Nur um Haaresbreite.

Race of Champions Einzelkonkurrenz: Ogier dominiert in der Vorrunde – und scheitert im Viertelfinale ganz knapp.

Bangkok, 16. Dezember 2012. Was für ein Duell! Nachdem Titelverteidiger Sébastien Ogier in der Vorrunde des Race of Champions einen souveränen Durchmarsch hingelegt hatte, war im Viertelfinale Schluss. Im Rennen gegen Tom Kristensen, der Neuauflage des letztjährigen Finales, das Ogier seinerzeit für sich entschied, setzte sich diesmal der achtmalige Le-Mans-Sieger und spätere Finalteilnehmer in einem packenden, spannenden Fight äußerst knapp durch – mit der absoluten Top-Zeit des gesamten Rennwochenendes.

Trotzdem: Sébastien Ogier hinterließ in Bangkok einen überzeugenden Eindruck und zeigte, dass er optimal vorbereitet in die Rallye-Weltmeisterschaft 2013 geht. Und so hielt sich seine Enttäuschung über das Ausscheiden in Grenzen: „Das war knapp. Ich habe wie vergangenes Jahr alles gegeben. Leider war ich nicht ganz so schnell wie 2011. Im Viertelfinale bin ich mit minimalem Rückstand an Tom Kristensen gescheitert, der sein ‚Heimspiel‘ im Audi R8 LMS knapp für sich entschieden hat. Aber ich bin dennoch glücklich, denn Romain Grosjean, der mein Freund ist, hat das Race of Champions gewonnen. Für ihn freue ich mich sehr.“ 

Sébastien vs. Sebastian.

Race of Champions 2012 in Bangkok:
Team Frankreich mit Sébastien Ogier im Finale.

Bangkok, 15. Dezember 2012. Das war ein Auftakt, der noch einiges verspricht: Volkswagen Werkspilot Sébastien Ogier und Romain Grosjean haben als Team Frankreich beim Race of Champions Platz zwei im Nations Cup gefeiert. Im Finale musste sich das französische Duo lediglich dem deutschen Team mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel geschlagen geben. Schumacher und Vettel, die zusammen zehn Formel-1-WM-Titel auf die Piste bringen, gewannen in Bangkok den Nations Cup bereits das sechste Mal in Folge. Der Nations Cup wurde mit baugleichen Fahrzeugen im direkten Duell ausgetragen – unter anderem mit der Rennversion des Volkswagen Scirocco aus dem chinesischen Markenpokal.
 
Auch wenn es für den Gesamtsieg nicht ganz reichte: Sébastien Ogier hatte großen Spaß und geht zuversichtlich in die morgige Einzelwertung, die der Volkswagen Werkspilot im letzten Jahr für sich entscheiden konnte. „Mit Platz zwei hinter Team Germany können wir sehr zufrieden sein. Für morgen, wenn es in den Vergleich Fahrer gegen Fahrer geht, sorgt das für einen Extra-Schuss Motivation.“

Das Race of Champions dient Sébastien Ogier als letzte Fingerübung vor dem Start in eine neue Ära: Gemeinsam mit seinem Beifahrer Julien Ingrassia (F) wird er mit Volkswagen vom 15. bis 20. Januar 2013 bei der legendären Rallye Monte Carlo erstmals im Polo R WRC in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) antreten.

Bilder aus Bangkok.

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Was zuvor geschah.

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