V wie Volkswagen.

Die wichtigsten Rennwagen
der Formel V und der Formel Super V.

Am Anfang war das Angebot an Formel-V-1300-Rennwagen in Europa eher dünn, aber schon ab 1967 setzte eine kontinuierliche Steigerung ein. Interessenten konnten unter einem Dutzend Hersteller wählen und bekamen für 10.000 bis 12.000 Mark ein rennfertiges Auto. Zehn Jahre später hatten sich allerdings die 50 PS des 1300er-Käfer-Motors und der Gesamtpreis fast verdoppelt.

Gleich mit einem halben Dutzend Chassis-Produzenten startete die Formel Super V 1600 in Europa. Im Premierenjahr 1971 gab es bereits eine große Auswahl zu Einstandspreisen von ungefähr 15.000 Mark. Nachdem bald auch die großen britischen Rennwagenbauer den Markt für sich entdeckt hatten, stiegen Anschaffungskosten und Motorleistung im Gleichschritt bis an die Schmerzgrenze. 1982, im letzten Jahr der Super V, kosteten Top-Autos 40.000 Mark und mehr.