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Montag, 13.03.2017


TCR Middle East, TCR Asia


Donnerstag, 09.03.2017


Doppelter Matchball für Team Engstler und den Golf GTI TCR.

 

Bei der erstmals ausgetragenen TCR-Meisterschaft „Middle-East“ hat das Liqui Moly Team Engstler beste Chancen, den ersten TCR-Champion in der Saison 2017 zu stellen. Vor dem Finale, das am Samstag auf dem auf 2,564 Kilometer verkürzten Bahrain International Circuit stattfinden wird, führen gleich zwei Volkswagen Golf GTI TCR-Piloten das Gesamtklassement an: US-Boy Brandon Gdovic liegt mit sechs Punkten Vorsprung vor Teamkollege und Youngster Luca Engstler an der Spitze. Dahinter haben aber auch noch Josh Files (Honda) und Davit Kajaia (Alfa Romeo) Chancen, in das Titelrennen einzugreifen.

 

Für Luca Engstler, der am 8. März seinen 17. Geburtstag feierte, stehen die Chancen auf den Titel „Jüngster TCR-Champion“ besonders gut. Der Deutsche hat einen kleinen Gewichtsvorteil: sein weiß-rot-blauer Golf GTI TCR wird mit einem Gesamtgewicht von 1285 Kilogramm an den Start gehen. Sein direkter Konkurrent Gdovic muss aufgrund von besseren Resultaten zehn Kilogramm Zusatzgewicht mitführen. Am Freitag geht´s erstmals auf die Strecke zu zwei 30-minütigen Trainings-Sessions bevor am Nachmittag das Qualifying ansteht. Am Samstag wird es dann ernst: Um 12 Uhr und um 15.45 Uhr finden die beiden Finalrennen über je 24 Runden statt. 


Mittwoch, 08.03.2017



Freitag, 03.03.2017


Balance-of-Performance-Test der TCR-Serie in Italien

Auf die Probe gestellt.

Der Volkswagen Golf GTI TCR 2017 hat sich in Italien beim offiziellen Balance-of-Performance-Test der TCR-Serie mit der Konkurrenz gemessen. Am Mittwoch und Donnerstag waren auf dem Adria International Raceway insgesamt zwölf TCR-Autos der neun Marken Audi, Alfa Romeo, Honda, Kia, Opel, Peugeot, Seat, Subaru und Volkswagen angetreten. Der Balance-of-Performance-Test ist dazu da, um eine faire, verbindliche Leistungseinstufung für die kommende TCR-Saison sowie ein möglichst ausgeglichenes Starterfeld zu bekommen.

Für die BoP-Fahrten auf dem 2,702 Kilometer langen Kurs wurde ein Gewicht von 1.285 Kilogramm angesetzt und beispielsweise die Position des Heckflügels unveränderlich mit null Grad bestimmt, um eine optimale Vergleichbarkeit der verschiedenen Fahrzeuge zu erzielen. Neben einem Acht-Runden-Stint auf der Rennstrecke wurden die Fahrzeuge auch einem aerodynamischen Ausrollversuch und einer Leistungsmessung auf dem Prüfstand unterzogen. Getestet wurden sämtliche Wettbewerber von dem früheren Formel-1- und DTM-Piloten Nicola Larini sowie von Rennfahrerkollege Andrea Belicchi. Abschließend wurden die Autos im Windkanal auf ihre Aerodynamik-Werte geprüft.

„Insgesamt sind wir zufrieden mit dem Abschneiden des Golf GTI TCR. Das Auto lief hervorragend ohne jegliche Probleme“, so Eduard Weidl, Technischer Projektleiter TCR. „Allerdings müssen wir abwarten, bis die finale Einstufung in den nächsten Tagen bekanntgegeben wird.“

Die Saison der TCR International Series startet am 2. April mit dem ersten von insgesamt zehn geplanten Läufen in Georgien. Weltweit gibt es zusätzlich aktuell zwölf nationale und internationale TCR-Serien – von Benelux bis Thailand, von Middle-East bis Skandinavien.


Mittwoch, 15.02.2017


Neue Talente für Team Motopark in der Formel 3.

Das Team Motopark hat zwei weitere Fahrer für die Formel-3-Europameisterschaft bekanntgegeben: Keyvan Andres Soori aus Deutschland und Marino Sato aus Japan heißen die beiden jungen Talente, die in der kommenden Saison vor allem den Rookie-Titel im Visier haben.

Der 16-Jährige Keyvan Andres Soori hat seine Laufbahn mit elf Jahren im Kartsport begonnen. Im Alter von gerade einmal 13 Jahren absolvierte er dann 2013 seine ersten Formel-Rennen. Um an der amerikanischen Skip-Barber-Winter-Rennserie teilzunehmen, zog er sogar von Frankreich in die USA – mit Erfolg: Keyvan gewann die Saison 2013/14. Als erster Deutscher überhaupt wurde der gebürtige Kölner danach in das Mazda Road to Indy-Programm aufgenommen. 2014 und 2015 fuhr er in der USF2000-Meisterschaft, einer Nachwuchsserie der Indy-Car-Serie. Nun will er sich im europäischen Rennsport einen Namen machen.

„Ich freue mich sehr auf die FIA Formel-3-Europameisterschaft 2017“, sagt Keyvan. „Ich habe alle Wintertesttage mit Team Motopark absolviert, es hat einfach alles gepasst. Mein Ziel ist es, die Rookie-Meisterschaft zu gewinnen. Wichtig war mir auch, dass ich mich als Fahrer verbessern kann – und Team Motopark bietet mir alles, was ich dafür brauche.“

Neben Soori und dem bereits Ende Januar bestätigten Joel Eriksson (Schweden) hat das Team auch Marino Sato unter Vertrag genommen. Der 17-jährige Japaner aus Yokohama bestritt 2006 seine ersten Wettbewerbe im Go-Kart. Nachdem er in der asiatischen Go-Kart-Szene einige Meisterschaften gewonnen hatte, wagte er 2013 den Schritt in den europäischen Kartsport. 2015 stieg er in die Formel 4 auf und nahm 2015 und 2016 an der italienischen Formel-4-Meisterschaft teil. Im September 2016 konnte er in Imola seinen ersten Sieg in einem Formelwagen verbuchen. Kurz danach absolvierte er im Winter 2016 seinen ersten Formel 3-Test.

„Im vergangenen Dezember habe ich mit mehreren Formel-3-Teams in Portugal und Spanien getestet“, erklärt Sato. „Nach eingehender Beratung mit meinem Management und meiner Familie habe ich mich entschieden, mit dem Team Motopark in die Formel-3-Europameisterschaft einzusteigen. Die FIA Formel-3-Europameisterschaft ist das Sprungbrett in die Formel 1. Und das ist natürlich auch mein Traum.“

Die Saison startet vom 14.–16. April mit dem ersten Lauf in Silverstone; zuvor finden die offiziellen Testfahrten vom 24.–25. März am Hungaroring und vom 28.–29. März im österreichischen Spielberg statt.


Mittwoch, 01.02.2017


Fun-Cup-Showrennen in Miami


Dienstag, 24.01.2017



Montag, 16.01.2017


TCR Middle East