Meldungen 2013.

Montag, 09.12.2013


Sprung des Polo R WRC über „Mickey’s jump“

ist „Motorsport Moment of the Year“.

 

Spektakuläre Sprünge gehören zur Rallye-Weltmeisterschaft wie das Salz in die Suppe. Berühmt-berüchtigt ist beispielsweise die Kuppe „Mickey's jump“, die während der Rallye Italien auf Sardinien gefahren wird. Bei einer Abstimmung auf der Facebook-Seite des Automobil-Weltverbandes FIA waren die Fans gefragt und verliehen ihrer Zuneigung zu Ogier und der Marke Volkswagen erneut Ausdruck: Sie wählten den Sprung des Polo R WRC von Ogier und Ingrassia über „Mickey's jump“ zum „FIA Motorsport Moment of the Year 2013“, dem „Motorsport-Moment des Jahres 2013“.

In diesem Jahr feierte Volkswagen Pilot Sébastien Ogier zusammen mit seinem Beifahrer Julien Ingrassia auf der italienischen Mittelmeer-Insel seinen vierten Saisonsieg – der Grundstein für den Gewinn der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2013 in der Debütsaison von Volkswagen. Der Franzose hatte seinen Polo R WRC auf dem anspruchsvollen Terrain wieder einmal perfekt unter Kontrolle.


Séb mit dem „Goldenen Helm“ ausgezeichnet.

Die Trophäen-Sammlung von Weltmeister Sébastien Ogier wächst und wächst: Der Volkswagen Pilot wurde in Bologna mit dem „Caschi d'Oro“, dem Goldenen Helm, ausgezeichnet. Auch Volkswagen erhielt für die herausragenden Leistungen in der diesjährigen FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) einen Pokal. Der Vater des Rallye-WM-Projekts, Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstandsmitglied der Audi AG, nahm den Preis, der jedes Jahr vom italienischen Fachmagazin „Autosprint“ vergeben wird, stellvertretend für die Marke aus Wolfsburg entgegen.

Den Goldenen Helm erhielten in der Vergangenheit bereits bedeutende Motorsport-Größen wie die Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna, Niki Lauda oder James Hunt.


Freitag, 06.12.2013



Montag, 02.12.2013


Autosport Awards 2013: Sébastien Ogier

als Rallye-Fahrer des Jahres ausgezeichnet.

 

Vor rund 1200 geladenen Gästen wurde Sébastien Ogier in London zum Rallye-Fahrer des Jahres gekürt. Die begehrte Auszeichnung erhielt der Rallye-Weltmeister im Rahmen der Autosport Awards, die jährlich vom britischen Fachmagazin „Autosport“ verliehen werden. Christian Horner, Teamchef des Red-Bull-Formel-1-Teams, überreichte die Trophäe. Sébastien Ogier betonte die hervorragende Zusammenarbeit bei Volkswagen, ohne die der Titelgewinn kaum möglich gewesen sei. Volkswagen gewann in seiner ersten Saison in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) die Titel in der Fahrer-, Beifahrer- und Herstellerwertung.


Auto Bild Motorsport Awards:

Séb und Julien sind „Rallye-Piloten des Jahres“.

 

Auf der Race Night in Essen wurde Weltmeister Sébastien Ogier zum „Rallye-Piloten des Jahres“ ausgezeichnet. Selbstredend, dass auch Copilot Julien Ingrassia geehrt wurde: Er wurde zum „Beifahrer des Jahres“ gekürt. Die Veranstaltung wird jährlich vom Fachmagazin „Auto Bild Motorsport“ durchgeführt, dessen Leser im Vorfeld die Kandidaten wählen. Die Preisverlehung erfolgte vor rund 600 geladenen Gästen aus Motorsport, Medien und Wirtschaft. Ogier bedankte sich sowohl bei den Fans als auch beim Team Volkswagen Motorsport für die enorme Unterstützung in diesem Jahr.

 

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Marvin Kirchhöfer. Der junge Leipziger fuhr in dieser Saison im Dallara F311 mit der Volkswagen Power Engine an Bord überlegen zum Titel im ATS Formel 3 Cup.


Montag, 25.11.2013


24 Stunden am Drücker:
Mini-Polo bei Slotcar-Rennen auf Rang zwei.

Auch im Miniaturformat hat das Weltmeister-Auto einen gelungenen Einstand gefeiert: Der Polo R WRC im Maßstab 1:24 fuhr bei einem 24-Stunden-Rennen für Slotcars in Hamburg auf einen guten zweiten Platz. Am Drücker des Unikats: Initiator und TV-Produzent Daniel Bäumler, Jürgen Jungklaus (technischer Leiter des DTM-Rennstalls Phoenix) sowie Jörg Schumacher und Stefan Waschow. Ausgetragen wurde das 24-Stunden-Rennen auf einer digitalen Hightech-Slotcar-Bahn. Volkswagen Motorsport traf dabei auf Konkurrenten von Audi, Bentley, BMW, McLaren und Porsche. Der Sieg ging an Audi Sport, die mit einem Modell des R8 angetreten waren.

 

Übrigens: Bei der Karosserie des Mini-Renners handelt es sich bislang um ein Einzelstück. Sie wurde in 3D geplotted, abgeformt und in Handarbeit laminiert.


Samstag, 23.11.2013



Donnerstag, 21.11.2013


Keine Verschnaufpause:
Nach der Saison ist vor der Saison.

Mit dem Abschluss der Rallye Großbritannien ist der letzte WRC-Lauf der Saison 2013 geschafft. Zeit zum Relaxen? Nicht für das Team – denn eine richtige Winterpause (wie etwa in der Formel 1) gibt es in der WRC nicht. Nicht einmal zwei Monate liegen zwischen der letzten Wertungsprüfung in Großbritannien und dem Start in Monte Carlo (16. Januar 2014).

Da bleibt keine Zeit zum Verschnaufen. Die kurze rallyefreie Zeit ist für Volkswagen Motorsport vollgepackt mit Vorbereitungen. Bereits im unmittelbaren Anschluss an die Rallye Großbritannien werden die Fahrzeuge für die legendäre „Monte“ von den Mechanikern aufgebaut. Es stehen zudem Testfahrten auf Asphalt, Eis und Schnee auf dem Programm von Fahrern, Ingenieuren und Mechaniker.

Auch die Planungen für den Frachtverkehr beginnen bereits jetzt. Sobald der neue Rallye-Kalender bekannt ist, wird ein so genannter „Round-Trip inklusive der Flüge zu den Übersee-Rallyes gebucht. Rallye-Logistik ist ein komplexes Unterfangen: Tonnenweise Material muss während einer Saison rund um die Welt transportiert werden.

Heute kamen die sieben See-Container, die für die Reisen nach Australien, Mexiko und Argentinien benötigt werden, von ihren "Dienstreisen" zurück. Schon in Kürze werden sie voll gepackt erneut über die Weltmeere geschickt.

Die Fahrer absolvieren darüber hinaus einen Marathon an Terminen – mit einem echten Highlight am 6. Dezember: Dann werden in Paris bei einer feierlichen Gala die Weltmeister-Trophäen für Fahrer-, Beifahrer- und Herstellerwertung vom Weltverband FIA überreicht.


Montag, 18.11.2013


Volkswagen Motorsport als „Bestes Motorsport-Team des Jahres“ ausgezeichnet.

 

Auf Anhieb alle drei Weltmeistertitel der WRC gewonnen – das ist eine Leistung, auf die man wirklich stolz sein kann. Dieser überragende Erfolg wurde jetzt auch mit einem Preis honoriert: Bei den „Professional MotorSport World Expo Awards 2013“ in Köln wurde Volkswagen als „Bestes Motorsport-Team des Jahres“ ausgezeichnet. „Den Meistertitel in ihrer ersten Saison zu gewinnen, war sehr beeindruckend – und sehr schwer zu schaffen“, erläuterte Juror Tino Belli.

 

„Wir danken der Jury herzlichst für ihre Entscheidung“, sagte Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Als ‚Motorsport-Team des Jahres‘ bezeichnet zu werden, ist ein weiterer Höhepunkt in einer fantastischen Debütsaison bei der Rallye-Weltmeisterschaft. Es heißt immer, dass ein Team nur so gut wie sein schwächstes Glied ist, und das ist auf einem derartig hohen Niveau besonders der Fall. Wir sind deshalb sehr stolz darauf, keine Schwachpunkte in unserem Team zu haben. Jeder einzelne Mitarbeiter von Volkswagen Motorsport hat uns geholfen, zum ersten Mal ‚Motorsport-Team des Jahres‘ zu werden, ebenso wie sie alle zu den Weltmeistertiteln beigetragen haben.“


Sonntag, 17.11.2013


Der Wahnsinn in Zahlen. Wir freuen uns über eine Million Facebook-Fans!

Über 1.000.000 Fans auf Facebook. Was für ein Erfolg! Vielen Dank für eure Unterstützung!


Montag, 11.11.2013


Feierlicher Besuch in der Heimat.

Das war ein Empfang ganz nach ihrem Geschmack: Sébastien Ogier und Julien Ingrassia wurden bei einem Besuch im französischen Gap, der Heimatstadt Ogiers, frenetisch von ihren Fans gefeiert. Rallye-Champion Ogier drehte zunächst einige Showrunden mit seinem Polo R WRC unter dem Jubel von 3.000 Zuschauern im örtlichen Eishockey-Stadion l’Alp’Arena. Nach der Vorführung eines Films mit den Highlights der Saison gratulierten ihm viele Weggefährten und Freunde zum großen Triumph.

Anschließend fuhren Ogier und der aus Aix-en-Provence stammende Ingrassia mit ihrem Volkswagen auf die Rue Carnot, die Hauptstraße von Gap. Dort kamen sie nur mühsam voran, weil Tausende Schaulustige die Weltmeister feiern wollten. Der Abend klang in einem Festsaal in Gap aus, wo Ogier auch für die zahlreich angereisten Journalisten Interviews gab.


Sportliches Wochenende in Wolfsburg.

Die volle Dosis Spitzensport gönnte sich Volkswagen Werksfahrer Jari-Matti Latvala bei seinem Besuch in Wolfsburg: Der Finne besuchte zunächst den Bundesliga-Kracher VfL Wolfsburg gegen Borussia Dortmund. Dabei erwies sich der Rallye-Pilot als Glücksbringer, denn gleich bei seinem ersten Besuch bei einem großen Fußballspiel gab es mit dem 2 : 1-Triumph des VfL gegen den Champions-League-Finalisten eine faustdicke Überraschung. Anschließend ging es zum Eishockey in die benachbarte Eishalle.

Bei dem Charity-Event „Wolfsburger für Wolfsburg“, zu dem auch der Volkswagen Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn gekommen war, zeigte Latvala nicht nur bei den Showrunden am Steuer seines Rallye-Autos seine Klasse. Er glänzte neben den DEL-Profis der Grizzly Adams Wolfsburg und dem ehemaligen Fußball-Nationaltorhüter Hans Jörg Butt auch selbst als Eishockey-Spieler. Ein Tor blieb dem Finnen zwar verwehrt, aber er hinterließ bei den Profis vom EHC einen starken Eindruck.


Donnerstag, 31.10.2013



Dienstag, 29.10.2013


Rallye-Weltmeister besuchen

den Geburtsort des Serien-Polo.

Bereits im Debütjahr seiner Rallye-Geschichte hat der Polo R WRC alle Erwartungen übertroffen. Doch auch die zivile Version des Weltmeister-Autos ist eine Erfolgsgeschichte, die seit Jahrzehnten andauert. Der Rallye-Polo entsteht in Hannover, seine Karosse stammt jedoch aus dem Werk Pamplona (Spanien), wo die Straßenvariante des beliebten Kleinwagens gefertigt wird. Das wollten sich auch die frischgebackenen Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier und Copilot Julien Ingrassia nicht entgehen lassen: 24 Stunden nach ihrem Einsatz bei der Rallye Spanien besuchten sie das Werk Navarra, um die Produktion des Erfolgsmodells aus nächster Nähe mit zu erleben.

„Es ist sehr schön, hier zu sein und diesen Erfolg mit den begeisterten Mitarbeitern des Volkswagen Werkes in Pamplona zu teilen", sagte Sébastien Ogier bei seiner Ankunft am spanischen Produktionsstandort des Polo. "Die Erfolge, die wir alle gemeinsam erreicht haben, wären ohne die phantastische Zusammenarbeit nicht möglich gewesen. Sie hat es uns ermöglicht, den Polo R WRC zum besten Fahrzeug der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft zu machen."

Auch das Straßenmodell der derzeit erhältlichen fünfte Generation des Polo feierte Erfolge und wurde in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert. Dazu zählen: „Car of the Year 2010", „World Car of the Year 2010", „World Green Car of the Year", „Goldenes Lenkrad", „Grünes Lenkrad", „Auto der Vernunft", „Die besten Autos", „Auto Trophy" und dem „Red Dot Design Award". Hinzu kommen Bestnoten im EuroNCAP- und japanischen NCAP-Crashtest.


Montag, 14.10.2013


Atemberaubende Drifts im Kleinstaat.

 

Carlos Sainz und Luís Moya verzauberten die Fans in San Marino: Vor mehr als 70.000 begeisterten Zuschauern führten die zweimaligen Weltmeister das Feld der Legenden im Polo R WRC über die Prüfungen. Ehemalige Weltmeister wie Markku Alén (FIN), Per Eklund (S), Miki Biasion (I), Didier Auriol (F) und Top-Piloten und Beifahrer wie Harald Demuth (D), Fabrizia Pons (I) oder Gigi Galli (I) sorgten mit tollen Drifts für Stimmung in der Republik.

 

Volkswagen war sowohl mit historischen Fahrzeugen wie dem Gruppe-A-Weltmeisterauto von Rallye-Legende Per Eklund oder einem Golf G60 vertreten, zeigte aber auch das aktuelle Weltmeisterauto von Volkswagen Motorsport. Mit über 130 Autos – vom einst für Walter Röhrl (D) gebauten Audi S1 über Fiat, Ferrari und einer Vielzahl von Lancia Stratos, Delta Integrale bis hin zu 037er Rallye-Modellen – wurde den Fans eine enorme Bandbreite an historischen Fahrzeugen geboten.


Donnerstag, 10.10.2013


Sébastien Ogier tritt auch 2013 beim Race of Champions an.

 

Standesgemäßer Saisonausklang eines Rallye-Weltmeisters. Sébastien Ogier wird auch in diesem Jahr beim Race of Champions an den Start gehen. Das Zusammentreffen der weltweit besten Motorsportler findet vom 14. bis 15. Dezember 2013 in Bangkok statt. Die Vorfreude des frischgebackenen Weltmeisters ist riesig:

 

„Das war ein fantastisches Jahr für mich, und ich kann mir keinen besseren Abschluss vorstellen, als es mit dem Race of Champions abzurunden. Es ist natürlich besonders schön, mit dem WM-Titel in der Tasche nach Bangkok zu reisen. Jetzt kann ich mich wie ein vollwertiges Mitglied dieser exklusiven Truppe fühlen.‟

Diese „exklusive Truppe‟ dürfte für zwei äußerst spannende Motorsport-Tage sorgen. Neben Ogier, der seine RoC-Premiere im Jahr 2011 auf Anhieb gewinnen konnte, haben unter anderem auch Formel-1-Legende Michael Schumacher, Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen, WTCC-Ikone Andy Priaulx sowie der amtierende Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ihren Start in Bangkok zugesagt.


Samstag, 05.10.2013


Das Weltmeister-Auto fürs Wohnzimmer.

Der Erfolgs-Renner im Maßstab 1:43: Ab sofort ist der Polo R WRC auch als Modellauto zu haben. Die Optik entspricht dabei der Variante, wie sie bei der Rallye Monte Carlo im Januar 2013 zum Einsatz kam. Erhältlich ist der Modell-Polo sowohl mit der Startnummer 8 (Sébastien Ogier/Julien Ingrassia) als auch mit der 7 (Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila). Die Nachfrage nach der Miniatur ist so groß, dass sogar hin und wieder mit Lieferengpässen zu rechnen ist.

 

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Montag, 23.09.2013


Erfolgreicher Gaststart für Andreas Mikkelsen beim Volkswagen Castrol Cup Polen.

Andreas Mikkelsen hat sein Rundstreckenrennen-Debüt mit Bravour gemeistert. Beim Volkswagen Castrol Cup auf dem Hungaroring zeigte der 24-jährige Norweger eine starke Leistung. Im ersten Lauf überquerte er als Achter der insgesamt 21 Fahrer die Ziellinie des ungarischen Formel-1-Rundkurs, nachdem er sich von einem zwischenzeitlichen zwölften Rang nach vorn gekämpft hatte.

 

Beim zweiten Rennen startete Mikkelsen dann, aufgrund der umgedrehten Startreihenfolge der Top Acht, von der Pole-Position, verlor beim Start aber Plätze und kam als Sechster ins Ziel. Sieger des ersten Rennens bei optimalen äußeren Bedingungen war der Gesamtführende Mateusz Lisowski vor Jakub Litwin und Paweł Krężelok. Das zweite Rennen gewann der Pole Jan Kisiel vor dem Schweden Marcus Fluch und Jakub Litwin. Vor dem Finale am 04. und 05. Oktober im polnischen Poznan führt Lisowski (450 Punkte) vor Kisiel (403). 


Montag, 23.09.2013



Sébastien Ogier begeistert Tausende Fans beim Rallyday in Castle Combe.

 

Knapp zwei Wochen vor dem Start der Rallye Frankreich hat Sébastien Ogier beim renommierten Rallyday im britischen Castle Combe die Fans mit spektakulären Demorunden im legendären Audi quattro begeistert.

 

Nächstes Wochenende wird Ogier zusammen mit seinem Co-Piloten Julien Ingrassia nach Straßburg reisen, wo er sich beim elften von dreizehn WM-Läufen vorzeitig den Titel in der Fahrerweltmeisterschaft sichern kann. Bereits ein Punkt bei seiner Heimrallye reicht Ogier, um die Nachfolge des ebenfalls startenden Rekordweltmeisters Sébastien Loeb anzutreten.


Mittwoch, 28.08.2013



Dienstag, 27.08.2013


Neuer Co-Pilot für Andreas Mikkelsen in Australien: Mr Nagle, übernehmen Sie.

Das Team Volkswagen Motorsport II geht bei der Rallye Australien (12. – 15. September) mit einem neuen Co-Piloten an den Start: Der Ire Paul Nagle (35) übernimmt die Aufgabe des derzeit verletzten Mikko Markkula. Der Beifahrer von Andreas Mikkelsen hatte sich an zwei Brustwirbeln verletzt, weshalb das norwegisch-finnische Duo seinen Start bei der Rallye Deutschland absagen musste. Um Markkula ausreichend Zeit für eine vollständige Genesung zu gewähren, hat sich nun Nagle bereit erklärt, den Beifahrer-Platz im Polo R WRC mit der Startnummer 9 einzunehmen.


Mikkelsen und Nagle sind alte Bekannte: Bereits 2007 traten sie bei der Rallye Irland gegeneinander an. Damals war Nagle der Co-Pilot des Briten Kris Meeke, mit dem er 2009 die Intercontinental Rally Challenge (IRC) gewann. Im Jahr darauf gewann übrigens Markkula den Beifahrer-Titel in der IRC, bevor sich schließlich Mikkelsen in den beiden zurückliegenden Jahren die IRC-Fahrerkrone sicherte.



„Es ist natürlich sehr schade, dass Mikko auch bei der Rallye Australien ausfällt. Doch die positive Nachricht lautet: Wir haben einen guten Ersatz verpflichtet“, erklärte Mikkelsen. „Mir war wichtig, dass wir einen Co-Piloten finden, mit dem ich im Cockpit auf Englisch kommunizieren kann. Mikko und ich haben vor der Saison unsere Art des Aufschriebs verändert und haben dabei jeweils von unserer Muttersprache ins Englische gewechselt. Es ist ein Vorteil, dass ich nicht erneut die Sprache wechseln muss.“


 

„Wir freuen uns, dass nach Mikkos Ausfall so schnell ein adäquater Ersatz gefunden wurde“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Paul verfügt über reichlich Erfahrung im Rallye-Sport und wird mit seiner professionellen Einstellung unsere Erwartungen sicherlich erfüllen. Wir wünschen Mikko eine möglichst schnelle Genesung. Er kann sich nun in aller Ruhe darauf konzentrieren, wieder vollständig fit zu werden. Sobald er seine Verletzung auskuriert hat, wird er auf seinen Platz neben Andreas zurückkehren.“


Freitag, 16.08.2013


DTM-Audi statt Rallye-WM-Polo: Sébastien Ogier und Mattias Ekström tauschen ihre Autos.

Sébastien Ogier und der schwedische Audi-DTM-Fahrer Mattias Ekström haben auf dem Nürburgring ihre Einsatzfahrzeuge getauscht. Ogier erhielt vor dem DTM-Rennens auf dem Nürburgring die Gelegenheit, einen Audi RS 5 DTM auszuprobieren. Unter Anleitung von Mattias Ekström (35) drehte er fünf Runden auf dem 3,629 Kilometer langen Sprintkurs des Nürburgrings. „Dabei war er auf gebrauchten Reifen ganz schön flott unterwegs“, meinte der Schwede beim Blick auf die Stoppuhr.


„Dieser Autotausch war ein wirklich tolles Erlebnis“, so ein strahlender Sébastien Ogier nach dem Autotausch. „Doch leider war es viel zu kurz. Gerade, als es anfing immer mehr Spaß zu machen, waren meine fünf Runden vorbei. Ich bin beeindruckt von den DTM-Autos. Wir haben im Polo R WRC bereits starke Bremsen, doch die Verzögerung des Audi sind noch einmal eine andere Liga. Beim Herausbeschleunigungen aus engen Kurven muss man sensibel mit dem Gasfuß zu Werke gehen. Da ist mein Allrad-Polo deutlich neutraler als der Audi mit Heckantrieb.“



 

Im Anschluss an die Probefahrt von Sébastien Ogier im Red Bull Audi RS 5 DTM durfte Mattias Ekström den 315 PS starken Volkswagen Polo R WRC des Franzosen ausprobieren. Der zweifache DTM-Champion, der selbst schon erfolgreich in der Rallye-WM startete, fand lobende Worte nach dem Autotausch: „Auch das war eine tolle Erfahrung – und auch ich habe dadurch Lust auf mehr bekommen“, sagte Ekström. „Vielleicht ergibt sich ja mal die Chance im Polo R WRC in meiner Heimat bei der Rallye Schweden zu starten.“ 



 

Bevor Ogier am Montag zur Rallye Deutschland weiter nach Trier reist, wird der Franzose das DTM-Rennen auf dem Nürburgring in der Box des Audi Sport Team Abt Sportsline verfolgen. Auch eine spätere Karriere in der DTM wäre für Ogier nicht ausgeschlossen: „Natürlich gilt derzeit mein Fokus voll und ganz der Rallye-WM und dem Ziel, Weltmeister zu werden. Aber ich könnte mir gut vorstellen, nach meiner Rallye-Karriere in der DTM zu fahren. Es ist schön, dass Audi in diesem Jahr so stark ist. Und die Rennen sind dank DRS und Optionsreifen noch spannender geworden. Der Test hat mir in jedem Fall viel Spaß gemacht und gern würde ich irgendwann noch ein paar mehr Runden drehen.“


Montag, 12.08.2013


Latvala erfüllt sich seinen Traum vom Sieg im Audi quattro.

Vor drei Wochen verhinderte ein technischer Defekt kurz vor Schluss den Sieg bei der Rally Estonia Historic, jetzt konnte sich Jari-Matti Latvala seinen Traum von einem Sieg mit dem legendären Audi quattro bei der Lahti Historic Rally erfüllen. Der Finne, der ein Faible für historische Rallye-Fahrzeuge hat und mit seiner Sammlung sogar ein eigenes Museum betreibt, konnte die zweitägige Tour auf heimischem Boden zum insgesamt dritten Mal gewinnen.

 

„Volkswagen hat mir mit den Fahrten im Audi quattro die Erfüllung eines Kindheitstraums ermöglicht. Es war einfach genial“, freute sich Latvala. „Jetzt komme ich mit einem Sieg im Gepäck zur Rallye Deutschland.“


Montag, 22.07.2013



Montag, 15.07.2013



Freitag, 12.07.2013


Harte Arbeit im Weinberg.

Offiziell herrscht in der Rallye-WM gerade Sommerpause. Doch für Urlaub bleibt für Fahrer und Teams kaum Zeit. Mit einem fünftägigen Test bereitete sich beispielsweise Volkswagen Motorsport auf das Heimspiel bei der Rallye Deutschland Mitte August vor.


Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala fuhren den Polo R WRC jeweils einen Tag lang in den Weinbergen an der Mosel und auf den rauen Betonstraßen des Truppenübungsplatz Baumholder. Dabei standen Abstimmungsarbeiten für Fahrwerk und Motorelektronik im Mittelpunkt. Außerdem wurde ein neues „Nachtgesicht“ ausprobiert. Darunter verstehen Rallyesportler die Lampengalerie, die nur für Wertungsprüfungen in der Dunkelheit montiert wird. „Der Test ist sehr gut verlaufen“, berichtete Ogier, derzeit WM-Spitzenreiter. „Wir sind bestens gerüstet für die Rallye Deutschland.“


Für einen Tag griff auch Junior Andreas Mikkelsen ins Lenkrad. „Für mich war es der erste große Asphalt-Test mit dem Polo R WRC“, erzählte der Norweger. „Es ist schon beeindruckend, was Bremsen und Fahrwerk von einem World Rally Car leisten.“ Mikkelsen hatte – aus Sicht der Ingenieure – Glück, dass es während seines Tests abwechselnd regnete und die Sonne schien. Auf diese Weise konnten auch auf nassem Asphalt wichtige Erkenntnisse mit Blick auf die Rallye Deutschland gewonnen werden – Regen ist beim deutschen WM-Lauf alles andere als selten.


Sébastien Ogier teilte sich während der Testfahrten das Cockpit mit Nicolas Klinger. Stammbeifahrer Julien Ingrassia kuriert ein gebrochenes Schlüsselbein aus, die Folgen eine Unfalls mit dem Mountainbike. Bis zur bevorstehenden Rallye Finnland (1. bis 3. August) will er wieder fit sein.


In den Pausen gönnten sich Ogier, Latvala und Mikkelsen einen besonderen Spaß: Sie drehten ein paar Runden mit dem Polo R WRC Street, der 220 PS starken Straßenversion ihres Arbeitsgerätes.


Mittwoch, 03.07.2013


Volkswagen Motorsport geht als Tabellenführer

in die Halbzeitpause.
 
Das ist doch mal eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: fünf von sieben Rallyes gewonnen, Bestzeit auf 69 von 120 gefahrenen Wertungsprüfungen, deutliche Führung in der Hersteller- und der Fahrermeisterschaft – so weit der Stand von Volkswagen Motorsport zur Halbzeit der WRC-Saison 2013. Der Einstieg in die Rallye-Weltmeisterschaft ist für das Team aus Hannover bestens verlaufen. Jetzt ist Sommerpause, und nach dem bisherigen Verlauf geht die Mannschaft entsprechend selbstbewusst in die zweite Saisonhälfte, in der sechs weitere Rallyes auf dem Programm stehen.


„Super Séb“ gewinnt vier von sieben WRC-Läufen
Den Mann kann momentan niemand stoppen: Sébastien Ogier (Polo R WRC #8) ist der Titelkandidat der Saison 2013. Nach dem jüngsten Erfolg bei der Rallye Italien liegt der Franzose in der Fahrerwertung mit 154 Punkten 64 Zähler vor seinem Teamkollegen Jari-Matti Latvala. Ogier und der Polo R WRC – eine Kombination, die auf Anhieb funktionierte: Bei vier von sieben gefahrenen WM-Läufen stand „Super Séb“ ganz oben auf dem Podium, zwei weitere Male wurde er Zweiter. Ein Erfolg, mit dem zum Saisonstart eigentlich niemand gerechnet hatte. Und so sind Sébastien Ogiers Pläne für die nahe Zukunft alles andere als bescheiden: „Als Nächstes will ich die Rallye Finnland gewinnen“, sagte der Franzose, nachdem er von der obersten Stufe des Siegerpodiums in Olbia den Champagner verspritzt hatte. „Mein Polo R WRC und ich sind praktisch eine Einheit. Ich kann ein sehr hohes Tempo gehen, ohne Risiken einzugehen.“ Es läuft also alles nach Plan für Ogier und Volkswagen Motorsport – und auch die Rallye-Historie gibt allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen: In den vergangenen fünf Jahren gewann der zur Halbzeit in Führung liegende Pilot am Ende auch den Fahrertitel.


Latvala starker Zweiter der WM-Wertung
Nachdem der Saisonauftakt für Jari-Matti Latvala zunächst etwas holperig verlief, kam der Finne ab der Rallye Portugal immer besser mit dem Auto zurecht. Eine Bestzeit jagte die nächste, und in Griechenland war dann endlich „der Knoten geplatzt“: Latvala stand zum ersten Mal für Volkswagen Motorsport auf dem Siegertreppchen. Und auch beim letzten Lauf in Italien holte Latvala nach anfänglichem Pech durch einen Reifenplatzer noch alles aus seinem Polo R WRC #7 heraus. Mit einer tollen Aufholjagd pflügte er durchs Feld und landete am Ende auf Rang drei – eine starke Leistung. Das „Heimspiel“ in Finnland kann also kommen: „Unser Speed war über die gesamte Rallye sehr gut, so war unsere Aufholjagd von Platz zwölf auf drei überhaupt nur möglich. Auch das Team hatte einen großen Anteil daran. Vielen Dank dafür, Jungs. Ich habe mich im Polo R WRC extrem wohlgefühlt und gehe mit viel Zuversicht in meine Heim-Rallye in Finnland“, lautete Latvalas Fazit nach der Rallye Italien.


Nächstes Ziel: Finnland

Mit dem nächsten WRC-Lauf in Finnland steht vom 31. Juli bis 3. August ein echter Klassiker auf dem Rallye-Kalender: Spektakuläre Sprünge und hohes Tempo machen den achten Saisonlauf rund um die finnische Stadt Jyväskylä zu einem Highlight für Fahrer und Fans.


Freitag, 28.06.2013



Donnerstag, 27.06.2013


Julien Ingrassia fällt für Test aus.

 

Pech für Julien Ingrassia: Der Beifahrer der WM-Führenden Sébastien Ogier verletzte sich bei einer Mountainbike-Tour auf Korsika am Schlüsselbein. Er kann daher nicht am geplanten Test für die Deutschland-Rallye rund um Trier teilnehmen. Als Ersatz wird Nico Elsässer (27) einspringen, der in diesem Jahr unter anderem in der französischen Rallye-WM antritt. Die gute Nachricht: Bei der Rallye Finnland (1. bis 3. August) wird Ingrassia wieder einsatzbereit sein und seinen Teamkollegen Ogier auf der Jagd nach Bestzeiten über die staubigen Schotterpisten rund um Jyväskylä navigieren.

 

Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito: „Die Nachricht war natürlich ein Schreckmoment für uns. Wir, das gesamte Volkswagen Team, wünschen Julien von Herzen gute Besserung. Ich bin zuversichtlich, dass er bei der nächsten Rallye in Finnland wieder am Start sein wird.“

 

Sébastien Ogier: „Das ist keine gute Nachricht, aber das Wichtigste ist, dass es Julien wieder schnell besser geht. Wir haben bereits miteinander telefoniert und er klang zuversichtlich, dass er bei der Rallye Finnland dabei sein kann.“


Sonntag, 26.05.2013



Freitag, 24.05.2013



Mittwoch, 22.05.2013


Rallye meets Formel 1:

Treffen der „Super-Sebs“ in Monte Carlo.

 

Bevor die freien Trainings der Formel 1 und des Porsche Supercup starten, hat Volkswagen Pilot Sébastien Ogier bei Red Bull Racing Formel-1-Pilot Sebastian Vettel vorbeigeschaut. Der dreifache Formel-1-Weltmeister ist selbst großer Rally-Fan und erklärte dem Führenden der Rallye-WM Ogier sein Formel-1-Auto. Anschließend bat der Weltmeister zum Probesitzen: „Man sitzt wirklich extrem tief im Auto, sieht kaum über die Front“, so Ogier und schmunzelte, „und mein Co-Pilot Julien Ingrassia hätte definitiv keinen Platz!“ Ort des Geschehens: die Red Bull Energy Station im mondänen Hafen von Monaco.

 

Duell der Rallye-Asse auf der Rundstrecke
Für Sébastien Ogier geht es am Donnerstagnachmittag im freien Training (17:20 Uhr) zum ersten Mal im Porsche des „Team Allyouneed Project1“ auf die Strecke. Dann heißt es Casino statt Col de Turini, Slicks statt Spikes, Porsche 911 GT3 Cup statt Polo R WRC auf dem engen, 3,340 km langen Straßenkurs. Drei Wochen nach der Rally Argentinien kommt es außerdem zum erneuten Wiedersehen mit Rekord-Weltmeister Sébastien Loeb. Es ist der erste direkte Vergleich der beiden Rallye-Asse auf der Rundstrecke.

 

„Eine ganz besondere Erfahrung“
Sébastien Ogier: „Ich freue mich extrem auf das Supercup-Rennen in Monaco. Das wird eine ganz besondere Erfahrung für mich: Monaco mal nicht aus der Rallye-Perspektive zu erleben! Vergangene Woche habe ich bei Testfahrten in Hockenheim zum ersten Mal im Porsche gesessen. Vorjahressieger Sean Edwards hat mir einige Tipps gegeben, und am Ende bin ich ganz gut zurechtgekommen. Natürlich gucke ich auch auf Sebastien Loeb. Der Ehrgeiz, besser zu sein, ist immer da – aber Séb hat ungleich mehr Erfahrung auf der Rundstrecke. Von daher versuche ich, das Wochenende zu genießen, und wie immer mein Bestes zu geben.“
 
Der Porsche Mobil 1 Supercup wird seit 1993 als einzige Gran-Turismo-Rennserie exklusiv im Rahmen der Formel-1-Rennen ausgetragen. In diesem attraktiven Umfeld hat sich die Topserie der weltweit 20 Porsche-Markenpokale sehr gut entwickelt. In dieser Saison kommt der neue Porsche 911 GT3 Cup zum Einsatz, der mit seinem 3,8-Liter Sechszylinder-Boxermotor rund 460 PS auf die Straße bringt. Sébastien Ogier wird dabei in einem speziell gebrandeten Pop-Art-Porsche der Uhrenmarke TAG Heuer fahren.