.nl (Seat) abgewinkt. Weitere Informationen: www.24htceseries.com


Montag, 02.10.2017


Volkswagen Fun-Cup Frankreich

Zwei Sieger in Lédenon.

Das erste Dreieinhalb-Stunden-Rennen gewann FC 280 Milo Racing, das zweite das Team FC 888. Weitere Informationen: www.funcup.net


Sonntag, 24.09.2017


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Jubel bei Eriksson, Norris im Pech.

Volkswagen Pilot Lando Norris hat die Chance auf den vorzeitigen Titelgewinn in der FIA Formel-3-Europameisterschaft verpasst. Der junge Brite vom Volkswagen Kundenteam Carlin wurde in den ersten beiden Läufen auf dem Red-Bull-Ring Vierter und Zweiter – doch im dritten Lauf, die Meisterschaft zum Greifen nah, warf ihn eine Kollision mit Ralf Aron aus dem Rennen. Grund zum Jubel hingegen hatte Volkswagen Pilot Joel Eriksson. Der Schwede aus der Mannschaft Motopark Academy entschied das zweite und dritte Rennen für sich und wurde im ersten Lauf Zweiter hinter Callum Ilot (Mercedes). Es waren die Saisonsiege fünf und sechs für den schnellen Schweden.

 

Eriksson hatte sich im letzten Lauf lange Zeit mit seinem Volkswagen Markenkollegen Norris um die Führung duelliert und war in einem Duell auch mit dem Briten leicht kollidiert. Beide Piloten konnten ihre Fahrt jedoch fortsetzen.

 

Vor dem Saisonfinale am 14. und 15. Oktober auf dem Hockenheimring führt Lando Norris weiterhin die Gesamtwertung vor Maximilian Günther (Mercedes) an. Norris‘ Vorsprung beläuft sich auf 72 Punkte bei noch insgesamt 75 zu vergebenen Zählern.

 

Weitere Informationen: www.fiaf3europe.com


VLN Langstrecken Meisterschaft Nürburgring

Vierter Saisonsieg für den Golf GTI TCR.

Das Team Mathilda Racing hat mit dem Volkswagen Golf GTI TCR beim siebten Lauf zur VLN Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring den vierten Saisonsieg in der enorm umkämpften TCR-Klasse eingefahren. Benjamin Leuchter und Andreas Gülden zeigten auf der anspruchsvollen Nordschleife des Nürburgrings eine fehlerfreie Leistung und gewannen von Startplatz zwei am Ende vor dem Opel Astra von Hannu Luostarinen und Volker Strycek.

„Benny und Andy haben eine tolle Leistung gezeigt und sich keine Fehler erlaubt. Das war der Schlüssel zum Erfolg“, sagte Teamchef Michael Paatz nach dem abermaligen Erfolg des Volkswagen Duos. Der nächste Lauf zur VLN Langstrecken Meisterschaft folgt am 7. Oktober.

Weitere Informationen: www.vln.de


TCR Germany

Rookie-Meister Engstler beim Saisonfinale auf Platz fünf.

Luca Engstler hat beim Saisonfinale der ADAC TCR Germany auf dem Hockenheimring eine Podiumsplatzierung nur knapp verpasst. Der Fahrer vom Liqui Moly Team Engstler duellierte sich im ersten Lauf über weite Strecken mit dem Drittplatzierten Steve Kirsch (Honda) und verlor dabei seinen vierten Platz an den hinter ihm liegenden Sheldon van der Linde (Audi).

Am Ende überquerte Engstler, der sich beim vorherigen Lauf auf dem Sachsenring frühzeitig den Titel in der Rookie-Wertung gesichert hatte, den fünften Platz. Sieger war Harald Proczyk (Opel). Im zweiten Rennen war Fabian Thoma auf Platz zehn bester Volkswagen Fahrer. Rennsieger wurde Josh Files (Honda), der sich zum zweiten Mal in Folge den Sieg in der Gesamtwertung sicherte.

Weitere Informationen: www.adac-motorsport.de/adac-tcr-germany/de/


Japanische Formel-3-Meisterschaft

Takaboshi krönt sich beim Saisonfinale zum Champion.

Jubel in Japan: Volkswagen Pilot Mitsunori Takaboshi hat sich beim Saisonfinale der Japanischen Formel-3-Meisterschaft in Sugo zum Gesamtsieger gekrönt. Der Fahrer des Volkswagen Kundenteams B-Max Racing Team reichten auf dem anspruchsvollen Kurs zwei vierte Plätze zum Titelgewinn. Sein ärgster Konkurrent Sho Tsuboi (Toyota) wurde zwar einmal Erster und einmal Zweiter, was letztendlich aber nicht ausreichte, um Takaboshi einzuholen. Am Ende lag Takaboshi in der Wertung acht Punkte vorne.

„Ich konnte es nach der Zieldurchfahrt gar nicht glauben“, sagte Takaboshi. „Wir hatten jedoch eine sehr starke Saison und haben unter dem Strich die meisten Punkte geholt. Ich muss mich bei allen im Team für ihren Einsatz bedanken. Es ist einfach fantastisch.“

Weitere Informationen: www.j-formula3.com/e/


TCR Benelux

Altoè und Potty in Mettet auf dem Podium.

Giacomo Altoè und Maxime Potty haben beim fünften Rennwochenende der TCR Benelux in Mettet insgesamt drei Podiumsplätze eingefahren. Im 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR vom Team Delahaye Racing überquerte Altoè im ersten Lauf hinter Lorenzo Donniacuo (Audi) die Ziellinie, Dritter wurde Sam Dejonghe (Seat).

Im zweiten Lauf lag Altoè am Ende nur rund 1,8 Sekunden hinter dem Sieger Kevin Abbring (Peugeot) auf Rang zwei, Position drei sicherte sich Stéphane Lemeret. Im vierten Lauf war erneut ein Golf GTI TCR auf dem Podium. Maxime Potty wurde Dritter hinter Benjamin Lessennes (Honda) und Aurelién Comte (Peugeot). Als nächstes steht bei der TCR Benelux das Saisonfinale auf dem Programm: Am 21. und 22. Oktober startet die Serie im niederländischen Assen.

Weitere Informationen: www.tcrbenelux.eu


TCR Italy

Vallelunga: Zwei Top-10-Resultate für den Golf GTI TCR.

Massimiliano Gagliano hat in Vallelunga im Volkswagen Golf GTI TCR einen siebten und einen achten Platz eingefahren. Der Italiener liegt bei noch einem ausstehenden Rennwochenende auf Gesamtrang sieben. Weitere Informationen: www.acisport.it


Volkswagen Fun-Cup Europa

Allure Team gewinnt Zehn-Stunden-Rennen in Mettet.

Das Allure Team hat die 10 Stunden von Mettet gewonnen. Die Mannschaft siegte vor AC Motorsport I und dem Team Bustin Motorsport. Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu


Mittwoch, 20.09.2017


Im Golf GTI TCR über den Nürburgring

Probefahrt mal anders.

7.45 Uhr, Nürburgring. Der Tag im Fahrerlager beginnt laut und nass: Ein vollverkleideter Rennwagen wird rückwärts aus der Box geschoben, Mechaniker beim ersten Kaffee, irgendwo kreischt ein Rennmotor. Die meiste Zeit schüttet es wie aus Kübeln. Echtes Eifel-Wetter also, das nicht von ungefähr zum Spitznamen „Grüne Hölle“ für die Nürburgring-Nordschleife beiträgt.

Golf GTI TCR – das Auto rockt


In der regennassen Boxengasse steht eine junge Frau. Gedankenverloren beißt sie ab vom mitgebrachten Butterbrot, schließt die Augen, geht gedanklich die Kurvenfolge der Grand-Prix-Strecke noch mal durch, auf der sie gleich unterwegs sein wird. Über ihrem Rennoverall trägt sie als Regenschutz eine Lederjacke. Das passt irgendwie. Denn das Auto, auf das sie wartet, rockt: ein waschechter Volkswagen Golf GTI TCR. Ein reinrassiges Rennauto also, das von Volkswagen Motorsport für die Teilnahme an Tourenwagenmeisterschaften und Kundensportevents aufgebaut wurde.

Die Fahrerin: Eve Wallenwein. Sie ist eine von gut einem halben Dutzend Nürburgring-Neulingen, die hier und heute erste Erfahrungen am Steuer eines GTI TCR sammeln. Sie alle sind Motorsport-Einsteiger oder besser: -Aufsteiger. Ihre Rennlizenz und erste Racing-Erfahrungen haben alle in der Tasche. Im Vorfeld des sechsten Laufs zur VLN-Langstreckenmeisterschaft gibt ihnen Volkswagen Motorsport Gelegenheit, den Golf GTI TCR auf der Rennstrecke ausgiebig auf Herz und Nieren zu testen. 

Hierzu stehen gleich zwei Fahrzeuge parat: das eine mit der Startnummer „7502“ mit DSG, dafür ohne ABS, das andere, Startnummer „7501“, ist mit dem langstreckentauglichen Nordschleifen-Setup, also sequenziellem Renngetriebe und ABS ausgestattet. Unter den Einstiegsinteressenten ist auch ein reines Mädels-Team um Initiatorin Nicole Kösters, zu dem Eve Wallenwein gehört. Gemeinsam tragen sie sich mit dem Gedanken, in der nächsten Saison als eigenes Team in den organisierten Motorsport einzusteigen. Noch allerdings fehlt ihnen das passende Auto dazu. 

 

Praxistipps vom Profi

Der Golf GTI TCR von Volkswagen Motorsport bringt alles mit, was sie dafür brauchen. Sagt einer der es wissen muss: Benny Leuchter, seines Zeichens TCR-Rennfahrer und nach eigenem Bekunden „echter Regenfan“. Im Kundensportteam „Mathilda Racing“ geht er in der TCR-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf Titeljagd, gilt dort als Topfavorit. Den Golf GTI TCR, an dessen Entwicklung er maßgeblich beteiligt war, kennt er wie seine Westentasche. Gleiches gilt auch für den Nürburgring, wo er „nach 1.000 Runden aufgehört hat zu zählen“, wie er schmunzelnd bekennt. 

 

Praxiswissen aus erster Hand, das der Duisburger gerne an die Nürburgring-Neulinge weitergibt. „Löchert mich ruhig“, sagt der TCR-Pilot. Das lassen sich Eve und Co nicht zweimal sagen. Doch zunächst steht die Fahrzeugeinweisung auf dem Programm. 

„Licht wäre der schwarze Kipphebel hier“, erklärt Leuchter. In seiner Hand hält er das abnehmbare Race-Lenkrad. „Wenn ihr unterwegs das Bedürfnis habt, Frischluft zu kriegen, drückt den blauen Knopf“, erläutert er die wichtigsten Schalter und Knöpfe im Schnelldurchgang. „Race Start – braucht ihr für den Moment gar nicht“, sagt Leuchter. „Für euch ist wichtig dass ihr euch aufs Schalten und Bremsen konzentriert. Die Technik hilft dabei in Form einer Schaltempfehlung. „Wenn’s rot flasht, schalten“, so die knappe Anweisung.

 

Und auch sonst hat der Profi wertvolle Tipps im Gepäck. Zum Beispiel die Faustregel, die da lautet: „bei Regen 50 % offline fahren“. Soll heißen: Um eine halbe Fahrzeugbreite neben der Ideallinie versetzt fahren, da sich auf ihr der meiste Gummiabrieb befindet. „Und Gummi auf Gummi wird immer rutschig“, erläutert Leuchter. Nicken in der Newbie-Runde. 

„Voll geil“: zwei Worte, die alles sagen

Unbändige Rennbegeisterung bringen sie jetzt schon mit. Wenn sie auf die Grand-Prix-Strecke gehen, flackern die Bremslichter im Kampf um schnelle Rundenzeiten und spät gesetzte Bremspunkte. Wenn sie nach vier Runden auf dem 5,148 Kilometer langen Formel-1-Kurs wieder an die Box fahren, leuchten die Augen. „Voll geil“ – mehr als diese zwei Worte braucht es nicht, um das Erlebnis „GTI TCR auf dem Nürburgring“ zusammenzufassen. 

Daran ändert auch das ungemütliche Eifel-Wetter nichts. „Das Auto fährt sensationell im Regen“, beruhigt Benny Leuchter seine Schützlinge. „Ausgewogen abgestimmt, breite Spur. Perfekt.“ Das kann Testpilotin Laura Luft nur bestätigen, als sie nach ihrer ersten „Probefahrt“ aus dem GTI Rennfahrzeug kraxelt. „Macht Spaß, das Auto, ohne Ende“, berichtet sie strahlend. „Du latschst aufs Gas und hast sofort ein fettes Grinsen im Helm.“ 

Das kommt nicht von ungefähr. Der GTI TCR ist für Spaß auf der Rennstrecke ausgelegt. Und setzt zugleich auf serienerprobte Technik. „Rund 65 Prozent aller Bauteile, aus denen der Golf GTI TCR aufgebaut ist, finden auch in der Serie Verwendung, etwa beim Serienmodell Golf GTI Performance“, erläutert Eduard Weidl, Leiter des TCR-Projektes bei Volkswagen Motorsport, den hier in der Box alle nur „Eddy“ rufen. 

 

Zuverlässig und variabel – Golf bleibt Golf

Die Vorderachse ist eine komplette Rennsportentwicklung, die Hinterachse wurde für den Einsatz auf der Rennstrecke modifiziert. Ein mechanisches Sperrdifferenzial sorgt unterwegs für optimale Traktion. Das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und der gesamte Antriebstrang sind dagegen „sehr seriennah“. Auf Renngeschwindigkeit bringt den Golf GTI TCR unter anderem der aus dem serienmäßigen Performance Modell Volkswagen Golf R bekannte Vierzylinder-Motor, dessen Leistung für den Rennsporteinsatz auf 237 kW/350 PS gesteigert wurde. Aus 1.984 ccm Hubraum entwickelt er nun ein maximales Drehmoment von 420 Nm. Seine Standfestigkeit muss dieser Motor also nicht mehr unter Beweis stellen. 

Auch dieser für den Rennsporteinsatz „entkernte“, auf das Wesentliche reduzierte und mit rennsportspezifischen Teilen „scharf“ gemachter Golf GTI TCR ist somit ein echter Golf – und als solcher ausgesprochen variabel. Das muss er auch sein: „Wir sind ja im Kundensport unterwegs. Da braucht es halt ein Setup, das auch Newcomern erlaubt, gute Zeiten zu fahren“, erläutert Eddy Weidl. „Er taugt für jeden“, fügt er lachend hinzu. 

 

Dann Aufregung an Box 6. Jose Inacio, ein Gastfahrer aus Portugal, hat sich kurz vor dem Abzweig zur Nordschleife mit dem GTI TCR auf regennasser Fahrbahn um 180 Grad gedreht und ist mit dem Heck in die Begrenzung gerutscht. Schnell sind die Mechaniker zur Stelle, begutachten den Schaden am Auto: „Alles halb so wild.“

Der Rest ist Routine: Heckschürze demontieren. Drei Kabelbinder zum Fixieren. Schürze wieder dran. Tape drüber. Fertig. Nur ein paar Klebestreifen über dem leicht deformierten Blech zeugen nun noch von dem Ausrutscher auf regennasser Strecke. „Endlich sieht er aus wie ein Rennauto“, meint einer aus dem Team augenzwinkernd. 

Dem Traum ein Stückchen näher

Nicht einmal 30 Minuten nach dem Ausrutscher startet der Motor des Golf GTI TCR wieder und nimmt den Nürburgring unter heiserem Gebrüll seines 350-PS-Motors für eine weitere Runde unter die Räder. Und die Augen derer, die ihn hier und heute zum ersten Mal über den „Ring“ pilotieren dürfen, flackern wieder mit den Bremslichtern um die Wette. 

Am Ende des Testtages sind nicht nur die Mädels um Nicole Kösters „total begeistert von den Möglichkeiten, die in dem Auto, aber auch noch in unserer fahrerischen Entwicklung stecken“. Ihr Fazit, nachzulesen bei Facebook: „Wir sind unserem Traum ein Stückchen näher“.


Montag, 18.09.2017


Skandinavische Tourenwagen-Meisterschaft

Team-Titel für Kristoffersson Motorsport nach drei Siegen beim Finale.

Das Volkswagen Kundenteam Kristoffersson Motorsport ist Team-Meister der Skandinavischen Tourenwagen-Meisterschaft (STCC). Die beiden Piloten Fredrik Ekblom (S) und Fredrik Blomstedt (S) holten im Volkswagen Golf GTI TCR am finalen Rennwochenende in Mantorp Park (S) drei Siege in drei Rennen und krönten das Comeback von Volkswagen in der STCC. Ekblom siegte in Rennen eins und zwei, Blomstedt gewann den dritten Lauf. Andreas Wernersson (S, Lestrup Racing Team) und Andreas Ahlberg (S, Micke Kågered Racing), die ebenfalls einen 350 PS starken Tourenwagen aus Wolfsburg pilotieren, sorgten im ersten Rennen mit den Plätzen zwei und drei für ein reines Volkswagen Podium.

Trotz seiner zwei Siege beim Finale musste Ekblom sich in der Fahrer-Meisterschaft Robert Dahlgren (S, Seat) geschlagen geben. Ekblom wurde am Ende mit 47 Zählern Rückstand Zweiter, Blomstedt beendete die Saison als Dritter. Gemeinsam gewannen die beiden Schweden mit ihrem Team Kristoffersson Motorsport 13 von 21 Rennen im Jahr 2017 – sehr zur Freude von Teamchef Tommy Kristoffersson (S): „Wir haben mehr als die Hälfte der Saisonläufe gewonnen. Damit haben wir alle Erwartungen übertroffen und gezeigt, dass wir das beste Auto haben.“

Weitere Informationen: www.stcc.se


TCR Germany

Volkswagen Pilot Engstler Sechster und bester Rookie der Saison 2017.

Luca Engstler war bei den Rennen der TCR Germany auf dem Sachsenring (D) zwei Mal bester Rookie und hat sich vorzeitig den Titel in dieser Kategorie gesichert. Der Deutsche vom Liqui Moly Team Engstler hatte zuvor am Freitag seine erste Pole-Position eingefahren. Das war eine Premiere für einen Rookie und zugleich die erste Bestzeit im Qualifying für den 350 PS starken Volkswagen Golf GTI in der vom ADAC ausgerichteten TCR-Meisterschaft.

Im ersten Rennen am Samstag sah Engstler die Zielflagge als Vierter, im Anschluss wurde er jedoch wegen einer Kollision mit einem Konkurrenten mit einer nachträglichen Zeitstrafe von 30 Sekunden belegt. Der Youngster wurde auf Rang 19 gewertet, behielt aber den Sieg in der Rookie-Challenge. Im zweiten Rennen am Sonntag war Engstler bestplatzierter Volkswagen Pilot auf Rang sechs und erneut bester Rookie. Die Siege auf dem Sachsenring gingen an Sheldon van der Linde (ZA, Audi) und Josh Files (GB, Honda).

Weitere Informationen: www.adac-motorsport.de/adac-tcr-germany/de/


Volkswagen Ameo-Cup Indien

Pal Singh gewinnt Meisterschaft beim Finale in Chennai.

Karminder Pal Singh hat sich zum Champion im Volkswagen Ameo-Cup Indien gekrönt. Der Inder sicherte sich den Titel mit einem Sieg im zweiten Rennen am Sonntag beim finalen Rennwochenende in Chennai (IND). Das erste Rennen am Samstag auf dem Madras Motor Race Track gewann Saurav Bandyopadhyay (IND), der Sieg im dritten Lauf am Sonntag ging an Anning Sun (CHN). Mit neun Podiumsplatzierungen in zehn Rennen war Pal Singh der dominerende Mann in der ersten Saison des indischen Markenpokals mit dem Volkswagen Ameo. Neben der Trophäe für den Titelgewinn darf sich Pal Singh zudem auf jeweils eine von Volkswagen Motorsport Indien gefördete Saison im Ameo-Cup sowie in der MRF Formel-1600-Meisterschaft freuen.


Montag, 11.09.2017


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Norris siegt zwei Mal auf dem Nürburgring und baut Gesamtführung aus.

Nachwuchspilot Lando Norris war einmal mehr der Mann des Wochenendes in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Mit zwei Siegen und einem zweiten Platz auf dem Nürburgring baute der Brite vom Volkswagen Kundenteam Carlin seine Führung in der Gesamtwertung der wichtigsten Nachwuchsserie weiter aus. Norris ließ sich im ersten Lauf am Samstag auch vom anfangs regnerischen Eifelwetter auf dem 3,629 Kilometer langen Sprintkurs nicht beeindrucken. Der Youngster gewann mit deutlichem Vorsprung vor Landsmann Jake Hughes (Mercedes).

Hughes gewann das zweite Rennen am Sonntag, Norris überquerte, dieses Mal unter trockenen Bedingungen, die Ziellinie als Zweiter. Im dritten Rennen war die Reihenfolge wieder umgekehrt – Norris siegte vor Hughes. In der Gesamtwertung hat Norris nun 381 Punkte auf seinem Konto und führt bei noch sechs ausstehenden Rennen mit 73 Zählern Vorsprung vor Maximilian Günther. Somit hat Norris die Möglichkeit, sich bereits bei den nächsten Läufen in Spielberg vom 23. bis 24. September vorzeitig den Fahrer-Titel zu sichern.

Lando Norris, F3 Dallara Volkswagen-Spiess #31
„Ich habe das Tempo kontrolliert und mich im Fahrzeug sehr wohlgefühlt. Insgesamt war es ein großartiges Wochenende, vielleicht sogar eines der besten meiner Karriere. Jetzt fokussiere ich mich auf die kommenden Rennen auf dem Red-Bull-Ring.“

Weitere Informationen: www.fiaf3europe.com


Japanische Formel-3-Meisterschaft

Zwei Mal Platz drei in Autopolis: Volkswagen Pilot Takaboshi vor Titelgewinn.

Zum Greifen nah: Mitsunori Takaboshi steht nach zwei dritten Plätzen in Autopolis vor dem Titelgewinn in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft. Der Nachwuchspilot vom Volkswagen Kundenteam B-Max Racing hat vor dem finalen Rennwochenende einen Vorsprung von 19 Punkten auf Sho Tsuboi (Toyota), der beide Läufe in Autopolis gewann. Bei den letzten beiden Saisonrennen, die vom 22. bis 24. Septeber in Sugo ausgetragen werden, können die Youngster maximal 24 Punkte erzielen.

Weitere Informationen: www.j-formula3.com/e/


TCR Italy

Top-10-Platzierung für den Volkswagen Golf GTI.

Massimiliano Gagliano hat in Imola (I) eine Top-10-Platzierung erreicht. Der Italiener kam im ersten Rennen mit seinem 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR als Achter ins Ziel.

 

Weitere Informationen: www.acisport.it/it/CIT/home


Global Touring Cars Südafrika

Masters vor Titelgewinn in GTC2-Kategorie.

Keagan Masters (Golf GTI) hat das zweite Rennen in Kapstart dominiert und steht vor dem Titelgewinn in der GTC2-Kategorie. In der GTC-Klasse haben die beiden Jetta-Piloten Mathew Hodges und Daniel Rowe zwei Top-5-Resulate eingefahren – mit Platz vier und fünf im zweiten Rennen.

 

Weitere Informationen: www.gtcafrica.co.za


Engen Volkswagen Cup Südafrika

Robertson Meister nach Sieg in Kapstadt.

Champion gekrönt: Devin Robertson hat sich mit einem Sieg im zweiten Rennen den Titel gesichert. Den ersten Lauf in Kapstadt gewann Tasmin Pepper.


Montag, 04.09.2017


TCR International Series

Vernay in Buriram zwei Mal unter den Top-Fünf.

Jean-Karl Vernay hat beim Rennwochenende der TCR International Series auf der Rennstrecke von Buriram zwei Mal den Sprung unter die ersten Fünf geschafft, verlor in der Gesamtwertung jedoch die Führung an Honda-Fahrer Attila Tassi, der in Thailand Rang drei und vier nach Hause fuhr. Vernay wurde im ersten Rennen mit seinem Volkswagen Golf GTI TCR Vierter vor seinem Leopard-Racing-Teamkollegen Rob Huff, Sieger des Rennens war Norbert Michelisz im Honda. Im zweiten Lauf am Sonntagnachmittag war Vernay erneut stärkster Volkswagen Pilot und wurde Fünfter. Huff kam auf dem anspruchsvollen Kurs als Achter ins Ziel.

„Die Punkte waren für uns ziemlich wichtig“, sagte Vernay nach dem Rennen. „Wir haben die Führung in der Meisterschaft verloren, liegen aber nur zwei Punkte zurück. Also ist noch alles offen. Wir haben denke ich das bestmögliche Ergebnis erreicht. Ich denke, wir können den Titel immer noch holen.“ Die nächsten Läufe der TCR International Series werden am 7. und 8. Oktober in Zhejiang ausgetragen.

Weitere Informationen: www.tcr-series.com


Skandinavische Tourenwagen-Meisterschaft

Drei zweite Plätze für den Volkswagen Golf GTI TCR.

Starke Leistung von Kristoffersson Motorsport in der Skandinavischen Tourenwagen-Meisterschaft. Fredrik Ekblom (S) wurde im Volkswagen Golf GTI TCR im ersten Rennen als Zweiter abgewinkt, während Teamkollege, Landsmann und Namensvetter Fredrik Blomstedt (S) Fünfter wurde. In Rennen zwei und drei sicherte sich jeweils Blomstedt den zweiten Platz, während Ekblom als Zwölfter, bzw. Vierter abgewinkt wurde. Sieger der Rennen waren Robert Dahlgren (S/Seat) und Daniel Haglöf (S). In der Meisterschaft führt bei noch einem ausstehenden Rennwochenende Dahlgren (347) vor Ekblom (271), Johan Kristoffersson (S/217), der dieses Wochenende am Rallycross-WM-Lauf in Lohéac (F) startete, und Blomstedt (198).

Weitere Informationen: www.stcc.se


VLN Langstrecken Meisterschaft Nürburgring

Schnell, aber ohne Fortune: Golf GTI scheidet frühzeitig aus.

Andreas Gülden und Benjamin Leuchter mussten beim sechsten Lauf zur VLN Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring frühzeitig aufgeben. Nachdem das Fahrerduo in der Qualifikation Startplatz eins erzielt hatte, erzielten sie auch im Rennen mit dem Volkswagen Golf GTI TCR die schnellste Rennrunde in der TCR-Kategorie. Wenig später mussten sie nach rund drei von vier Stunden jedoch frühzeitig aufgeben. Weitere Informationen: www.vln.de


Sonntag, 27.08.2017


TCR Asia

China-Kracher: Golf GTI TCR siegt zweimal in Schanghai.

Der Volkswagen Golf GTI TCR war am fünften Rennwochenende der TCR Asia nicht zu schlagen. Kantadhee Kusiri vom Volkswagen Kundenteam Liqui Moly Team Engstler gewann mit dem 350 PS starken Tourenwagen aus Wolfsburg beide Rennen auf dem Shanghai International Circuit. Kusiris Teamkollege Diego Moran wurde sowohl im ersten Lauf am Samstag als auch im zweiten Rennen am Sonntag Zweiter. Für einen Volkswagen Vierfacherfolg im zweiten Lauf sorgte TeamWork Motorsport: Das Fahrerduo Sunny Wong/Alex Fung belegte Platz drei, Alex Hui/Ma Qing Hua kamen auf Rang vier ins Ziel.

Mit seinen zwei Siegen auf der chinesischen Formel-1-Rennstrecke eroberte Volkswagen Pilot Kusiri die Führung in der Gesamtwertung, die er mit nun 150 Punkten auf seinem Konto anführt. Tin Sritrai (Honda) ist Zweiter mit 140 Zählern, Moran liegt mit 139 Punkten auf Platz drei. In der Teamwertung hat das Liqui Moly Team Engstler 52 Punkte Vorsprung auf die Honda-Mannschaft R Engineering und reist als Spitzenreiter zum Meisterschaftsfinale, das vom 06. bis 08. Oktober auf dem Zhejiang International Circuit im chinesischen Verwaltungsgebiet Shaoxing ausgetragen wird.

Weitere Informationen: www.asia.tcr-series.com


Montag, 21.08.2017


Formel-3-Europameisterschaft

Lando Norris mit zwei Siegen zur Tabellenführung.

Lando Norris (GB, Carlin) hat am siebten Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft zwei von drei Läufen in Zandvoort (NL) gewonnen und sich die Gesamtführung in der wichtigsten Nachwuchsserie Europas gesichert. Der Brite zeigte seine Klasse bereits in den Qualifikationsläufen mit jeweils drei Bestzeiten und siegte im ersten Rennen am Samstag vor seinem Volkswagen Markenkollegen Joel Eriksson (S, Motopark).

 

Im zweiten Rennen am Sonntag ging Norris aufgrund einer Strafversetzung – ein Vergehen unter gelber Flagge im Qualifying – von Startplatz drei ins Rennen und kam auf dieser Position ins Ziel. Der Sieg in diesem zweiten Lauf ging an Callum Ilott (GB). Im dritten Rennen feierte Rookie Norris, der seine erste komplette Saison in der Formel-3-EM bestreitet, einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg vor seinem Teamkollegen Ferdinand Habsburg (A, Carlin).

 

Mit nun 313 Punkten auf seinem Konto führt Norris die Fahrerwertung an. Mercedes-Pilot Maximilian Günther (D) ist Zweiter mit 302 Zählern, Eriksson Dritter mit 258. Drei Rennwochenenden stehen in der Saison 2017 noch an, das nächste wird vom 09. bis 10. September auf dem Nürburgring (D) ausgetragen.

 

Weitere Informationen: www.fiaf3europe.com 


VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Platz fünf für den Golf GTI TCR auf der Nordschleife.

Beim fünften Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring hat das Volkswagen Kundenteam Mathilda Racing zum ersten Mal in dieser Saison eine Podiumsplatzierung verpasst. Michael Paatz (D), Detlef Langels (D) und Guido Heinrich (D) belegten mit dem Volkswagen Golf GTI Platz fünf in der TCR-Klasse.

 

Ihre Teamkollegen Andreas Gülden (D), Benjamin Leuchter (D) und Constantin Kletzer (A) im zweiten Golf blieben an diesem Wochenende ohne Fortune. Die TCR-Klassen-Sieger der Saisonläufe eins, zwei und vier bewiesen im Qualifying mit Platz zwei einmal mehr das Potenzial des 350 PS starken Tourenwagens aus Wolfsburg, schieden nach einem Unfall im Streckenabschnitt „Tiergarten“, bei dem Constantin Kletzer unverletzt blieb, aber schon nach zwei Stunden aus.

 

Der Sieg in der TCR-Klasse im Sechs-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (D) ging an das norwegische Audi-Quartett Håkon Schjærin, Atle Gulbrandsen, Kenneth Østvold und Anders Lindstad.

 

Weitere Informationen: www.vln.de


Volkswagen Ameo-Cup Indien

Pal Singh siegt in Chennai und baut Gesamtführung aus.

Karminder Pal Singh (IND) hat am dritten Rennwochenende des Volkswagen Ameo-Cup Indien zwei Siege und einen zweiten Platz eingefahren. Der Inder siegte am Sonntag im zweiten und dritten Rennen in Chennai (IND) und baute damit seine Führung in der Gesamtwertung des indischen Markenpokals weiter aus.

 

Aufgrund eines starken Platzregens mit Überschwemmungen auf Teilen des Kurses wurde das erste Rennen am Samstag auf der kurzen Strecken-Variante des Madras Motor Race Track ausgetragen. Sourav Bandyopadhyay (IND) gewann in diesem Lauf sein erstes Rennen im Ameo-Cup, Pal Singh belegte Rang zwei.

 

Weitere Informationen: www.volkswagen-motorsport.in


VAG Trophy

Podestplatz für Taylor.

Paul Taylor (GB) war in Brands Hatch (GB) bester Volkswagen Fahrer. Der Golf-Pilot gewann das erste Rennen und belegte im zweiten Lauf Rang zwei hinter Simon Walton (GB, Audi). 

Weitere Informationen: www.vagtrophyracing.co.uk


Volkswagen Racing-Cup Großbritannien

Die Bond-Thompson-Show von Brands Hatch.

Jamie Bond und Bobby Thompson (beide GB, Golf) sind die Sieger von Brands Hatch (GB). Bond gewann das erste Rennen, Thompson wurde Zweiter. Im zweiten Lauf siegte Thompson vor Bond. 

Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk


Montag, 14.08.2017


Skandinavische Tourenwagen-Meisterschaft

Ekblom siegt in Karlskoga.

Fredrik Ekblom (S) hat am fünften Rennwochenende der Skandinavischen Tourenwagen-Meisterschaft in Karlskoga (S) im Volkswagen Golf GTI TCR einen weiteren Sieg eingefahren. Der Schwede vom Team Kristoffersson Motorsport triumphierte im zweiten Rennen vor seinem Teamkollegen Fredrik Blomstedt (S), der damit den Volkswagen Doppelsieg perfekt machte. Rang drei ging an den Seat Piloten und Gesamtführenden Robert Dahlgren (S). Im ersten Rennen hatte Ekblom den zweiten Platz hinter Dahlgren belegt, Dritter wurde Mattias Andersson (S/Honda). Johan Kristoffersson (S) war im Golf GTI TCR von der Pole-Position gestartet, musste aber schon nach wenigen Metern aufgeben. Im zweiten Rennen ging der schwedische Rallycross-Star nicht an den Start. Umso besser lief es für ihn im dritten Lauf: Kristoffersson wurde Vierter hinter Teamkollege Ekblom, Blomstedt wurde als Sechster abgewinkt. Der Sieg ging erneut an Dahlgren, Rang zwei an Daniel Haglöf (S/Seat). In der Gesamtwertung liegt Ekblom mit 241 Punkten auf Rang zwei hinter Dahlgren (281), gefolgt von Kristoffersson (217) und Blomstedt (151).

 

Weitere Informationen: www.stcc.se


Engen Volkswagen-Cup Südafrika

Robertson unschlagbar.

Devin Robertson (ZA) war am sechsten Rennwochenende des Engen Volkswagen Cup Südafrika nicht zu bezwingen. Er sicherte sich im Volkswagen Polo auf dem Zwartkops Raceway (ZA) alle drei Einzelsiege und war somit auch in der Gesamtwertung nicht von der Spitze zu verdrängen. Juan Gerber (ZA) and Jeffrey Kruger (ZA) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Durch den Triumph baute Robertson auch seine Führung in der Meisterschaft weiter aus.


Global Touring Cars Südafrika

Hodges und Rowe auf dem Podium.

Mathew Hodges (ZA) und Daniel Rowe (ZA) fuhren beim GTC-Lauf in Zwartkops (ZA) Podiumsplätze ein. Hodges überquerte im Volkswagen Jetta im ersten Rennen über 17 Runden als Dritter die Ziellinie, im zweiten Lauf war Markenkollege Rowe ebenfalls mit Rang drei bester Volkswagen Pilot.

Weitere Informationen: www.gtcafrica.co.za


Britische Tourenwagen-Meisterschaft

Epps wird in Knockhill 17.

Michael Epps (GB) war beim achten BTCC-Lauf in Knockhill (GB) bester Volkswagen Pilot. Im Volkswagen CC wurde der Brite im zweiten Rennen als 17. abgewinkt. In der Gesamtwertung liegt er aktuell auf dem 19. Platz, zwei Position hinter Markenkollege Jake Hill (GB), der in Knockhill allerdings nicht über einen 21. Platz im ersten Rennen hinauskam.

Weitere Informationen: www.btcc.net


Montag, 07.08.2017


TCR Germany

Bester Rookie: Engstler überzeugt am Nürburgring.

Luca Engstler (D, Liqui Moly Team Engstler) hat am fünften Rennwochenende der TCR Germany einmal mehr als bester Nachwuchspilot überzeugt. Im Volkswagen Golf GTI TCR sicherte er sich in beiden Rennen den Sieg in der Rookie-Wertung und führt diese nun mit 26 Punkten Vorsprung an. „Wir sind natürlich zufrieden, dass es mit der Rookie-Wertung geklappt hat. Es ist schade, dass es für ganz vorne nicht gereicht hat. Vom eigenen Speed wäre das auf jeden Fall möglich gewesen“, so Engstler nach dem Rennen am Sonntag, das von mehreren Safety-Car-Phasen überschattet wurde. Im Gesamtklassement verpasste Engstler am Sonntag als Elfter knapp die Top-Ten. Tags zuvor hatte er auf Rang 15 die Ziellinie überquert. Die beiden Siege gingen an Josh Files (GB, Honda) und Antti Buri (FIN, Audi). 

 

Weitere Informationen: www.adac-motorsport.de/adac-tcr-germany


Volkswagen Racing Cup Großbritannien

Bond und Witts siegen.

Jamie Bond (Golf) und Tom Witts (Scirocco) haben sich die Siege beim Volkswagen Racing Cup Großbritannien gesichert. Bond siegte in Brands Hatch im ersten Lauf vor Bobby Thompson (Golf) und Simon Walton (Audi). Beim zweiten Lauf landete Bond auf Rang drei hinter Witts und Kieran Gordon (Scirocco).

 

Weitere Informationen: http://www.vwracingcup.co.uk/


Montag, 31.07.2017


Formel-3-Europameisterschaft

Norris und Habsburg siegen in Spa-Francorchamps.

Lando Norris (GB) und Ferdinand Habsburg (A) haben dem sechsten Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft ihren Stempel aufgedrückt. Auf dem legendären Grand-Prix-Kurs von Spa-Francorchamps (B) sicherte sich Norris im ersten und dritten Rennen den ersten Platz, Habsburg triumphierte in Lauf zwei.

 

Im ersten Rennen behauptete Norris im Dallara F317 mit Volkswagen Motor in einer turbulenten Startphase die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Norris überquerte die Ziellinie vor Nikita Mazepin (RUS/Mercedes-Benz) und Maximilian Günther (D/Mercedes-Benz). In Lauf zwei musste Norris nach einer Kollision in der ersten Kurve aufgeben. In der Folge entwickelte sich der von Platz acht gestartete Habsburg zur Volkswagen Speerspitze. Der Österreicher arbeitete sich mit Riesenschritten durch das Feld, schloss auf die Spitzengruppe, bestehend aus Günther, Callum Ilot (GB/Mercedes-Benz), Jake Hughes (GB/Mercedes-Benz) und Jehan Duravala (IND/Volkswagen), auf. Habsburg machte Position um Position gut und zog schlussendlich auch am Führenden Günther vorbei um sich seinen ersten Saisonsieg zu holen. Eriksson überholte anschließend ebenfalls Günther und wurde hinter Habsburg starker Zweiter.

 

Im letzten Rennen am Samstag revanchierte sich schließlich Lando Norris. Obwohl er nach einer Strafe, die aufgrund der Kollision im zweiten Rennen verhängt wurde, nur von Platz vier statt von der Pole-Position startete, fand sich der Volkswagen Pilot schnell auf Platz zwei wieder. Nach einer Safety-Car-Phase überholte der zu diesem Zeitpunkt Zweitplatzierte beim Neustart den Chinesen Guanyu Zhou (Mercedes-Benz) und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. Eriksson überholte im Dallara Volkswagen ebenfalls Zhou und kam vor ihm als Zweiter ins Ziel. In der Gesamtwertung machte Norris mit den zwei Siegen weiter Boden gut: Er verbesserte sich von Position drei auf zwei und liegt nun mit 248 Punkten hinter dem Gesamtführenden Günther (266) und vor Eriksson (240).

 

Weitere Informationen: www.fiaf3europe.com 


Japanische Formel-3-Meisterschaft

Takaboshi wird in Motegi drei Mal Zweiter.

Mitsunori Takaboshi (J) hat beim siebten Saisonlauf zur Japanischen Formel-3-Meisterschaft auf dem Twin-Ring Motegi (J) drei Mal den zweiten Platz erzielt. Der Japaner kam in allen drei Rennen hinter dem dominierenden Piloten Sieger Sho Tsuboi (J/Toyota) ins Ziel. Der Zieleinlauf war stets denkbar knapp: In Lauf eins und drei fehlten Takaboshi auf Tsuboi lediglich rund acht Zehntelsekunden, im zweiten Rennen war sein Rückstand mit knapp unter einer Sekunde ebenfalls gering. Der dritte Platz hinter Tsuboi und Takaboshi ging zwei Mal an Hirko Otsu (J/Toda) und einmal an Alex Palou (E/Tomei). In der Gesamtwertung führt Takaboshi weiterhin mit 131 Punkten, auf Platz zwei liegt Tsuboi (100), Dritter ist Palou mit 87 Zählern.

 

Weitere Informationen: www.j-formula3.com/e/


Britische Tourenwagen-Meisterschaft

Hill fährt zwei Mal in die Top-Ten.

Jake Hill (GB) hat beim siebten Saisonlauf in Snetterton (GB) im Volkswagen CC zwei Mal den Sprung in die Top-10 geschafft. Im ersten und dritten Rennen belegte er die Plätze sechs und sieben, im zweiten Rennen lag er mit Platz elf knapp außerhalb der ersten Zehn.

 

Weitere Informationen: www.btcc.net


Montag, 24.07.2017


TCR Germany

Sieg „am grünen Tisch“: Wolfe siegt im Golf GTI in Zandvoort.

Jason Wolfe (USA) hat im Volkswagen Golf GTI TCR das siebte Saisonrennen der ADAC TCR Germany gewonnen. Der US-Amerikaner vom Volkswagen Kundenteam Liqui Moly Team Engstler wurde im Anschluss an den ersten Lauf in Zandvoort (NL) am Samstag zum Sieger erklärt, nachdem insgesamt 15 Fahrer, darunter auch der Erstplatzierte, Niels Langeveld (NL, Audi), aufgrund eines Verstoßes gegen das Startprozedere beim Restart mit einer nachträglichen Zeitstrafe von 30 Sekunden belegt worden waren.

Den Rennabbruch verursacht hatte ein Unfall, in den auch Volkswagen Pilot Florian Thoma (Liqui Moly Team Engstler) verwickelt war. Glück im Unglück: Der Schweizer musste zwar zur Sicherheit im Krankenhaus untersucht werden, erhielt aber von den Ärzten die Starterlaubnis für das zweite Rennen am Sonntag. Auch in diesem Lauf war Wolfe bester Volkswagen Pilot und sicherte sich mit Rang drei eine weitere Podiumsplatzierung. Der Sieg ging an Langeveld. Luca Engstler (D, Liqui Moly Team Engstler) wurde im Golf GTI TCR Neunter und war bester Rookie. Weiter geht’s in der ADAC TCR Germany vom 04. bis 06. August auf dem Nürburgring (D).

Weitere Informationen: www.adac-motorsport.de/adac-tcr-germany


Volkswagen Ameo-Cup Indien

Gaststarter Robertson und Mohite gewinnen in Chennai.

Devin Robertson (ZA) und Dhruv Mohite (IND) heißen die Sieger im Volkswagen Ameo-Cup Indien. Am zweiten Rennwochenende des neuen indischen Volkswagen Markenpokals gewann Gaststarter Robertson das erste Rennen auf dem Madras Motor Race Track (IND) vor Karminder Pal Singh (IND) und Sandeep Kumar (IND). Robertson, der ansonsten im Engen Volkswagen Cup Südafrika an den Start geht, fuhr auch im zweiten Rennen mit Rang drei eine Podiumsplatzierung ein. Mohite behielt bei extrem heißen Temperaturen in Chennai einen kühlen Kopf und gewann das Rennen vor Pal Singh, der mit zwei zweiten Plätzen seine Führung in der Gesamtwertung ausbaute.

 

Weitere Informationen: www.volkswagen-motorsport.in


Montag, 17.07.2017


TCR Benelux

Team WRT feiert im Golf GTI TCR starkes Rennwochenende in Zolder.

Zwei Siege und in allen Rennen auf dem Podium: Beim vierten Saisonlauf der TCR Benelux hat das Team WRT im Volkswagen Golf GTI TCR in Zolder (B) ein starkes Rennwochenende abgeliefert. Mathieu Detry (B) feierte in den ersten beiden Sprintrennen seine ersten zwei Siege der aktuellen Saison, während sein Teamkollege Maxime Potty (B) sowohl das dritte als auch das vierte Sprintrennen auf den zweiten Plätzen beendete. Schon im vorangegangenen Qualifikationsrennen hatte das belgische Team-WRT-Duo jeweils Platz zwei belegt. Auch für Delahaye Racing, das ebenfalls auf den Golf GTI TCR aus Wolfsburg setzt, lief Zolder nach Maß: Seinem dritten Platz im Qualifikationsrennen ließ Guillaume Mondron (B) in den ersten beiden Sprintrennen zwei zweite Plätze folgen. Mondrons Teamkollege Lorenzo Donniacuo (B) machte im vierten Rennen mit Platz drei das Doppelpodium für Delahaye Racing perfekt.

 

In der Meisterschaft schob Mondron (282 Punkte) sich bis auf drei Zähler an den führenden Benjamin Lessennes (B, Honda, 285) heran. Potty und Detry teilen sich indes mit 251 Punkten Platz drei. In der Juniorenwertung rangieren Detry (155 Punkte) und Potty (144) darüber hinaus auf den Plätzen zwei und drei hinter dem führenden Lessennes (180). Die Teamwertung führt derweil Delahaye Racing mit 80 Zählern an, gefolgt von Team WRT (63) und Boutsen Ginion Racing (59). Mit den Ergebnissen aus Zolder geht die TCR Benelux nun in ihre Sommerpause. Das vorletzte Rennwochenende der Saison wird am 23. und 24. September auf dem Circuit Jules Tacheny in Mettet (B) ausgetragen.

 

Weitere Informationen: www.tcrbenelux.eu


TCR Italy

Zwei Top-10-Resultate für Massimiliano Gagliano im Golf GTI.

Massimiliano Gagliano (I) hat am vierten Rennwochenende der TCR Italy in Mugello (I) zwei Top-10-Platzierungen erreicht. Im ersten Rennen wurde der Italiener mit seinem 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR Sechster, im zweiten Lauf überquerte er die Ziellinie als Siebter. Die Siege gingen an Kevin Giacon (I, Opel) und Nicola Baldan (I, SEAT). Weiter geht’s nach der Sommerpause vom 08. bis 10. September in Imola (I).

 

Weitere Informationen: www.acisport.it


Volkswagen Ameo-Cup Indien

Pal Singh und Kumar dominieren bei Ameo-Cup-Premiere in Coimbatore.

Karminder Pal Singh (IND) und Sandeep Kumar (IND) haben die ersten beiden Saisonrennen bei der Premiere des Volkswagen Ameo-Cup Indien gewonnen. Auf dem Kari Motor Speedway in Coimbatore (IND) gewann Pal Singh den ersten Lauf vor Kumar. Das zweite Rennen war geprägt durch packende Duelle zwischen Pal Singh und Kumar. Kumar verteidigte Platz eins bis ins Ziel, Rang zwei ging dieses Mal an Pal Singh. Das zweite Rennwochenende wird vom 22. bis 23. Juli auf dem Madras Motor Race Track (IND) ausgetragen.

 

Weitere Informationen: www.volkswagen-motorsport.in


Engen Volkswagen Cup Südafrika

Mogotsi sichert sich Premierensieg.

Jonathan Mogotsi (ZA) hat seinen ersten Meisterschaftssieg eingefahren. Der „Volkswagen Driver Search“-Gewinner von 2016 triumphierte in Lauf zwei. Juan Gerber (ZA) gewann das erste Rennen auf dem Aldo Scribante Circuit (ZA) und sicherte sich, die Ergebnisse von den Läufen eins von zwei addiert, den Tagessieg.


Global Touring Cars Südafrika

Hodges holt zweiten Platz in Aldo Scribante.

Mathew Hodges (ZA) war auf dem südafrikanischen Aldo Scribante Circuit bestplatzierter Volkswagen Fahrer. Der Südafrikaner belegte mit seinem Volkswagen Jetta Platz zwei im zweiten Lauf. Weitere Informationen: www.gtcafrica.co.za/


Montag, 10.07.2017


TCR International Series


TCR Germany


VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Gülden und Leuchter triumphieren im Volkswagen Golf GTI TCR.

Drei aus vier: Andreas Gülden und Benjamin Leuchter haben sich beim vierten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring den dritten TCR-Klassensieg gesichert. Bereits im Qualifying legte das Erfolgsduo vom Team Mathilda Racing den Grundstein zum Sieg und sicherte sich den ersten Startplatz. Der starken Qualifikation ließen die beiden Deutschen mit ihrem ihrem 350 PS starken Golf GTI TCR einen souveränen Auftritt im vierstündigen Rennen folgen und holten sich einen nie gefährdeten Sieg. Doch damit nicht genug: Der 17. Platz im Gesamtklassement bedeutete auch, dass der Golf GTI TCR das beste frontangetriebene beim vierstündigen Lauf in der Eifel war.

Weitere Informationen: www.vln.de


Schwedische Tourenwagen-Meisterschaft

Dreifach-Triumph für Volkswagen Golf GTI TCR in Falkenberg.

Triumphaler Auftritt vom Team Kristoffersson Motorsport am vierten Rennwochenende in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft (STCC) in Falkenberg: Platz eins, zwei und drei im ersten Lauf gingen an den Volkswagen Golf GTI TCR und das Team um den derzeit Führenden in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft, Johan Kristoffersson. Der Schwede selbst landete im ersten Lauf auf dem zweiten Platz und damit hinter Teamkollege Fredrik Blomsted und vor dem Dritten im Volkswagen Bunde, Fredrik Ekblom (S). Und auch in den beiden folgenden Rennen stand am Ende jeweils ein Golf GTI TCR Pilot ganz oben. Zunächst siegte Ekblom im zweiten Rennen, ehe sich Kristoffersson im finalen Lauf mit einem Sieg aus Falkenberg verabschiedete. Das fünfte Rennwochenende der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft findet am 13. August in Gelleråsen statt.

Weitere Informationen: www.stcc.se


Volkswagen Fun-Cup Europa


Volkswagen Motorsport

Volkswagen Polo R WRC Owners Club zu Besuch in Oschersleben.

Ein Stelldichein der ganz besonderen Sorte in der Motorsport Arena von Oschersleben: Auf Einladung von Volkswagen traf sich der Polo R WRC Owners Club am Samstag im Rahmenprogramm des TCR-Wochenendes in Oschersleben. Im Mittelpunkt: Die Straßenversion des vierfachen Rallye-Weltmeisters. Über 50 Modelle der limitierten Version „Polo R WRC Street“ sorgten mit einem Autokorso auf der Rennstrecke für ein echtes Highlight. Kumuliert bahnten sich rund 11.000 PS ihren Weg über die 3,696 Kilometer lange Rennstrecke. Im Anschluss erhielten die rund 100 Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg die Gelegenheit für regen Erfahrungsaustausch.

Ende 2014 war der Fanclub gegründet worden und ist in der Zwischenzeit auf über 650 Mitglieder angewachsen. Seit 2013 ist die auf 2.500 Modelle limitierte Straßenversion eines der erfolgreichsten Rallye-Modelle aller Zeiten erhältlich. Bereits im Vorjahr war es in Wolfsburg zum ersten überregionalen Treffen des Fanclubs gekommen. Der „Polo R WRC Street“ wartet mit beeindruckenden Daten auf: Dank seiner 162 kW (220 PS) und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm beschleunigt der Wagen in nur 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 243 km/h.


Japanische Formel-3-Meisterschaft

Siebter Saisonsieg: Volkswagen Pilot Takaboshi triumphiert in Fuji.

Mitsunori Takaboshi bleibt in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft weiterhin das Maß aller Dinge: Am sechsten Rennwochenende der japanischen Nachwuchsserie in Fuji sicherte sich der Gesamtführende im ersten Rennen bereits seinen siebten Saisonsieg. Auch im zweiten Rennen landete der Nachwuchspilot vom Volkswagen Kundenteam B-MAX Racing auf dem Podest und musste sich auf Platz zwei lediglich Sho Tsuboi (Toyota) geschlagen geben. Seinen Vorsprung in der Gesamtwertung baute Takaboshi weiter aus. Die nächsten Rennen finden vom 28. bis 30. Juli in Montegi statt.

Weitere Informationen: www.j-formula3.com/e/


Mittwoch, 05.07.2017


TCR International Series/ADAC TCR Germany

TCR Germany trifft TCR International in Oschersleben.

 

Rennaction im Doppelpack – darauf dürfen sich die Fans der TCR am Wochenende in Oschersleben freuen. Auf dem 3,694 Kilometer langen Kurs in der Motorsportarena findet zum ersten Mal in dieser Saison zeitgleich ein Rennwochende mit der ADAC TCR Germany und der TCR International Series statt. Insgesamt 13 der rund 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR werden in vier Rennen um Punkte und Podestplatzierungen wetteifern. 

 

In den beiden Läufen der TCR International Series gehen insgesamt sechs Golf GTI TCR an den Start. Das belgische Team Leopard Racing setzt neben den Stammpiloten Jean-Karl Vernay und Rob Huff auch auf Jaap van Lagen aus den Niederlanden. Für das schwedische Team Westcoast Racing fahren Ex-Formel-1-Pilot Gianni Morbidelli und dessen junger Landsmann Giacommo Altoé.

 

Gleich in zweifacher Hinsicht gefordert ist der jüngste Pilot im Feld Luca Engstler. Der 17-Jährige Tourenwagen-Debütant wird nicht nur wie gewohnt für das Junior Team Engstler in der ADAC TCR Germany starten, sondern auch als Gaststarter beide Rennen der TCR International bestreiten. Eine besondere Herausforderung, weil in jeder Serie unterschiedliche Reifen zum Einsatz kommen. „Die Fahrzeuge sind unterschiedlich abgestimmt, weil wir mit verschiedenen Fabrikaten fahren. Der Reifen bei der TCR International sind von Michelin und wesentlich härter als die Reifen von Hankook in der ADAC TCR Germany“, erklärt der Youngster. „Priorität hat die Rookie-Meisterschaft der TCR Germany, dort versuche ich meine Meisterschaftsführung zu verteidigen. Für die TCR International setze ich mir kein bestimmtes Ziel, dort gegen mehrfache Weltmeister zu starten gibt mir schon genug Motivation.“

 

Weitere Volkswagen Starter in der TCR Germany sind der Schweizer Florian Thoma, der beim Saisonauftakt in Oschersleben siegte. Sowie die deutschen Piloten Kai Jordan vom Team Racing One und Sebastian Steibel von Steibel Motorsport. Komplettiert wird die Volkswagen Truppe von den Teams Engstler USA (Stefan Goede und Jason Wolfe) und Engstler Dänemark  (Roland und Kristian Poulsen). 

 

Die Rennen der ADAC TCR Germany überträgt Sport 1 live im Free-TV (Rennen 1 Samstag, 16:45 Uhr und Rennen 2 Sonntag, 10 Uhr). Die beiden Läufe der TCR International sind am Sonntag im Livestream unter www.tcr-series.com zu sehen – Rennen 1 startet um 12:35 Uhr und Rennen 2 um 14:35 Uhr.


Montag, 03.07.2017


Formel-3-Europameisterschaft

Norris und Daruvala gewinnen beim Saisonhöhepunkt in Nürnberg.

 

Lando Norris (GB) und Jehan Daruvala (IND) haben beim fünften Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem Norisring (D) Siege eingefahren. Auf dem Hochgeschwindigkeits-Kurs in Nürnberg sicherte sich Norris im zweiten Rennen am Sonntagvormittag vor Landsmann Jake Hughes (GB/Mercedes-Benz) und Maximilian Günther (D/Mercedes-Benz) den Sieg. Daruvala überquerte im zweiten Lauf zunächst als Vierter die Ziellinie, trumpfte dann aber im abschließenden Rennen am Sonntagnachmittag auf und siegte in seinem Dallara F317. Auf Rang zwei lag dieses Mal Günther, Norris fuhr mit Platz drei erneut auf das Podium. Der Brite schob sich in der Gesamtwertung von dem vierten auf den dritten Rang nach vorn. Gesamtführender ist Günter (236), gefolgt von Joel Eriksson (S/202) und Norris (198).


TCR Asia

Moran kommt in Bangsaen als Zweiter ins Ziel.

 

Diego Moran (EC) hat beim vierten Rennwochenende der TCR Asia in Bangsaen (T) einen Podiumsplatz herausgefahren. Der Ecuadorianer belegte im zweiten Rennen im Volkswagen Golf GTI TCR den zweiten Platz hinter Tin Sritrai (TH/Honda), der an diesem Wochenende beide Läufe für sich entscheiden konnte. Dritter wurde hinter Moran der Thailänder Nattanid Leewattanavaragul (T). In der Gesamtwertung liegt Moran nun mit 99 Punkten auf Platz drei hinter WS Lai (MAL/Honda/113) und Sritrai (109).


GTI Challenge Südafrika

Busi-Brüder dominieren in Killarney.

 

Große Freude bei der Busi-Familie: Marco Busi (ZA) gewann am sechsten Rennwochenende der GTI Challenge Südafrika in Killarney (ZA) beide Rennen, beide Male gefolgt von Bruder Dario (ZA). Im zweiten Lauf hatte zunächst Dario als Sieger die Ziellinie überquert, erhielt wegen eines vorangegangenen, harten Manövers gegen seinen Bruder jedoch eine Zeitstrafe und fiel im Klassement auf Position zwei zurück. Rang drei ging im ersten Rennen an Dillion Joulbert (ZA), im zweiten Lauf an Jarred Simpson (ZA).


Montag, 26.06.2017


VLN Langstreckenmeisterschaft

Golf GTI TCR zum dritten Mal in Folge auf dem Podium.

 

Mit den Plätzen drei und vier war Mathilda Racing auch beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erfolgreich. Im Qualifying zeigten Andreas Gülden (D), Benjamin Leuchter (D) und Constantin Kletzer (A) einmal mehr das Potenzial des 350 PS starken Golf GTI TCR aus Wolfsburg – mit der Pole-Position in der TCR-Klasse und Startplatz 29 von 144 gewerteten Teilnehmern.


Im Rennen fehlte allerdings ein wenig Fortune: Aufgrund eines Radlagerschadens musste Startfahrer Leuchter beim Vier-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (D) bereits nach 20 Minuten einen frühen Boxenstopp einlegen. Anschließend kämpfte das Trio sich zwar zurück an die Spitze, durch eine Zeitstrafe – zu schnelles Fahren in einer Gelbphase – mussten sie sich jedoch mit Platz drei zufriedengeben. Der zweite Golf der Kölner Mathilda-Mannschaft, pilotiert von Michael Paatz (D), Lutz Marc Rühl (D) und Dennis Wüsthoff (D), belegte Platz vier der TCR-Klasse, der Sieg ging an Benedikt Gentgen und Marcel Willert (D/D, SEAT).


Japanische Formel 3

Volkswagen Pilot Takaboshi behauptet Gesamtführung.

 

Mitsunori Takaboshi (J) hat am fünften Rennwochenende der Japanischen Formel-3-Meisterschaft zwei Podiumsplatzierungen eingefahren. Der Nachwuchspilot vom Volkswagen Kundenteam B-MAX Racing wurde in Suzuka (J) zweimal Dritter – im ersten Rennen hinter Ritomo Miyata (J, Toyota) und Sieger Sho Tsuboi (J, Toyota), im zweiten Lauf hinter Alex Palou (E, ThreeBond Tomei) und dem erneuten Gewinner Tsuboi. In der Fahrerwertung bleibt Takaboshi (89 Punkte) damit Gesamtführender, sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten Palou beträgt 15 Zähler. Die nächsten Rennen finden vom 07. bis 09. Juli in Fuji (j) statt.


Sonntag, 25.06.2017


Volkswagen Fun-Cup Europa

Montag, 19.06.2017


FIA Formel-3-Europameisterschaft


Schwedische Tourenwagen-Meisterschaft


TCR International Series


TCR Italy

Bravissimo, Massimo! Gagliano zweimal auf dem Podium.

Massimiliano Gagliano hat am dritten Rennwochenende der TCR Italy in Monza zwei Podiumsplatzierungen erreicht. Der Italiener überquerte mit seinem 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR in beiden Läufen als Dritter die Ziellinie. Die beiden Siege auf der italienischen Formel-1-Rennstrecke gingen an Nicola Baldan (SEAT). Die nächsten Rennen werden vom 14. bis 16. Juli in Mugello ausgetragen.

Weitere Informationen: www.acisport.it


International

Montag, 12.06.2017


TCR International Series

Morbidelli Fünfter, Vernay büßt Gesamtführung ein.

Gianni Morbidelli hat am fünften Rennwochenende der TCR International Series auf dem Salzburgring als bester Volkswagen Pilot den fünften Platz herausgefahren. Der Italiener überquerte im zweiten Rennen mit seinem Volkswagen Golf GTI TCR nur 2,4 Sekunden hinter dem Sieger Roberto Colciago (Honda) die Ziellinie. Markenkollege Giacomo Altoè schaffte als Achter ebenfalls den Sprung in die Top-10.

Enttäuschend verlief das Wochenende hingegen für den bisherigen Tabellenführer Jean-Karl Vernay. Der Franzose in Diensten von Leopard Racing schied, ebenso wie Teamkollege Robert Huff, im ersten Lauf nach einem Unfall aus. Beide Golf GTI TCR wurden dabei so stark beschädigt, dass Vernay und Huff beim zweiten Lauf nicht mehr antreten konnten.

Vernay verlor dadurch die Tabellenführung an Stefano Comini (Audi) und ist aktuell Gesamtdritter hinter Roberto Colciago (Honda). Die nächsten Läufe zur TCR International Series stehen bereits am kommenden Wochenende (17./18. Juni) auf dem Hungaroring an.

Weitere Informationen: www.tcr-series.com


TCR Germany

Pajuranta im Golf GTI TCR knapp außerhalb der Top-Ten.

Juuso-Matti Pajuranta hat beim zweiten Lauf zur TCR Germany auf dem Red Bull Ring (A) knapp den Sprung unter die ersten Zehn verpasst. Der Fahrer vom Positione Motorsport-Team belegte im 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR im zweiten Rennen die elfte Position und holte damit zwölf Punkte für die Fahrerwertung. Zuvor hatte in Lauf eins bereits Markenkollege Florian Thoma vom Junior Team Engstler als bester Volkswagen Pilot den elften Platz erzielt. Demnächst reist die TCR Germany nach Ostdeutschland: In Oschersleben wird vom 7. bis 9. Juli das dritte Rennwochenende der Saison ausgetragen.

Weitere Informationen: www.adac-motorsport.de/adac-tcr-germany/de


Volkswagen Fun-Cup Frankreich

SPI siegt in Magny-Cours.


Philippe Illiano und Julien Andlauer vom Team SPI haben das 12-Stunden-Rennen des Volkswagen Fun-Cup Frankreich gewonnen. In Magny-Cours siegte das Duo mit der Startnummer 911 vor Alain Ferte und Michael Leenders (Groupe Lemoine), die fast neun Stunden lang in Führung gelegen hatten. Rang drei sicherte sich das DNS-Racing-Trio Cédric Bollen, Kevin Caprasse und Philippe Roulet.


Weitere Informationen: www.funcup.net

Montag, 05.06.2017


TCR Benelux

Zolder: Potty beschert Golf GTI TCR drei Podestplätze.

 

Gelungener Auftritt des Volkswagen Golf GTI TCR in Zolder (B): Maxime Potty (B) hat dem Volkswagen Kundenteam WRT am dritten Rennwochenende der TCR Benelux drei Podestplätze beschert. Schon beim einstündigen Qualifikationslauf am Samstag stellte der Belgier das Potenzial des 350 PS starken Tourenwagens aus Wolfsburg unter Beweis und landete hinter Tom Coronel (NL, Honda) auf dem zweiten Rang. Das gleiche Resultat erzielte Potty auch in den ersten beiden Sprintrennen am Sonntag, ehe Mathieu Detry (B, WRT) das Cockpit für die beiden abschließenden Läufe übernahm.

 

Nach Rang sechs im dritten Rennen verpasste Detry das Podest im finalen Lauf nur knapp und landete auf dem vierten Platz. Ebenfalls unterwegs im Golf GTI TCR waren Giacomo Altoè (I) und Frédéric Caprasse (B) für das Delahaye Racing Team. Letzterem gelang mit einem siebten Platz im dritten Rennen das beste Resultat an diesem Wochenende. Die Siege in den beiden abschließenden Läufen gingen an Benjamin Lessennes (B, Honda).


TCR Italy

Misano: Gagliano zwei Mal in den Top-10.

 

Massimiliano Gagliano (I) hat am zweiten Rennwochenende der TCR Italy in Misano (I) zwei Top-10-Platzierungen erreicht. Im ersten der beiden Rennen fuhr der Italiener mit seinem 350 PS starken Golf GTI TCR auf den neunten Rang. Noch besser lief es für Gagliano im zweiten Rennen, das er als Siebter beendete. Die Siege gingen derweil an Nicola Baldan (I, Seat) und Eric Scalvini (I, Honda). Bereits in zwei Wochen, vom 16. bis 18. Juni, steht in Monza das dritte Rennwochenende der TCR Italy auf dem Programm.


International

  • Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft

Podestplatz für SAIC Volkswagen: Jiang Tengyi (CHN) sicherte sich mit dem Volkswagen Lamando GTS am zweiten Rennwochenende der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) in Guangdong (CHN) Rang zwei. Im zweiten Lauf landete er auf dem neunten Rang. 

Weitere Informationen: www.ctcc.com.cn/en/

 

  • Volkswagen Fun-Cup Großbritannien

Triumph für Peter Belshaw (GB) und Marcus Clutton (GB) in Brands Hatch (GB): Die beiden Briten siegten vor Graham Roberts (GB) und Farquini Deott (I) vom Team JPR Uvio. Dahinter landeten Paul Wighton (GB), Harry Mailer (GB), Jake Rattenbury (GB) und Anthony Reid (GB) auf dem dritten Rang.

Weitere Informationen: www.funcup.co.uk


Montag, 29.05.2017


24H-Rennen Nürburgring


36. GTI-Treffen am Wörthersee

Petter Solberg im neuen up! GTI.

Weltpremiere beim 36. GTI-Treffen am Wörthersee: Volkswagen hat bei der viertägigen Kult-Veranstaltung in Kärnten erstmals eine seriennahe Studie des neuen up! GTI präsentiert. Auf die Bühne gefahren wurde das 115 PS starke neue Mitglied der GTI-Familie von Petter Solberg, der mit Volkswagen in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) an den Start geht.

Nach der Vorstellung reiste Solberg umgehend zum WRX-Lauf nach Großbritannien, sein Polo GTI Supercar konnten die Besucher als Showcar weiterhin bestaunen. Ebenso wie den Golf GTI TCR, der von Kunden erfolgreich in zahlreichen TCR-Meisterschaften eingesetzt wird, und den Beetle GRC, mit dem Scott Speed und Tanner Foust in der Global-Rallycross-Meisterschaft (GRC) auf Titeljagd gehen.


Japanische Formel-3-Meisterschaft

Sechs Siege in neun Läufen: Volkswagen Pilot Takaboshi gewinnt auch in Okayama.

Mitsunori Takaboshi hat Volkswagen am vierten Rennwochenende der Japanischen Formel-3-Meisterschaft einen weiteren Sieg beschert. Der Nachwuchspilot vom Volkswagen Kundenteam B-MAX Racing gewann das erste Rennen in Okayama und baute damit eine beeindruckende Serie aus: In den bisherigen neun Saisonrennen gingen sechs Siege auf das Konto des Youngsters. Auch im zweiten Lauf war Takaboshi auf Platz vier bester Volkswagen Pilot. In der Fahrerwertung hat er 78 Punkte auf seinem Konto und liegt damit 15 Zähler vor ThreeBond-Pilot Alex Palou.


International

  • VAG Trophy

Volkswagen Vierfach-Triumph in Snetterton: Ben Wallace (Golf) gewann das zweite Rennen vor Paul Taylor (Golf), Kenan Dole (Golf) und Tim Docker (Scirocco). Im ersten Lauf war Taylor als Dritter bester Volkswagen Pilot auf, der Sieg ging an Simon Walton (Audi).
Weitere Informationen: www.vagtrophyracing.co.uk

  • Volkswagen Fun-Cup Europa

ComToYou war das Team des Wochenendes in Zandvoort (NL): Das erste Rennen gewann die Mannschaft vor JAC Motors 1 by MTE und Allure Team, im zweiten Lauf wurde ComToYou Zweiter hinter Allure Team.
Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu

  • Volkswagen Racing-Cup Großbritannien

Bobby Thompson (Golf) und Tom Witts (Scirocco) sind die Sieger von Snetterton. Thompson gewann im ersten Rennen vor Philip House (Scirocco) und Jamie Bond (Golf), Witts war im zweiten Lauf vor Thompson und Kieran Gordon (Scirocco) erfolgreich.
Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk

Montag, 22.05.2017


Schwedische Tourenwagen-Meisterschaft

Kristoffersson mit historischem Dreifach-Sieg.

 

Erst im Polo GTI, nun im Golf: Nach seinem ersten Saisonsieg in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX), hat Johan Kristoffersson (S) im Volkswagen Golf GTI TCR mit drei Siegen in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft (STCC) für einen historischen Erfolg gesorgt. Auch für dessen Teamkollegen von Kristoffersson Motorsport, Fredrik Ekblom, war es ein erfolgreiches Wochenende auf dem Alastaro Circuit in Finnland: Der Schwede stand in allen sechs Saisonrennen auf dem Podium und übernahm mit der Punkteausbeute die Führung in der Fahrerwertung von Robert Dahlgren (S, SEAT).

Fredrik Blomsted (S) legte nach seinem vielversprechenden Saisonstart ebenso nach und stand in Finnland zweimal auf dem Podium. „Historisch gesehen ist es das beste Wochenende, das wir je hatten“, sagte Teamchef Tommy Kristoffersson (S). „Das ganze Team hat einen hervorragenden Job gemacht und sein großes Potenzial für die weitere Saison angedeutet.“ In der Teamwertung belegt Kristofferssons Mannschaft aktuell mit 228 Punkten Platz eins vor PWR Racing SEAT (172). Der dritte Saisonlauf wird am 17. Juni ausgetragen.


Formel 3 Europameisterschaft

Volkswagen Pilot Eriksson gewinnt in Pau.

 

Joel Eriksson (S) vom Team Motopark hat in Pau (F) seinen dritten Saisonsieg eingefahren. Der Volkswagen Pilot war somit an den bisher drei ausgetragenen Rennwochenenden der FIA Formel-3-Europameisterschaft mindestens einmal siegreich und bleibt Gesamtführender in der Meisterschaft. Volkswagen Pilot Lando Norris (GB, Team Carlin) wurde zweimal Zweiter. Im ersten Rennen gewann Eriksson vor Norris.

In Lauf zwei kam Norris erneut als Zweiter ins Ziel, im dritten Rennen schied er in Führung liegend aus aufgrund einer gebrochenen Radaufhängung. Der Mann des Wochenendes hieß Maximilian Günther (D). Der Mercedes-Pilot entschied die Läufe zwei und drei für sich. In der Gesamtwertung bleiben die beiden Volkswagen Piloten punktgleich an der Spitze: Eriksson und Norris führen mit jeweils 139 Punkten vor Günther (137). Das vierte Rennwochenende der Formel-3-EM wird vom 17. bis 18. Juni auf dem Hungaroring (H) ausgetragen.


TCR Benelux

Zandvoort: Mondron und Altoè siegen im Golf GTI TCR.

 

Erfolgreiches Rennwochenende für den Volkswagen Golf GTI TCR in Zandvoort (NL): Insgesamt zwei Siege und zwei weitere Podestplätze schlugen in der TCR Benelux für Volkswagen zu Buche. Den Anfang machte Guillaume Mondron (B, Delahaye Racing Team), der im ersten Lauf, einem Qualifikationsrennen, den ersten Sieg einfuhr. Dessen Teamkollege Giacomo Altoè (I) wurde im ersten Sprint-Rennen Zweiter. Noch besser lief es im zweiten Sprint-Rennen: Altoè gewann, Mathieu Detry (B, WRT), ebenfalls in einem Golf GTI TCR unterwegs, beendete den Lauf als Dritter. Im dritten und vierten Lauf übernahm Mondron das Cockpit des Delahaye Racing Team Golf GTI TCR und verpasste als Vierter und Fünfter nur knapp weitere Podiumsresultate. Die Piloten des 350 PS starken Tourenwagens aus Wolfsburg bleiben damit in der TCR Benelux das Maß der Dinge: Mondron führt das Tableau mit 159 Punkten an, Teamkollege Altoè folgt mit 114 Zählern auf Rang zwei.


24H Nürburgring

Schwarz-gold in die „Grüne Hölle“: Golf GTI bereit für Langstrecken-Klassiker.

 

Das Volkswagen Kundenteam Mathilda Racing hat die Vorbereitungen für das 24H-Rennen auf dem Nürburgring abgeschlossen. Der Kölner Rennstall setzt beim VLN-Langstrecken-Klassiker am kommenden Wochenende (25.–28. Mai) zwei Volkswagen Golf GTI TCR ein. Am Steuer des 350 PS starken Tourenwagens mit der Startnummer 175, der in einer auffallenden schwarz-goldenen Lackierung in der „Grünen Hölle“ an den Start geht: Die beiden Stammpiloten Andreas Gülden (D) und Benjamin Leuchter (D), sowie Constantin Kletzer (A) und Dennis Wüsthoff (D). Den zweiten Golf GTI TCR mit der Startnummer 174 pilotieren Josef Kocsis (D), Knut Kluge (D), Charlie BH Kang (ROK) und Teamchef Michael Paatz (D). Nach Klassensiegen bei den ersten beiden VLN-Rennen gilt das Team als Mitfavorit auf den Sieg in der TCR-Klasse.


Engen Volkswagen Cup Südafrika

Robertson und Kruger siegen in East London.

 

Devin Robertson (ZA) und Jeffrey Kruger (ZA) haben sich die Laufsiege am dritten Rennwochenende des Engen Volkswagen Cup Südafrika in East London (ZA) gesichert. Im ersten Lauf triumphierte Kruger auf der Strecke am indischen Ozean knapp vor Matt Shorter (ZA) und Shaun La Réservée (ZA). Im zweiten Rennen lieferten sich Kruger und Robertson ein packendes Duell um den Sieg. Im Ziel lag Robertson gerade einmal 0,4 Sekunden vor Kruger. Dritter wurde Chris Shorter (ZA). Die nächsten Läufe werden am 16. und 17. Juni in Zwartkops (ZA) ausgetragen.


Global Touring Cars Südafrika

Podiumsplatzierungen für Volkswagen Piloten Masters und Bland.

 

Der Golf GTI bleibt in der GTC-2-Klasse der Global Touring Cars Südafrika erfolgreich. Beim dritten Saisonlauf in East London (ZA) sicherte sich Trevor Bland (ZA) in beiden Rennen einen Platz auf dem Podium. Im ersten Lauf wurde der Fahrer vom Team TB Racing Zweiter seiner Klasse, im zweiten Rennen Dritter. Keagan Masters (ZA) kam in Rennen zwei als Zweiter ins Ziel und sammelte wichtige Zähler in der GTC-2-Meisterschaft. Dort hat sich Mini-Pilot Bradley Liebenberg (ZA) mit zwei Siegen an die Spitze gesetzt vor Bland und Masters. Die beiden Volkswagen Jetta-Piloten Daniel Rowe und Mathew Hodges (beide ZA) kamen in der GTC-Klasse im ersten Lauf auf den Plätzen vier und fünf ins Ziel. Im zweiten Rennen wurde Hodges Fünfter, Rowe wurde nach einer Strafversetzung auf Platz sechs gewertet. Weiter geht‘s am 17. Juni auf dem Zwartkops Raceway in Pretoria (ZA).


Britische Tourenwagen-Meisterschaft

Hill und Epps mit Top-10-Resultaten in Oulton Park.

 

In der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft haben die Volkswagen Fahrer Jake Hill (GB, TAG Racing) und Michael Epps (GB, Autoaid/RCIB Insurance Racing) fünf Top-Ten-Platzierungen in ihren Volkswagen CC eingefahren. Epps gelang in Oulton Park (GB) mit Platz acht in Rennen drei das beste Resultat. In der Meisterschaft belegt Epps mit nun 39 Punkten Rang 15 von insgesamt 32 Fahrern. Hill liegt mit 32 Punkten auf Platz 17. Die nächsten Läufe werden am 10. und 11. Juni in Croft (GB) ausgetragen.


Montag, 15.05.2017


TCR International Series

Zwei Mal Top fünf: Vernay verteidigt Meisterschaftsführung.

 

Jean-Karl Vernay (F, Leopard Racing) hat am vierten Rennwochenende der TCR International Series in Monza (I) wichtige Punkte gesammelt und damit seine Spitzenposition im Fahrer-Klassement verteidigt. Der Pilot vom Leopard Racing Team WRT fuhr im ersten Rennen mit seinem Golf GTI TCR auf den vierten und im zweiten Rennen auf den fünften Platz. Jaap van Lagen (NL), der auf der legendären Formel-1-Strecke anstelle von Rob Huff (GB) für Leopard Racing an den Start ging, überquerte die Ziellinie am Sonntag auf Rang elf und damit einen Platz vor Markenkollege Giacomo Altoè (I, West Coast Racing). Die Siege auf dem Autodromo di Monza gingen an Roberto Colciago (I, Honda) und Stefano Comini (CH, Audi). Der fünfte Lauf der TCR International Series findet auf dem Salzburgring (A) statt (9.-11. Juni).


TCR Asia

Nächster Podestplatz für Team Engstler: Moran in Zhuhai auf Rang drei.

 

Diego Moran (EC) hat dem Liqui Moly Team Engstler am dritten Rennwochenende der TCR Asia in Zhuhai (CHN) den nächsten Podestplatz beschert. Der Südamerikaner belegte mit dem Volkswagen Golf GTI TCR im ersten Rennen am Samstag den dritten Rang, während Teamkollege Kantadhee Kusiri (T) die Ziellinie auf Rang neun überquerte. Besser lief es für den Thailänder im zweiten Rennen. Kusiri trotzte den schwierigen Bedingungen auf regennasser Strecke und landete auf dem sechsten Platz. In der Fahrer-Meisterschaft belegen Moran (89) und Kusiri (85) zur Halbzeit der Saison die Plätze zwei und drei. Das vierte Rennwochenende der TCR Asia wird am 1. und 2. Juli auf dem Bangsaen Street Circuit in Chonburi (T) ausgetragen.


Japanische Formel-3-Meisterschaft

Sieg Nummer fünf: Takaboshi triumphiert in Fuji.

 

Fünf Siege in sieben Läufen: Die beeindruckende Serie von Mitsunori Takaboshi (J) in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft hat sich auch am dritten Rennwochenende in Fuji (J) fortgesetzt. Der Nachwuchspilot vom Volkswagen Kundenteam B-MAX Racing triumphierte im zweiten Lauf am Sonntag und bleibt in der Gesamtwertung der Fahrer-Meisterschaft weiterhin das Maß aller Dinge. Ebenfalls Grund zur Freude hatte Ye Hongli (CHN) tags zuvor: Der Chinese vom Volkswagen Kundenteam Team KRC with B-Max landete im ersten Rennen auf dem dritten Platz. Das nächste Rennwochenende ist vom 26. bis 28. Mai in Okayama (J) angesetzt.


Donnerstag, 11.05.2017


TCR International Series

Jaap van Lagen ersetzt Huff in Monza.

 

Der holländische Rennfahrer Jaap van Lagen ersetzt an diesem Wochenende beim Rennen der TCR International Serie in Monza den Briten Rob Huff im Cockpit des Volkswagen Golf GTI TCR. Huff, der erst in Spa sein starkes Debüt für das Leopard Racing WRT Team gegeben hatte, fährt an diesem Wochenende zeitgleich in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC – er wird aber ab dem nächsten Lauf am Salzburgring wieder am Start ein. Van Lagen wird neben Teamkollege Jean-Karl Vernay den zweiten 350 PS starken Golf GTI TCR von Leopard Racing fahren. Der 40-jährige Holländer ist ein echter Allrounder mit Einsätzen im Porsche Supercup, bei den 24h Rennen von Le Mans und am Nürburgring. Außerdem hat er eine besondere Beziehung zu Volkswagen: 2003 gewann er die Meisterschaft in der Deutschen Formel Volkswagen Serie. „Ich freue mich sehr auf mein erstes TCR Rennen in Monza“, so van Lagen. „Insbesondere weil ich für ein Top-Team mit einem schnellen Auto an den Start gehen werde.“ In der Gesamtwertung der TCR International Serie führt Leopard Racing WRT mit 118 Punkten die Teamwertung an. In der Fahrerwertung liegt Vernay nach dem Sieg von Spa mit 91 Punkten vorn, vor Vorjahresmeister Stefano Comini (66 Punkte) aus der Schweiz.

 

Rennen eins (Samstag, 14:30 Uhr MESZ) und Rennen zwei (Sonntag 10:55 Uhr MESZ) werden jeweils auf www.tcr-series.com im Livestream gezeigt


Montag, 08.05.2017


TCR International Series

Volkswagen Pilot Vernay siegt vor Teamkollege Huff.

 

Doppelerfolg für den Volkswagen Golf GTI TCR: Jean-Karl Vernay (F, Leopard Racing) hat am dritten Rennwochenende der TCR International Series in Spa-Francorchamps (B) Rennen zwei gewonnen, sein neuer Teamkollege Rob Huff (GB) rundete als Zweiter den Teamerfolg ab. Edouard Mondron (B, Delahaye Racing), ebenfalls mit einem 350 PS starken Tourenwagen aus Wolfsburg am Start, belegte in einem enorm spannenden Rennen Rang vier, Giacomo Altoè (I, West Coast Racing) Platz zehn. Im ersten Rennen auf dem belgischen Formel-1-Kurs am Freitag war Vernay auf Platz vier bester Volkswagen Pilot. Huff belegte Rang sechs, Mondron kam als Siebter ebenfalls in die Punkteränge. Der Sieg ging an Stefano Comini (CH, Audi). In der Fahrerwertung führt Vernay (91 Punkte) nun mit 25 Zählern Vorsprung vor Comini (66). Die nächsten Rennen werden bereits am kommenden Wochenende (13.–14. Mai) in Monza (I) ausgetragen.


Schwedische Tourenwagen-Meisterschaft

Ekblom triumphiert mit dem Golf GTI beim Auftakt.

 

Fredrik Ekblom hat dem Volkswagen Golf GTI TCR einen erfolgreichen Auftakt in die Schwedische Tourenwagen-Meisterschaft (STCC) beschert. Der Schwede, Ersatzmann für den am gleichen Wochenende in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft startenden Johan Kristoffersson (S), gewann das dritte Rennen auf dem Ring Knutstorp (S) und belegte in den anderen beiden Läufen jeweils Platz zwei. Fredrik Blomstedt (S), Ekbloms Teamkollege bei Kristoffersson Motorsport, holte als Dritter in Rennen eins ebenfalls ein Podiumsresultat, in den Läufen zwei und drei kam er als Siebter und Vierter ins Ziel. Dennis Strandberg (S) vom Volkswagen Kundenteam Lestrup Racing wurde mit seinem Golf GTI TCR Fünfter in Rennen zwei, Andreas Ahlberg (S, Micke Kågered Racing) erzielte mit Platz zehn in Rennen eins und Rang sieben im zweiten Lauf zwei Top-10-Resultate. Weiter geht’s in der STCC vom 19. bis 20. Mai in Alastaro (FIN).


Volkswagen Fun-Cup Großbritannien

JPR Uvio gewinnt in Oulton Park.

 

JPR Uvio hat das zweite Saisonrennen des Volkswagen Fun-Cup Großbritannien gewonnen. Das Team um die beiden Fahrer Graham Roberts und Farquini Deott (GB/I) siegte in Oulton Park (GB) nach etwas mehr als vier Stunden mit einem Vorsprung von 3,832 Sekunden vor Team Trooper Iron Maiden. Platz drei belegte das Team Track Torque 2Rent Dominos. Das nächste Rennen wird am 3. Juni in Brands Hatch (GB) ausgetragen.


Volkswagen Fun-Cup Frankreich

Milo Racing siegt in Le Mans.

 

Milo Racing ist der Gewinner des Acht-Stunden-Rennens in Le Mans (F). Das Team um die drei Fahrer Christophe Nivarlet/Lorenzo Donniacuo/Kevin Balthazar siegte im Volkswagen Fun-Cup Frankreich vor Team DN'S und Team Zosh. Insgesamt waren am vierten Rennwochenende der französischen Rennserie auf dem traditionsreichen Circuit de la Sarthe 58 Fun-Cup-Fahrzeuge am Start. Am 10. Juni geht’s weiter – dann schalten die Ampeln für ein Zwölf-Stunden-Rennen in Magny-Cours (F) auf Grün.


Mittwoch, 03.05.2017


TCR International Series

Tourenwagen-Weltmeister Rob Huff im Golf GTI TCR.

 

Prominenter Neuzugang für Leopard Racing in der Internationalen TCR-Serie: WTCC-Pilot Rob Huff wird den belgischen Rennstall als Teamkollege des Meisterschaftsführenden Jean-Karl Vernay verstärken. Der Tourenwagen-Weltmeister von 2012 wird schon an diesem Wochenende in Spa-Francorchamps am Steuer des 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR sitzen. Erste Erfahrungen im Golf GTI TCR sammelte der Brite bereits vor einigen Tagen beim Auftakt zur TCR Benelux, der vom 22. bis 23. April ebenfalls auf der legendären Grand- Prix-Strecke stattfand. Gemeinsam mit dem Franzosen Vernay holten beide dort insgesamt vier Podestplätze. „Es war eine schöne Gelegenheit, das Team in Spa kennenzulernen und ich denke, wir werden gemeinsam eine tolle Saison haben“ so der 37-Jährige. „Die TCR ist eine brillante Meisterschaft, Dort fahren viele Tourenwagen-Talente und in den Rennen wird Tür an Tür gekämpft. Da sich die Autos auf gleichem Niveau befinden, geht es mehr um den Fahrer und weniger um das Auto.“

Die Verpflichtung von Huff ist auch für TCR-Promoter Marcello Lotti ein Coup: „Wenn ein Fahrer wie Rob in deine Serie kommt, willst du vor Freude in die Luft springen! Ein ehemaliger Weltmeister wertet die TCR International zusätzlich auf. Ich freue mich persönlich sehr, weil ich ihn als Rennfahrer und Person sehr schätze.“ Mit Ausnahme des TCR Rennens in Monza wird „Huffy“ alle noch ausstehenden Events im Golf GTI TCR bestreiten. In der laufenden Saison fuhr die TCR International schon in Georgien und Bahrain. Jean-Karl Vernay führt die Wertung mit 52 Punkten knapp vor Dusan Borkovic (51; Alfa Romeo) und Roberto Colciago (50; Honda) an.

Rennen eins (Freitag, 17:35 Uhr MESZ) und Rennen zwei (Samstag 11:35 Uhr MESZ) werden jeweils auf www.tcr-series.com im Livestream gezeigt.


Dienstag, 02.05.2017


FIA Formel-3-Europameisterschaft


TCR Germany


Volkswagen Fun-Cup Belgien

Allure Team fährt zweiten Saisonsieg auf dem Circuit Dijon-Prenois ein.

Das Allure Team bleibt das Maß der Dinge im Volkswagen Fun-Cup Belgien. Allure belegte im ersten Rennen auf der Rennstrecke Dijon-Prenois Platz zwei und verbuchte mit dem Sieg im zweiten Rennen am Sonntag ihren zweiten Saisonsieg. Bei besten Wetterbedingungen gingen 32 Autos beim zweiten Rennwochenende der Saison an den Start. Das erste Rennen gewann das Team Socardenne by Milo nach 126 Runden. Zwölf Minuten vor Schluss musste das Rennen nach einem Unfall des Teams McDonald’s Racing unterbrochen werden. In Rennen zwei brachte es das Team Allure auf 142 Runden. Die drei Teams ComToYou, ComToYou Racing und AC Motorsport 1 fuhren auf die Plätze zwei bis vier. Die nächsten Läufe zum Fun-Cup Belgien werden am 27. und 28. Mai in Zandvoort ausgetragen.


Freitag, 28.04.2017


ADAC TCR Germany

Neun Golf GTI TCR in der neuen Saison am Start.

 

Rekordbesetzung im Starterfeld und neun weiterentwickelte Volkswagen Golf GTI TCR beim Saisonauftakt der ADAC TCR Germany: Nachdem die meisten internationalen TCR-Serien ihren Rennbetrieb wieder aufgenommen haben, werden nun auch in Deutschland die Startampeln auf Grün geschaltet. In der Motorsport Arena Oschersleben wird das Starterfeld mit mehr als 40 Teilnehmern größer sein als je zuvor und die Erfolge damit noch umkämpfter sein als bisher.

 

Für die Titeljagd in der teilnehmerstärksten TCR-Serie der Welt bestens gewappnet sind gleich vier internationale Volkswagen Kundensport-Teams, die auf den 350 PS starken Golf GTI für die Rennstrecke aus Wolfsburg setzen und der in seiner Premierensaison in der Internationalen TCR-Serie auf Anhieb den Meistertitel einfuhr. Vom Team Engstler – offizieller Partner von Volkswagen Motorsport, der in Deutschland den Golf GTI TCR und Ersatzteile vertreibt sowie technische Unterstützung anbietet – gehen nicht weniger als sechs Golf GTI TCR auf die Strecke: zwei für das Team Engstler Dänemark (mit den Fahrern Roland und Kristian Poulsen, beide DK), zwei für das Team Engstler USA (Stefan Goede, D, und Jason Wolfe, USA) sowie zwei für das Junior-Team Engstler (Luca Engstler, D und Florian Thoma, SUI). Ebenfalls auf den Golf GTI TCR setzen die Fahrer Kai Jordan (D) von Racing One sowie Sebastian Steibel (D) von Steibel Motorsport und Juuso-Matti Pajuranta (FIN) von Positione Motorsport.

 

„Zu Beginn des Jahres haben wir mit der Neuausrichtung des Motorsport-Programms von Volkswagen begonnen und den Fokus darauf gelegt, Kunden in aller Welt Spitzenprodukte für verschiedene Motorsport-Kategorien anzubieten. Der Golf GTI TCR für die Rundstrecke ist eines davon. Die Erwartungen hat er bereits in seiner Premierensaison übertroffen“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Der Golf GTI TCR für die aktuelle Saison ist ein weiterer Meilenstein in unserer Kundensport-Ausrichtung und soll seine im vergangenen Jahr begonnene Erfolgsstory fortschreiben. Nach Dialog mit den Teams wurde der Golf GTI TCR in entscheidenden Bereichen weiterentwickelt und ist nun startklar für eine TCR-Saison in Deutschland mit einem sehenswerten Teilnehmerfeld, das für noch mehr Wettbewerb und damit Spannung im Titelkampf sorgen wird. Ich drücke allen unseren Kundensport-Teams dafür fest die Daumen.“

 

Um mit den Kunden-Teams in intensivem Austausch zu sein, ist in der Saison 2017 Volkswagen Motorsport bei jedem Lauf der ADAC TCR Germany an der Strecke. Neben dem Teileservice für Kunden von Volkswagen werden dabei auch die privaten Teams der Marken Audi und Seat betreut.

 

Wie schon 2016 bildet die Motorsport Arena Oschersleben den Rahmen für den Saisonauftakt in der ADAC TCR Germany. Nach dem Rennwochenende auf dem 3,696 Kilometer langen, anspruchsvollen Kurs nahe Magdeburg (D) folgen sechs weitere Termine, von denen zwei nicht auf deutschen Rennstrecken gefahren werden. Anfang Juni gastiert die ADAC TCR Germany zunächst auf dem Red Bull Ring in Österreich und Ende Juli in Zandvoort (NL).

 

Sport 1 und Sport1+ übertragen die ersten beiden Saisonrennen in Oschersleben am Samstag (14:55 Uhr/Sport1) und Sonntag (14:45 Uhr/Sport1+) live im deutschen Fernsehen. Online sind die Rennen im Livestream unter www.adac.de/motorsport und www.sport1.de (Geo-Blocking möglich) zu sehen.


Montag, 24.04.2017


TCR Asia

Nächster Podestplatz für Kusiri.

 

Kantadhee Kusiri (T) hat dem LIQUI MOLY Team Engstler den nächsten Podestplatz in der TCR Asia beschert. Von Rang vier in den ersten Lauf gestartet, lieferte Kusiri im Volkswagen Golf GTI TCR auf dem Zhuhai International Circuit (CHN) eine starke Leistung ab und kämpfte sich bis auf den zweiten Platz vor. Auch Teamkollege Diego Moran (EC) zeigte eine grandiose Aufholjagd, machte sechs Plätze gut und belegte am Ende Rang vier. Im zweiten Lauf landete Kusiri auf dem vierten Platz. Moran wurde Achter und liegt damit nach dem zweiten Rennwochenende an der Spitze der Fahrerwertung, auf Rang zwei folgt Kusiri. Auch in der Teamwertung belegt das Team Engstler den ersten Platz. Bereits in drei Wochen geht es erneut an die Rennstrecke von Zhuhai. Dann werden die Läufe fünf und sechs der TCR Asia ausgetragen.


TCR Benelux

Fünf Podestplätze für Golf GTI TCR.

 

Erfolgreicher Saisonauftakt für den Volkswagen Golf GTI TCR in Spa-Francorchamps (B): Insgesamt fünf Podestplätze schlugen am ersten Rennwochenende der TCR Benelux für Volkswagen zu Buche. Den Anfang machte Jean-Karl Vernay (F), der im ersten Rennen auf dem dritten Platz landete. Noch besser lief es für den Franzosen vom Volkswagen Kundenteam WRT im folgenden Lauf, den er als Zweiter beendete.

Im dritten und vierten Lauf übernahm Rob Huff (GB) das Cockpit des Volkswagen Golf GTI TCR und knüpfte nahtlos an die Leistung seines WRT-Teamkollegen an: Zwei dritte Plätze gelangen dem Briten in den abschließenden zwei Läufen. Und auch Maxime Potty (B), ebenfalls im Golf GTI TCR unterwegs, hatte beim finalen Rennen allen Grund zur Freude. Sein zweiter Platz rundete einen erfolgreichen Saisonauftakt des 350 PS starken Tourenwagens aus Wolfsburg ab. Das zweite Rennwochenende der TCR Benelux steht am 20. und 21. Mai in Zandvoort (NL) an.


Engen Volkswagen Cup

Nachrücker Thompson dominiert in Kyalami.

 

Doppelter Erfolg für Lee Thompson (ZA): Der Fahrer vom Pepper Racing Team hat in Kyalami (ZA) mit dem Volkswagen Polo am zweiten Rennwochenende des Engen Volkswagen Cup Südafrika beide Läufe bestimmt. Thompson triumphierte im ersten Lauf vor Devin Robertson (ZA) und Clinton Bezuidenhout (ZA). Auch im zweiten Rennen war Thompson nicht zu bezwingen. Der Südafrikaner siegte vor Dewald Brummer (ZA) und Juan Gerber (ZA). Shaun La Reservee (ZA), der beim Saisonauftakt den ersten Lauf für sich entschieden hatte, war in Kyalami nicht an den Start gegangen, für ihn war Thompson nachgerückt. 


Global Touring Cars

Golf GTI in seiner Klasse weiter ungeschlagen.

 

Vier Läufe – vier Siege: Der Golf GTI bleibt in der GTC-2-Klasse der Global Touring Cars Südafrika weiter ungeschlagen. Wie schon beim Saisonauftakt auf dem Killarney Raceway (ZA) sicherte sich Keagan Masters (ZA) in Kyalami den Sieg im ersten Lauf. Auch am Ende des zweiten Rennens stand ein Volkswagen Pilot ganz oben: Mandla Mdakane (ZA) feierte dank einer starken Vorstellung seinen Premieren-Sieg in der GTC-2-Wertung.

Für reichlich Spektakel sorgten derweil Mathew Hodges und Daniel Rowe (beide ZA) in der GTC-Klasse. Die beiden Volkswagen Jetta-Piloten lieferten sich im ersten der beiden Rennen über einige Runden ein packendes Duell, am Ende landete Hodges auf dem vierten und Rowe auf dem fünften Platz. Noch besser lief es für Hodges im abschließenden Lauf, den er als Zweiter beendete. Das dritte Event der Global Touring Cars Südafrika geht am 20. Mai auf dem Prince George Circuit in East London (ZA) über die Bühne.


Japanische Formel 3

Perfektes Wochenende: Takaboshi siegt doppelt in Suzuka.

 

Die Erfolgsserie geht weiter: Mitsunori Takaboshi (J) hat auch das zweite Rennwochenende der japanischen Formel-3-Meisterschaft dominiert. Der Fahrer vom Volkswagen Kundenteam B-MAX Racing siegte in Suzuka (J) in beiden Läufen und bleibt in der Nachwuchsserie weiter das Maß aller Dinge. Bereits beim ersten Event der Saison in Okayama (J) hatte der Japaner zwei von drei möglichen Siegen eingefahren. Das nächste Rennwochenende ist vom 12. bis 14. Mai in Fuji (J) angesetzt.


Freitag, 21.04.2017


Ameo-Cup: Nachwuchsrenner aus Indien.

 

Klein, schnell und günstig – Volkswagen Motorsport Indien hat den neuen Rennwagen für den Nachwuchs-Markenpokal Ameo Cup 2017 präsentiert. Das 205 PS starke Stufenheckmodell auf Polo-Basis ersetzt dabei den Vento, der in den vergangenen zwei Saisons den Youngstern als Sportgerät diente. Als Motorbasis dient der 1,8-Liter-Motor aus dem Polo GTI, der dem Ameo zu 320 Newtonmeter Drehmoment verhilft. Der Fronttriebler wird per sequenziellem Sechsganggetriebe und Paddle-Shifts geschaltet. Neben einer Rennkupplung von Sachs bekommt der Ameo auch spezielle Rennsportbremsbeläge für die 334 Millimeter Durchmesser großen, innenbelüfteten Scheibenbremsen vorn.

 

Dr. Andreas Lauermann, Präsident von Volkswagen Indien: „Volkswagen unterstützt den Motorsport in Indien seit Jahren. Mit unseren erfolgreichen Markenpokalen Polo Cup und Vento Cup haben wir in den vergangenen sieben Jahren mitgeholfen, einige der größten Motorsporttalente des Landes zu fördern. Mit dem Ameo Cup wollen wir diese Tradition fortführen und wir sind besonders stolz, dass der Ameo von Grund auf im Volkswagen Werk in Pune entwickelt und gebaut wurde.“ 

 

Mit dem Volkswagen Ameo-Cup führt Volkswagen Motorsport Indien sein bewährtes Programm fort: Junge, talentierte Rennfahrer können auf nationaler und internationaler Ebene ihr Potenzial zeigen und ihre Fähigkeiten ausbauen. Wie beliebt das Konzept und die Serie ist, zeigt die große Cockpit-Nachfrage: Für die insgesamt 20 Plätze in der Saison 2017 hatten sich über 600 Nachwuchsfahrer registriert. Dass der Ameo das Zeug dazu hat, ein Erfolgsrenner zu werden, zeigten schon die ersten Tests auf dem Madras Motor Racetrack im Süden des Landes: Mit einer Rundenzeit von 1:51,78 Minuten war der „Neue“ rund 4,6 Sekunden schneller als sein Vorgängermodell Vento.


Sonntag, 16.04.2017


FIA Formel-3-Europameisterschaft


TCR International Series


VLN Langstrecken Meisterschaft Nürburgring

Zweiter Sieg für den Volkswagen Golf GTI TCR auf der Nordschleife.

Zweites Rennen, zweiter Sieg: Benjamin Leuchter und Andreas Gülden haben dem Volkswagen Golf GTI TCR beim zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring vor einer Woche einen weiteren Erfolg in der TCR-Klasse beschert. Nachdem die beiden Deutschen vom Volkswagen Kundenteam Mathilda Racing aus Köln schon den VLN-Auftakt im März gewonnen hatten, siegten sie mit dem 350 PS starken Golf GTI auch beim DMV 4-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Im Ziel nach 26 Runden hatten sie einen Vorsprung von über einer Runde auf die Zweitplatzierten Jürgen Nett/Joachim Nett/Bradley Philpot (Peugeot). Erneut ließen Leuchter und Gülden zahlreiche leistungsstärkere Fahrzeuge hinter sich und belegten in der Gesamtwertung einen starken 39. Platz von 136 gewerteten Teilnehmern.


Donnerstag, 13.04.2017


TCR International Series


FIA Formel-3-Europameisterschaft

F3-Teams Carlin und Motopark startklar für Silverstone.

 

Vollgas auf der traditionsreichsten Formel-Piste der Welt: Die mit Volkswagen Motoren ausgerüsteten Teams Motopark und Carlin sind bestens vorbereitet für den Saisonauftakt der FIA Formel-3-Europameisterschaft am Wochenende in Silverstone. Dort, wo am 13. Mai 1950 der erste Formel-1-Grand-Prix über 70 Runden und 325,43 Kilometer abgehalten wurde, beginnt an diesem Wochenende der erste von insgesamt zehn Läufen in der Formel-Nachwuchsserie. Weitere Stationen sind Monza, Pau, Budapest, der Norisring, Spa-Francorchamps, Zandvoort, der Nürburgring sowie Spielberg und Hockenheim.

 

Gleich sieben Piloten powered by Volkswagen werden am Freitag beim ersten Rennen auf der 5,901 Kilometer langen Strecke beweisen wollen, dass sie 2017 im Kampf um die Spitze mitmischen können. Mit dem Briten Jake Dennis (Carlin) kennt auch einer der aktuellen Starter bereits das Siegertreppchen auf dem Traditionskurs: 2015 feierte er beim Saisonauftakt zwei dritte Plätze. Nach einer Saison in der GP3-Serie kommt er nun zurück in die FIA Formel-3-EM, wo er den drei Rookies im Team Carlin mit seiner Erfahrung ein wenig unter die Arme greifen soll. Dabei zeigte sich schon bei den offiziellen Testtagen in Budapest und in Spielberg, dass Lando Norris (GB), Ferdinand Habsburg (A) und Jehan Daruvala (IND) angesichts starker Rundenzeiten keinesfalls Eingewöhnungsprobleme in die neue Rennserie hatten. Lando Norris: „Natürlich ist es schön, das erste Rennwochenende meiner ersten vollen Saison in der FIA Formel-3-Europameisterschaft in meinem Heimatland auszutragen. Mein Ziel ist, sowohl in den Qualifyings als auch in den Rennen ganz vorne zu stehen. Die offiziellen Testtage haben aber gezeigt, dass alle Fahrer schnell sind und das Feld insgesamt sehr eng zusammen lag. Es wird also nicht einfach werden, aber ich freue mich, dass die Saison endlich losgeht.“

 

Diese Vorfreude haben ganz sicher auch die drei jungen Piloten des deutschen Teams Motopark: Rookie-Champion Joel Eriksson (S) hat in dieser Saison die Meisterschaft im Visier. Seine Teamkollegen Keyvan Andres Soori (D) und Marino Sato (J) haben in ihrer ersten Saison dagegen den Gewinn der Rookie-Wertung als Ziel. Eine Vorhersage fällt in diesem Jahr schwieriger als je zuvor, denn dank eines Updates von Chassis-Hersteller Dallara und des Verbots aerodynamischer Weiterentwicklungen an den Fahrzeugen kann sich kein Team auf den Lorbeeren der Vorjahre ausruhen. In Silverstone werden insgesamt drei Rennen ausgetragen. Das erste am Freitag um 16:55 Uhr Ortszeit, das zweite am Samstag um 12 Uhr und das dritte am Sonntag um 10 Uhr.


Montag, 03.04.2017


TCR International Series

Vernay fährt beim Saisonauftakt aufs Podium.

 

Jean-Karl Vernay (F) hat beim Saisonauftakt der TCR International Series in Georgien wichtige Punkte eingefahren. Der Franzose belegte im ersten Lauf in Rustavi (GE), der auf einem nassen und somit extrem rutschigen Kurs ausgetragen wurde, im Volkswagen Golf GTI TCR den sechsten Platz. Seine Markenkollegen Giacomo Altoè (I) und Gianni Morbidelli (I) fuhren mit den Positionen acht und zehn ebenfalls Punkte ein. Das zweite Rennen wurde auf nahezu trockener Strecke ausgetragen. Vernay war auch hier bester Volkswagen Pilot. Der Franzose profitierte von einer nachträglichen Zeitstrafe an den zunächst Zweitplatzierten, Hugo Valente (F). Vernay wurde somit Dritter, Morbidelli Siebter und Platz zehn ging an Altoè. Sieger der beiden Rennen waren Lokalmatador Davit Kajaia (Alfa Romeo) bzw. Pepe Oriola (E/SEAT). In der Gesamtwertung liegt Vernay nun mit 25 Zählern auf Rang vier hinter Kajaia (38), Attila Tassi (H/Honda/32) und Oriola (31). Die nächsten Rennen zur TCR International Series steigen vom 14. bis 16. April in Bahrain.


Volkswagen Fun-Cup Europa

Allure Team siegt beim Acht-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps.

 

Die Volkswagen Nachwuchsfahrer haben sich mit einem zweitätigen Test in Ungarn auf die neue Saison in der FIA Formel-3-Europameisterschaft vorbereitet. Neben etablierten Piloten wie Joel Eriksson (S, Motopark), Rookie-Champion 2016 mit Volkswagen, waren auf dem Hungaroring zahlreiche Youngster dabei, die in ihre erste vollständige Formel-3-EM-Saison starten. Darunter der 17 Jahre alte Brite Lando Norris vom Team Carlin, der am ersten Testtag mit einem Motor aus Wolfsburg im Heck die schnellste Runde auf dem Formel-1-Kurs absolvierte. Am 28. und 29. März stehen auf dem Red-Bull-Ring in Österreich zwei weitere Testtage auf dem Programm, bevor die Ampeln zum Saisonstart der wichtigsten Nachwuchsserie Europas in Silverstone (14.–16. April) auf Grün schalten.


Montag, 27.03.2017


VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Golf GTI gewinnt TCR-Klasse auf der Nordschleife.

 

Benjamin Leuchter und Andreas Gülden haben dem Volkswagen Golf GTI TCR beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring einen Sieg in der TCR-Klasse beschert. Die beiden Deutschen vom Volkswagen Kundenteam Mathilda Racing aus Köln gewannen mit dem 350 PS starken Golf auf der Nordschleife nach etwas mehr als vier Stunden vor Matthias Wasel/Marcus Löhnert/Artur Goroyan (D/D/RUS, Audi RS3 LMS TCR). Im Gesamtklassement belegten Leuchter und Gülden, die mit der Rennversion des Golf zahlreiche leistungsstärkere Fahrzeuge hinter sich ließen, den starken 31. Platz von insgesamt 139 gewerteten Fahrzeugen. „Der Golf GTI lief perfekt, da macht das Fahren Spaß“, sagte Leuchter. „Wir arbeiten nun weiter am Auto und freuen uns auf das nächste Rennen.“


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Volkswagen Youngster starten mit Ungarn-Test in die Saisonvorbereitung.

 

Die Volkswagen Nachwuchsfahrer haben sich mit einem zweitätigen Test in Ungarn auf die neue Saison in der FIA Formel-3-Europameisterschaft vorbereitet. Neben etablierten Piloten wie Joel Eriksson (S, Motopark), Rookie-Champion 2016 mit Volkswagen, waren auf dem Hungaroring zahlreiche Youngster dabei, die in ihre erste vollständige Formel-3-EM-Saison starten. Darunter der 17 Jahre alte Brite Lando Norris vom Team Carlin, der am ersten Testtag mit einem Motor aus Wolfsburg im Heck die schnellste Runde auf dem Formel-1-Kurs absolvierte. Am 28. und 29. März stehen auf dem Red-Bull-Ring in Österreich zwei weitere Testtage auf dem Programm, bevor die Ampeln zum Saisonstart der wichtigsten Nachwuchsserie Europas in Silverstone (14.–16. April) auf Grün schalten.


Engen Volkswagen Cup Südafrika

Robertson und La Reservee triumphieren auf dem Killarney Raceway.

 

Devin Robertson (ZA) und Shaun La Reservee (ZA) heißen die Sieger beim ersten Rennen des Engen Volkswagen Cup Südafrika im Jahr 2017. Robertson gewann den ersten Lauf auf dem Killarney Raceway (ZA) nach zwölf Runden vor La Reservee und Juan Gerber (ZA). Im zweiten Rennen fuhr La Reservee mit seinem Volkswagen Polo als Sieger über die Ziellinie, gefolgt von Clinton Bezuidenhout (ZA) und Tasmin Pepper (ZA). Robertson belegte in diesem Lauf Platz acht. Die nächsten Rennen werden am 22. April in Kyalami (ZA) ausgetragen.


Global Touring Cars Südafrika

Zwei Klassensiege für Volkswagen Pilot Masters.

 

Keagan Masters (ZA, Volkswagen Golf GTI) hat beim Saisonauftakt der Global Touring Cars Südafrika (GTC) beide Rennen der GTC-2-Klasse gewonnen. Trevor Bland (Volkswagen Golf 7 GTI) belegte zweimal Rang zwei auf dem Killarney Raceway (ZA). Im ersten Rennen der GTC-Klasse war Mathew Hodges (ZA, Volkswagen Jetta) auf Rang vier bestplatzierter Volkswagen Fahrer, in Lauf zwei war Masters – ebenfalls als Vierter – bester Volkswagen Pilot dieser Wertung. Beide Siege der GTC-Klasse gingen an BMW-Pilot Gennaro Bonafede (ZA).


Montag, 13.03.2017


TCR Middle East, TCR Asia


Donnerstag, 09.03.2017


Doppelter Matchball für Team Engstler und den Golf GTI TCR.

 

Bei der erstmals ausgetragenen TCR-Meisterschaft „Middle-East“ hat das Liqui Moly Team Engstler beste Chancen, den ersten TCR-Champion in der Saison 2017 zu stellen. Vor dem Finale, das am Samstag auf dem auf 2,564 Kilometer verkürzten Bahrain International Circuit stattfinden wird, führen gleich zwei Volkswagen Golf GTI TCR-Piloten das Gesamtklassement an: US-Boy Brandon Gdovic liegt mit sechs Punkten Vorsprung vor Teamkollege und Youngster Luca Engstler an der Spitze. Dahinter haben aber auch noch Josh Files (Honda) und Davit Kajaia (Alfa Romeo) Chancen, in das Titelrennen einzugreifen.

 

Für Luca Engstler, der am 8. März seinen 17. Geburtstag feierte, stehen die Chancen auf den Titel „Jüngster TCR-Champion“ besonders gut. Der Deutsche hat einen kleinen Gewichtsvorteil: sein weiß-rot-blauer Golf GTI TCR wird mit einem Gesamtgewicht von 1285 Kilogramm an den Start gehen. Sein direkter Konkurrent Gdovic muss aufgrund von besseren Resultaten zehn Kilogramm Zusatzgewicht mitführen. Am Freitag geht´s erstmals auf die Strecke zu zwei 30-minütigen Trainings-Sessions bevor am Nachmittag das Qualifying ansteht. Am Samstag wird es dann ernst: Um 12 Uhr und um 15.45 Uhr finden die beiden Finalrennen über je 24 Runden statt. 


Mittwoch, 08.03.2017



Freitag, 03.03.2017


Balance-of-Performance-Test der TCR-Serie in Italien

Auf die Probe gestellt.

Der Volkswagen Golf GTI TCR 2017 hat sich in Italien beim offiziellen Balance-of-Performance-Test der TCR-Serie mit der Konkurrenz gemessen. Am Mittwoch und Donnerstag waren auf dem Adria International Raceway insgesamt zwölf TCR-Autos der neun Marken Audi, Alfa Romeo, Honda, Kia, Opel, Peugeot, Seat, Subaru und Volkswagen angetreten. Der Balance-of-Performance-Test ist dazu da, um eine faire, verbindliche Leistungseinstufung für die kommende TCR-Saison sowie ein möglichst ausgeglichenes Starterfeld zu bekommen.

Für die BoP-Fahrten auf dem 2,702 Kilometer langen Kurs wurde ein Gewicht von 1.285 Kilogramm angesetzt und beispielsweise die Position des Heckflügels unveränderlich mit null Grad bestimmt, um eine optimale Vergleichbarkeit der verschiedenen Fahrzeuge zu erzielen. Neben einem Acht-Runden-Stint auf der Rennstrecke wurden die Fahrzeuge auch einem aerodynamischen Ausrollversuch und einer Leistungsmessung auf dem Prüfstand unterzogen. Getestet wurden sämtliche Wettbewerber von dem früheren Formel-1- und DTM-Piloten Nicola Larini sowie von Rennfahrerkollege Andrea Belicchi. Abschließend wurden die Autos im Windkanal auf ihre Aerodynamik-Werte geprüft.

„Insgesamt sind wir zufrieden mit dem Abschneiden des Golf GTI TCR. Das Auto lief hervorragend ohne jegliche Probleme“, so Eduard Weidl, Technischer Projektleiter TCR. „Allerdings müssen wir abwarten, bis die finale Einstufung in den nächsten Tagen bekanntgegeben wird.“

Die Saison der TCR International Series startet am 2. April mit dem ersten von insgesamt zehn geplanten Läufen in Georgien. Weltweit gibt es zusätzlich aktuell zwölf nationale und internationale TCR-Serien – von Benelux bis Thailand, von Middle-East bis Skandinavien.


Mittwoch, 15.02.2017


Neue Talente für Team Motopark in der Formel 3.

Das Team Motopark hat zwei weitere Fahrer für die Formel-3-Europameisterschaft bekanntgegeben: Keyvan Andres Soori aus Deutschland und Marino Sato aus Japan heißen die beiden jungen Talente, die in der kommenden Saison vor allem den Rookie-Titel im Visier haben.

Der 16-Jährige Keyvan Andres Soori hat seine Laufbahn mit elf Jahren im Kartsport begonnen. Im Alter von gerade einmal 13 Jahren absolvierte er dann 2013 seine ersten Formel-Rennen. Um an der amerikanischen Skip-Barber-Winter-Rennserie teilzunehmen, zog er sogar von Frankreich in die USA – mit Erfolg: Keyvan gewann die Saison 2013/14. Als erster Deutscher überhaupt wurde der gebürtige Kölner danach in das Mazda Road to Indy-Programm aufgenommen. 2014 und 2015 fuhr er in der USF2000-Meisterschaft, einer Nachwuchsserie der Indy-Car-Serie. Nun will er sich im europäischen Rennsport einen Namen machen.

„Ich freue mich sehr auf die FIA Formel-3-Europameisterschaft 2017“, sagt Keyvan. „Ich habe alle Wintertesttage mit Team Motopark absolviert, es hat einfach alles gepasst. Mein Ziel ist es, die Rookie-Meisterschaft zu gewinnen. Wichtig war mir auch, dass ich mich als Fahrer verbessern kann – und Team Motopark bietet mir alles, was ich dafür brauche.“

Neben Soori und dem bereits Ende Januar bestätigten Joel Eriksson (Schweden) hat das Team auch Marino Sato unter Vertrag genommen. Der 17-jährige Japaner aus Yokohama bestritt 2006 seine ersten Wettbewerbe im Go-Kart. Nachdem er in der asiatischen Go-Kart-Szene einige Meisterschaften gewonnen hatte, wagte er 2013 den Schritt in den europäischen Kartsport. 2015 stieg er in die Formel 4 auf und nahm 2015 und 2016 an der italienischen Formel-4-Meisterschaft teil. Im September 2016 konnte er in Imola seinen ersten Sieg in einem Formelwagen verbuchen. Kurz danach absolvierte er im Winter 2016 seinen ersten Formel 3-Test.

„Im vergangenen Dezember habe ich mit mehreren Formel-3-Teams in Portugal und Spanien getestet“, erklärt Sato. „Nach eingehender Beratung mit meinem Management und meiner Familie habe ich mich entschieden, mit dem Team Motopark in die Formel-3-Europameisterschaft einzusteigen. Die FIA Formel-3-Europameisterschaft ist das Sprungbrett in die Formel 1. Und das ist natürlich auch mein Traum.“

Die Saison startet vom 14.–16. April mit dem ersten Lauf in Silverstone; zuvor finden die offiziellen Testfahrten vom 24.–25. März am Hungaroring und vom 28.–29. März im österreichischen Spielberg statt.


Mittwoch, 01.02.2017


Fun-Cup-Showrennen in Miami


Dienstag, 24.01.2017



Montag, 16.01.2017


TCR Middle East