Meldungen 2014.

Montag, 15.12.2014


Sébastien Ogier und der Polo R WRC begeistern Millionenpublikum.

 

Das war eine Wette ganz nach dem Geschmack der Zuschauer: Action, Tempo und Spannung. Den Sieg im atemberaubenden Parkhaus-Duell verpasste Weltmeister Sébastien Ogier im Polo R WRC zwar knapp, dennoch war es ein gelungener Auftritt  bei der letzten Ausgabe der ZDF-Show „Wetten, dass..?“.

 

Knapp zehn Millionen Fernsehzuschauer (32,5 Prozent Marktanteil) fieberten mit, als Jakob Vöckler aus München an einem Parkhaus hoch- und herunterkletterte, während Ogier innen hoch- und herunterfuhr. Der Rallye-Champion vom Team Volkswagen Motorsport driftete in Rekordgeschwindigkeit durch einen Parcours auf dem Dach, doch der 21 Jahre junge Kletterkünstler war am Ende einen Hauch schneller.

 

Die Zuschauer an den Bildschirmen wählten Vöckler für diese herausragende Leistung zum allerletzten Wettkönig in der 33-jährigen Geschichte der Sendung. „Herzlichen Glückwunsch an Jakob. Es war etwas ganz Neues, in einem Parkhaus um die Wette zu fahren und hat riesigen Spaß gemacht“, kommentierte Ogier die von Komiker Olli Dittrich moderierte Außenwette.


Freitag, 12.12.2014


Weltmeister Ogier tritt im Polo R WRC bei „Wetten, dass..?“ an.

 

Spektakuläres Finale von „Wetten, dass..?“: Wenn die Unterhaltungssendung am Samstagabend nach 33 Jahren zum letzten Mal ausgestrahlt wird, können auch Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier und der Polo R WRC zum Ende eines herausragenden Jahres noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. Bei der Außenwette tritt der Volkswagen Pilot in seinem Fahrzeug gegen Jakob Vöckler aus München an.

 

Der 21 Jahre alte Lehramtsstudent wettet, dass er in einer einzigartigen Wertungsprüfung schneller ist als der Rallye-Champion. „Über die Wette selbst wird noch nichts verraten“, sagt Ogier. „Aber Einschalten lohnt sich, denn es wird spektakulär. Es wird bestimmt ein großer Spaß und ich freue mich riesig, dabei zu sein.“ Moderiert wird die Außenwette von Komiker Olli Dittrich.

 

„Der Auftritt ist natürlich eine großartige Chance, die Rallye-Begeisterung einem Millionenpublikum zu vermitteln und zu zeigen, was Fahrer und Technik draufhaben“, sagt Ogier. Für Volkswagen Motorsport ist es nicht der erste Auftritt in der Show. Im Dezember 2005 trat Jutta Kleinschmidt mit dem Race Touareg, dem späteren Siegerauto der Rallye Dakar, auf einem Parcours gegen ein Pferdegespann an. Der Sieger damals: die Pferdestärken aus Wolfsburg.


Dienstag, 09.12.2014


Dribbler trifft Drifter.
Brasiliens Fußballstar Neymar Jr. im Polo R WRC. Das Video.



Montag, 08.12.2014


Sébastien Ogier und der Polo R WRC gewinnen den Autosport Award.

 

Nach den Monaten harter Arbeit und immensen Aufwands finden für Volkswagen Motorsport derzeit die Wochen des Ertrags statt. Nachdem Sébastien Ogier am vergangenen Freitag in Doha die Trophäe für seinen zweiten WM-Titel entgegennehmen durfte, fand nur zwei Tage später in London die nächste Ehrung statt: Der Franzose wurde bei den Autosport Awards 2014 als internationaler Rallye-Fahrer des Jahres ausgezeichnet.

 

Ogier, der mit seiner Ehefrau Andrea Kaiser an der Veranstaltung teilnahm, setzte sich damit gegen seine ebenfalls nominierten Teamkollegen Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen sowie gegen Elfyn Evans (Ford), Kris Meeke (Citroën) und Thierry Neuville (Hyundai) durch.

 

Auch der zweite Preis in der Rallye-Kategorie ging an Volkswagen Motorsport: Der Polo R WRC wurde als Rallye-Fahrzeug des Jahres ausgezeichnet. Kein Wunder, hatte er doch erneut in der gesamten Saison keinen einzigen Motorschaden zu verzeichnen und sorgte nicht zuletzt durch seine Zuverlässigkeit dafür, dass die Volkswagen Piloten die vergangene WRC-Saison dominierten.


Freitag, 05.12.2014


Der große Abend der Triple-Verteidiger!

 

Jetzt ist es offiziell: Das Team Volkswagen Motorsport sowie das Weltmeister-Duo Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sind am Freitagabend vom internationalen Automobilverband FIA als Rallye-Weltmeister 2014 ausgezeichnet worden. Die WM-Pokale bekamen die Triple-Verteidiger bei der FIA-Gala in Doha (Katar) überreicht, damit sind nun alle drei Weltmeister-Titel bestätigt. Dr. Heinz-Jakob Neußer, Volkswagen Markenvorstand für Technische Entwicklung, nahm den Pokal für die Herstellerwertung entgegen. „Hinter Volkswagen liegt eine Rallye-Saison der Superlative“, sagte Dr. Neußer. „Wir sind stolz auf das Erreichte und freuen uns schon auf die kommende Saison.“

 

2014 war für Volkswagen Motorsport erneut ein äußerst erfolgreiches Jahr: Bereits nach zehn Rallyes stand das Team als Weltmeister fest – die früheste Entscheidung um den Konstrukteurstitel seit 25 Jahren. Von den 13 Rallyes gewannen die Piloten im Polo R WRC zwölf – ein neuer Rekord in der Geschichte der WRC. Achtmal stand das alte und neue Weltmeister-Duo Ogier/Ingrassia ganz oben auf dem Podest, viermal die Teamkollegen und neuen Vizeweltmeister Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila. Nachwuchsfahrer Andreas Mikkelsen schaffte beachtliche fünfmal den Sprung aufs Treppchen und rundete mit dem dritten Platz das herausragende WM-Ergebnis für Volkswagen Motorsport ab.

 

„Wir können stolz auf das sein, was wir geleistet haben“, sagte Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. Titelverteidiger Sébastien Ogier beschrieb es als „fantastisches Gefühl, den Titel erneut zu gewinnen“. Es sei eine Ehre, auf einer Stufe mit den Größten dieses Sports zu stehen. Ogier weiter: „Es ist eine großartige Sache, das Ziel, Weltmeister zu werden, zu erreichen. Noch besser ist es, den Titel erfolgreich zu verteidigen.“ Der Franzose weiß aber auch, dass seine Leistungen ohne die Helfer im Hintergrund unmöglich wären: „Mein großer Dank gilt unserem fantastischen Team bei Volkswagen. Wir hatten über die gesamte Saison ein großartiges Auto zur Verfügung. Ich bin glücklich und stolz, Teil dieses Teams zu sein.“

 

Natürlich gibt es auch für das kommende Jahr zahlreiche neue Ziele für das Team Volkswagen Motorsport. Dazu zählt zum Beispiel ein Sieg beim Heimspiel in Deutschland. Und natürlich der große Wunsch, mit einem dritten Titel-Hattrick auch bei der FIA-Gala in zwölf Monaten wieder Pokale entgegennehmen zu dürfen.


Donnerstag, 04.12.2014


Der Test vor dem Test:

auf der Suche nach schwedischem Schnee.

Die Eintrittskarte ins „Winter Wonderland“ war gar nicht so einfach aufzutreiben. Für einen Test als Vorbereitung auf die im Februar 2015 anstehende Rallye Schweden musste das Team von Volkswagen Motorsport weit hoch in den eisigen Norden fahren. Statt wie ursprünglich nach Östersund ging es dieses Mal bis in die Gegend von Borgafjäll, rund 800 Kilometer nördlich des Rallye-Austragungsortes Karlstad. Erst hier fand die Testcrew die perfekten winterlichen Bedingungen vor.

Vier Tage lang wurde bei Dauerfrost in den verschneiten Wäldern getestet. Am Steuer des Spike-bereiften Polo R WRC saßen dabei nicht nur Doppel-Weltmeister Sébastien Ogier sowie seine Teamkollegen Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen, sondern auch Ex-Champion Marcus Grönholm – alle auf der Suche nach der perfekten Abstimmung für die einzige echte Winter-Rallye im Kalender.

Sébastien Ogier zeigte sich nach Abschluss des Testprogramms zuversichtlich: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Test in Schweden. Man merkt, dass wir mit dem neuen Auto auf einem guten Weg und bereit sind für die Saison 2015. Leider lag in Östersund zu wenig Schnee, sodass wir kurzfristig 300 Kilometer weiter nach Norden fahren mussten. Dort war es kalt und die Bedingungen waren gut. Und wir hatten eine sehr schnelle Strecke.“

Bereits in nicht einmal zwei Wochen werden der schnelle Franzose und seine Teamkollegen übrigens erneut Gas geben. Kurz vor Weihnachten reist die Testtruppe in die französischen Seealpen, um das perfekte Setup für den Saisonstart bei der Rallye Monte Carlo zu finden.


Montag, 01.12.2014


Weltmeister Sébastien Ogier für seine starke Saison geehrt.

 

Volkswagen Pilot Sébastien Ogier ist für seine herausragenden Leistungen in der Rallye-Weltmeisterschaft 2014 vom Schweizer Uhren-Hersteller TAG Heuer geehrt worden. In Paris wurde dem Franzosen eine handgefertigte TAG Heuer „Monaco V4“ überreicht. Dieses Modell trug bereits der Schauspieler Steve McQueen im Filmklassiker „Le Mans“ 1971.

 

„Die Monaco V4 ist eine außergewöhnliche Uhr, die TAG Heuer hervorragend gelungen ist“, sagte der zweimalige Weltmeister Ogier. „Ich mag ihr markant quadratisches Gehäuse, und der Bezug dieses Modells zum Motorsport ist legendär.“ TAG Heuer mit Sitz im schweizerischen La Chaux-de-Fonds ist zugleich Partner von Volkswagen Motorsport in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft.


Polo R WRC feiert auch in Miniaturausgabe Siege. 

 

Mit einem Doppelerfolg hat sich Stefan Waschow vom Team Volkswagen Motorsport den diesjährigen Meistertitel im Rallye Racing Carrera Cup gesichert. Der Student gewann in Hamburg mit der Miniaturausgabe des Volkswagen Polo R WRC im Maßstab 1 : 24 sowohl beim Supersprint als auch beim anschließenden 24-Stunden-Rennen der „Slotcars“.

 

„Der Sieg beim 24-Stunden-Rennen bedeutet mir fast noch mehr als der Meistertitel, weil das eine tolle Mannschaftsleistung war“, sagte Waschow, der gemeinsam mit Teamchef Daniel Bäumler, DTM-Ingenieur Jürgen Jungklaus und Frank Schüler angetreten war.


Mittwoch, 26.11.2014


Alles Gute zum Geburtstag, Julien!

Julien Ingrassia wird heute 35 Jahre alt. Dazu gratulieren wir dem Doppel-Weltmeister ganz herzlich und wünschen ihm alles Gute.

Julien stammt gebürtig aus Aix-en-Provence in Südfrankreich und kann mittlerweile auf zwölf Jahre Rallye-Erfahrung zurückblicken. 2006 wurde er fester Beifahrer von Sébastien Ogier – und der Grundstein für eine großartige Erfolgsgeschichte war gelegt.

Erfahren Sie mehr über Julien Ingrassia und die weiteren Fahrer und Beifahrer von Volkswagen Motorsport.


Montag, 24.11.2014


Weltmeisterliche Stimmung und große Geschenke.

 

Zwölf von 13 Rallyes gewonnen. Alle drei WM-Titel erfolgreich verteidigt. Dazu einige Rekorde aufgestellt. Die Saison 2014 liefert genügend Gründe zum Feiern – und das tat Volkswagen am Wochenende auch. Mehr als 500 Gäste waren zur Saisonabschlussgala nach Wolfsburg gekommen, darunter Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, sowie Dr. Heinz-Jakob Neußer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für den Geschäftsbereich Entwicklung.

 

„Wir blicken auf ein wahrlich erfolgreiches Jahr zurück und können stolz darauf sein, was wir geleistet haben“, sagte Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Zwölf Siege in einer Saison: Das war das Tüpfelchen auf dem i eines extrem erfolgreichen Jahres.“ Auch der alte und neue Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier war hochzufrieden mit dem Saisonverlauf. „Ich möchte mich beim Team von Volkswagen Motorsport und allen Fans bedanken, die uns den großartigen Erfolg erst ermöglicht haben. Schon jetzt freuen wir uns auf die neue Saison.“

 

Zuvor freute sich der Franzose zudem über ein ganz besonderes Geschenk: Bei seinem Besuch im Werk der Volkswagen Konzernmarke Ducati in Borgo Panigale in der Nähe von Bologna erhielt Ogier ein limitiertes Ducati-Motorrad. Die Ducati 1199 Panigale S „Senna“, von der es weltweit nur 161 Stück gibt, wurde zu Ehren der 1994 verstorbenen Formel-1-Legende Ayrton Senna gebaut und extra aus dessen Heimat Brasilien importiert.

 

„Für mich ist Senna der größte Held im Motorsport. Er ist mein Idol“, sagte Ogier. „Die Ducati 1199 Panigale ‚Senna‘ ist ein tolles Geschenk. Es ist eine schöne Art, Ayrton zu gedenken.“ Den Schlüssel für das Sondermodell überreichte ihm Dr. Heinz-Jakob Neußer auf der Saisonabschlussfeier.


Tausende Fans feiern die Weltmeister.

 

Quietschende Reifen, jede Menge Gummi auf dem Asphalt und geballte Rallye-Action erlebten Tausende Volkswagen Fans beim großen Show-Event in Wolfsburg. Weltmeister Sébastien Ogier sowie seine Teamkollegen Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen zeigten in ihren Polo R WRC auf einem abgesperrten Parcours noch einmal ihre Fahrkünste und brachten die Fans in der Heimat von Volkswagen zum Jubeln.

 

„Das ist eine tolle Sache, die Saison so ausklingen zu lassen“, sagte Ogier. „Die Fans haben uns die ganze Saison über mit Leib und Seele unterstützt. Ohne sie wäre das hervorragende Team-Ergebnis in diesem Jahr gar nicht möglich gewesen.“ Glücklich schätzen durften sich einige Anhänger, die eine Mitfahrt im Polo R WRC gewonnen hatten und an der Seite der Rallye-Stars mitfuhren.


Donnerstag, 20.11.2014


Neuer Kalender, neue Regeln.

 

Keine neue Rallye, zwei neue Regeln. Der Weltrat der FIA hat für die WRC-Saison 2015 keine großen Veränderungen geplant. Anders als im Vorfeld vermutet, wird es in der kommenden Saison keine Änderung der Startreihenfolge geben. Der Entwurf, bei dem der WM-Führende auf den ersten beiden Etappen einer Rallye als Erstes starten soll (bislang gilt diese Regelung nur für den ersten Tag), ist aber noch nicht vom Tisch. Anfang Dezember tagt der Weltrat erneut, dann könnte der viel diskutierte Regelvorschlag doch noch umgesetzt werden.


Fix sind hingegen zwei andere Regeländerungen. So bekommen Teams, die unter Rally2-Reglement nach einem Unfall erneut an den Start gehen, zukünftig sieben anstatt fünf Minuten Strafzeit für jede verpasste Wertungsprüfung aufgebrummt. Die Zehn-Minuten-Regel für die letzte Prüfung einer Etappe bleibt jedoch bestehen.

Ein weiteres Plus gibt es bei den Testtagen zu verzeichnen. Für jede Rallye, an der ein WM-Team teilnimmt, gibt es im kommenden Jahr einen zusätzlichen Testtag. Last but not least gibt es dann noch eine Änderung bei der Bezeichnung der Gruppe N4-Fahrzeuge. Diese werden, entsprechend der neuen R-Nomenklatur, in R4 umbenannt.

Keine Überraschungen gibt es beim Rallye-Kalender 2015. Die Rallye Portugal, die im kommenden Jahr wieder im rallye-verrückteren Norden des Landes ausgetragen wird, tauscht ihren Platz lediglich mit der Rallye Argentinien. Der Grund hierfür ist, dass das argentinische Wetter im April besser ist als im Mai.

Der WRC-Kalender 2015:

Datum Rallye
22. – 25. Januar Rallye Monte Carlo
12. – 15. Februar Rallye Schweden
05. – 08. März Rallye Mexiko
16. – 19. April Rallye Argentinien
21. – 24. Mai Rallye Portugal
11. – 14. Juni Rallye Italien
02. – 05. Juli Rallye Polen
30. Juli – 02. August Rallye Finnland
20. – 23. August Rallye Deutschland
10. – 13. September Rallye Australien
01. – 04. Oktober Rallye Frankreich
22. – 25. Oktober Rallye Spanien
12. – 15. November Rallye Großbritannien

Freitag, 14.11.2014


Julien Ingrassia erhält Michael Park „Beef“ Trophy 2014.

Große Ehre für Julien Ingrassia vom Team Volkswagen Motorsport. Der Co-Pilot von Sébastien Ogier wurde im Rahmen der Rallye Großbritannien mit der Michael Park „Beef“ Trophy 2014 ausgezeichnet. Der Preis wird jedes Jahr an einen Co-Piloten vergeben und erinnert an Michael Park, den langjährigen Partner von Markko Märtin, der vor neun Jahren nach einem tragischen Unfall bei der Rallye Großbritannien ums Leben kam.

 

Ingrassia, der an der Seite von Ogier gerade zum zweiten Mal hintereinander die Weltmeisterschaft gewinnen konnte, nahm die Trophäe von Ari Vatanen, Weltmeister 1981, und Robert Reid, Co-Piloten-Weltmeister 2001, entgegen. Der Franzose vom Team Volkswagen Motorsport ist damit Nachfolger von Nicolas Gilsoul, dem Beifahrer von Thierry Neuville (Hyundai), der die Michael Park „Beef“ Trophy im vergangenen Jahr gewann.


Mittwoch, 05.11.2014



Sonntag, 26.10.2014


Sébastien Ogier gehört zum elitären Club der Doppel-Weltmeister.

Es ist vollbracht: Volkswagen Pilot Sébastien Ogier hat seinen WM-Titel in der WRC erfolgreich verteidigt. Nach dem ersten Triumph in der vergangenen Saison gehört der Franzose nun zu dem höchst elitären Club der zweimaligen Weltmeister. Ogier steht damit auf einer Stufe mit der deutschen Rallye-Legende Walter Röhrl (Weltmeister 1980 und 1982), dem Italiener Massimo Biasion (1988, 1989), Carlos Sainz aus Spanien (1990, 1992) und dem Finnen Marcus Grönholm (2000, 2002).

 

Nur drei Rallye-Piloten konnten in der Geschichte der WRC noch mehr WM-Titel als diese fünf Fahrer feiern: Die beiden Finnen Juha Kankkunen (1986, 1987, 1991, 1993) und Tommi Mäkinen (1996–1999) gewannen in den 80er- und 90er-Jahren insgesamt je viermal die Weltmeisterschaft.

 

Unangefochten an der Spitze liegt einer der erfolgreichsten Motorsportler aller Zeiten: Der Franzose Sébastien Loeb ist neunmaliger Rallye-Weltmeister. In den Jahren 2004 bis 2012 dominierte Ogiers Landsmann und Namensvetter. Loeb gewann alle seine WM-Titel hintereinander und stellte darüber hinaus zahlreiche Rekorde auf.


Donnerstag, 23.10.2014


Volkswagen Motorsport verlängert mit seinem Fahrer-Trio.

 

Den WM-Titel als Team hat Volkswagen Motorsport bereits sicher. Auch die Fahrer- und Beifahrer-Weltmeister werden im Jahr 2014 erneut in einem Polo R WRC sitzen. Und nun gibt es die nächste gute Nachricht: Kurz vor dem Start der Rallye Spanien hat Volkswagen Motorsport die Verträge mit allen drei Fahrern verlängert. Weltmeister Sébastien Ogier (Polo R WRC #1), Jari-Matti Latvala (#2) und Andreas Mikkelsen (#9) werden damit auch in Zukunft für Volkswagen Motorsport unterwegs sein.

 

„Wir haben die drei derzeit besten Rallye-Fahrer der Welt unter Vertrag und ich freue mich, dass wir die Zusammenarbeit verlängern konnten“, sagte Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Die drei sind, gemeinsam mit ihren Beifahrern, ein unverzichtbarer Teil des überwältigenden Erfolgs von Volkswagen in der Rallye-Weltmeisterschaft und wir sind sicher, dass wir mit dieser Mannschaft in den nächsten Jahren viele weitere Erfolge einfahren werden.“

 

Die bisherige Bilanz der Mannschaft liest sich wie eine einzige Erfolgsgeschichte: Nach dem Gewinn aller drei WM-Titel gleich in der ersten Saison wird Volkswagen Motorsport auch 2014 die Weltmeister in der Team-, Fahrer- und Beifahrer-Wertung stellen. Die Verlängerung der Zusammenarbeit mit den Fahrern ist daher eine logische Konsequenz.

 

„Ich bin sehr glücklich, dass wir weiter mit der Mannschaft zusammenarbeiten, in der wir uns so wohlfühlen und mit der wir unsere größten Erfolge gefeiert haben“, sagte Ogier, der seit 2012 zum Rallye-Team von Volkswagen gehört und gemeinsam mit Beifahrer Julien Ingrassia im vergangenen Jahr Fahrer- und Beifahrer-Titel gewann. Auch Latvala ist froh, „im derzeit besten Team und besten Auto fahren zu dürfen, mehr kann man sich nicht wünschen“. Mikkelsen will „von den Besten lernen“ und sich im gleichen Auto mit ihnen vergleichen: „Ich bin sicher, dass wir uns gemeinsam weiterentwickeln werden.“


Montag, 13.10.2014



Freitag, 10.10.2014


Legendärer Einsatz für Latvala.

Dass Frankreich-Sieger Jari-Matti Latvala ein Faible für klassische Rallye-Fahrzeuge hat, ist der Szene hinlänglich bekannt – der Finne betreibt sogar sein eigenes, privates Automuseum. Kommendes Wochenende tritt Jari-Matti gemeinsam mit Co-Pilot Miika Anttila bei der Rallylegend in San Marino an, um dort Hobby und Job zu verbinden – und über 70.000 Fans begeistern, wenn er mit dem Polo R WRC ordentlich angast.

Jari-Matti Latvala stand die Vorfreude auf seinen Einsatz ins Gesicht geschrieben: „Man sieht auf Anhieb, dass sich hier die wahren Rallye-Fans versammelt haben. Sie kommen aus ganz Europa: Ungarn, Tschechien, Portugal, Spanien, Deutschland. Aus gutem Grund: Ich denke, es gibt wohl kaum ein anderes Event, bei dem man eine so große Auswahl hochkarätiger klassischer Rallyefahrzeuge zu sehen bekommt wie hier in San Marino. Im Gegensatz zum normalen Rallye-Zirkus in der WRC ist die Atmosphäre hier auch viel entspannter. Du hast als Fahrer mehr Zeit für die Fans, und letztere haben mehr Zeit, sich die Autos aus der Nähe anzusehen“, so der Finne.

Eingeläutet wurde das Rallye-Fest bereits am Donnerstag mit der „Legenden-Parade“, bei der die Topfahrer dieses Jahres vorgestellt wurden – und davon gibt es auch in diesem Jahr reichlich: Neben den WRC-Boys Latvala und Anttila werden unter anderen die Rallye-Veteranen Stig Blomqvist (Audi quattro A2) und Juha Kankkunen (Lancia Delta Integrale), Markku Alen (Lancia 037) und Didier Auriol (Citroën Xsara WRC) am Start sein. Luis Moya wird dieses Mal nicht an der Seite von „Dakar-Dominator“ Carlos Sainz Platz nehmen, sondern dafür Bernd Ostmann („auto motor und sport“) als Beifahrer assistieren, der einen Volkswagen Golf II GTI pilotieren wird.

Die erste Wertungsprüfung der Rallylegend startet am Freitagabend um 19:30 Uhr. Samstag geht es recht entspannt erst um 13 Uhr wieder los, die Ankunft im Tagesziel wird gegen 19 Uhr Abends erwartet. Die Siegerehrung am Sonntag findet gegen 15:30 Uhr statt.


Donnerstag, 09.10.2014


Die spannendsten WM-Entscheidungen der Geschichte.

 

Ogier oder Latvala? Latvala oder Ogier? Nur noch die beiden Volkswagen Piloten kommen für den Fahrertitel in der Rallye-Weltmeisterschaft infrage. Vor den letzten Stationen in Spanien und Großbritannien trennen die Teamkollegen nur 27 Punkte, maximal 56 Zähler sind noch zu holen. Titelverteidiger Sébastien Ogier führt aktuell mit 217 Zählern vor Jari-Matti Latvala (190). Ein hochspannendes Saisonfinale bahnt sich an – vielleicht geht es sogar in die Geschichte ein, wie einige dramatische WM-Entscheidungen in der Vergangenheit.

 

Insgesamt fünf Mal seit 1979 trennte den Weltmeister und den Vize-Weltmeister am Saisonende nur ein Pünktchen. Zuletzt gewann Sébastien Loeb (93 Punkte) im Jahr 2009 hauchdünn vor Mikko Hirvonen (92). Schon drei Jahre zuvor hatte Loeb (112) den WM-Titel nur ganz knapp eiern können – damals hieß der Zweitplatzierte Marcus Grönholm (111). Doch der Rekord-Weltmeister musste sich auch einmal knapp geschlagen geben: 2003 feierte Petter Solberg (72) mit einem Zähler Vorsprung vor Loeb (71).

 

Einen spannenden Dreikampf lieferten sich die Briten Colin McRae und Richard Burns mit dem Finnen Tommi Mäkinen in der Saison 2001. Vor der letzten Rallye des Jahres in Großbritannien führte McRae (42 Punkte) vor Mäkinen (41) und Burns (40). Doch von diesem Trio kam beim Saisonfinale nur Burns als Drittplatzierter ins Ziel – vier Punkte reichten, um in letzter Sekunde an den Konkurrenten vorbeizuziehen.

 

Die dramatischste WM-Entscheidung fiel allerdings in der Saison 1998 – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes auf den letzten Metern: Tommi Mäkinen war damals mit zwei Punkten Vorsprung vor Carlos Sainz in die letzte Rallye gegangen, schied allerdings früh aus. Der Finne wollte gar nicht mehr mit ansehen, wie sein spanischer Konkurrent gemächlich dem Ziel entgegenfuhr und stand bereits kurz vor der Abreise. Doch 500 Meter vor dem Ziel schied Sainz mit einem Motorschaden aus – Mäkinen wurde doch noch Weltmeister.

 

Carlos Sainz hatte bereits zuvor zweimal die Weltmeisterschaft im Saisonfinale knapp verpasst: 1995 ging der Spanier punktgleich mit McRae ins letzte Rennen, wurde nur Zweiter hinter dem Briten und verpasste den Titel. 1991 führte Sainz zwei Rennen vor Saisonende gar mit 16 Punkten vor Juha Kankkunen. Doch der Spanier schied bei seiner Heim-Rallye aus und wurde zum Abschluss in Großbritannien nur Dritter. Der Finne hingegen beendete die Rallye Spanien als Zweiter und verkürzte den Abstand auf nur einen Punkt. Durch den Sieg in Großbritannien zog Kankkunen schließlich noch an Sainz vorbei.


Donnerstag, 02.10.2014


Ausgezeichnet!

 

Volkswagen Motorsport gewinnt die Kategorie Digital beim Automotive Brand Contest.


www.volkswagen-motorsport.com wurde beim Automotive Brand Contest als Gewinner in der Kategorie „Digital“ ausgezeichnet.

Der Automotive Brand Contest ist der renomierteste Designwettbewerb weltweit für Automobilmarken. Initiator und Veranstalter ist der Rat für Formgebung, der mit dem Wettbewerb herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign in der Automobilbranche prämiert – mit besonderer Fokussierung auf die Bereiche Marke und Markendesign. Die 1953 gegründete Stiftung zählt zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 200 Unternehmen an, die zusammen mehr als zwei Millionen Mitarbeiter beschäftigen.

 

Die Preisverleihung fand am 2. Oktober 2014 im Rahmen des Pariser Automobilsalons statt.


Mittwoch, 01.10.2014


Eine legendäre Stimme ist verstummt.

 

Volkswagen Motorsport trauert um den britischen Rallye-Journalisten Greg Strange.


Der britische Radio-Journalist Greg Strange ist nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von nur 61 Jahren verstorben.

Als BBC-Korrespondent für die WRC war Greg Strange live on Air, als Colin McRae und Richard Burns die bislang letzten WRC-Titel nach Großbritannien holten. Für Strange laut eigener Aussage zwei der schönsten Momente seiner Karriere.

Stranges Begeisterung für den Rallye-Sport kannte keine Grenzen. Als die BBC sich aus der WRC-Berichterstattung zurückzog, haderte er nur kurz mit der Situation und stellte anschließend ein eigenes WRC-Radio auf die Beine.

Seine Liebe zum Radio machte Greg Strange aber keineswegs zu einem Mann, der sich den neuen Medien verschlossen hätte. Im Gegenteil. Mit iRally ließ Strange eine App entwickeln, die ein Muss für jeden Rallye-Fan ist.

Greg Strange hinterlässt seine Ehefrau Eiddwen und seine Tochter Olivia.


Mittwoch, 17.09.2014


Stadt-Spektakel zum 50. Geburtstag.

Die Rallye Spanien findet in diesem Jahr zum 50. Mal statt. Zur Feier des runden Jubiläums haben die Veranstalter ein Highlight angekündigt, das sowohl Fans und Fahrer begeistern dürfte: eine spektakuläre Auftakt-Wertungsprüfung mitten in Barcelona. Der 1,6 Kilometer kurze Rundkurs wird zweimal hintereinander gefahren und führt um den Montjuїc-Berg im Herzen der Stadt. Nach dem Start in der Avenida María Cristina geht es vorbei an den Pavillons des einstigen Expo-Geländes und um den „magischen Brunnen“ (Font Màgica) herum.

Der offizielle Start zur Rallye Spanien findet am 23. Oktober in Salou statt. Um 14:30 Uhr bricht der WRC-Tross von dort nach Barcelona auf. Dort angekommen, werden die ersten Fahrzeuge um 18:06 Uhr die neue Montjuїc-Prüfung angehen. Die Autos werden dabei aus Sicherheitsgründen bereits mit Schotterreifen bestückt sein. Die erste Etappe am darauffolgenden Freitag findet auf Schotter statt, am Samstag und Sonntag wird auf Asphalt gefahren.


Mittwoch, 27.08.2014


(Ent)spannende Ausfahrt an der Côte d’Azur:
Andreas Mikkelsen testet den neuen Golf GTE.

Sommer an der Côte d’Azur, das Mittelmeer glitzert in der Sonne. Das perfekte Szenario für eine Ausfahrt auf der kurvenreichen Küstenstraße rund um Monte Carlo. Volkswagen Pilot und Wahl-Monegasse Andreas Mikkelsen hat diese Gelegenheit für einen Test-Trip im neuen Golf GTE genutzt. Der Plug-in-Hybrid kombiniert die Dynamik des GTI mit der Nachhaltigkeit des e-Golf.

Den ausführlichen Bericht des WRC-Fahrers lesen Sie hier:

Andreas Mikkelsen im Golf GTE


Mittwoch, 20.08.2014


TAG Heuer ist offizieller Ausrüster von Volkswagen in der Rallye-WM.

 

Volkswagen Motorsport begrüßt einen neuen starken Partner: Der renommierte Uhren- und Accessoire-Hersteller TAG Heuer weitet sein Engagement im WRC-Team von Volkswagen Motorsport weiter aus. Nachdem die Schweizer Marke bereits persönlicher Partner der amtierenden Weltmeister Sébastien Ogier und Julien Ingrassia war, unterstützt man nun auch Volkswagen Motorsport als offizieller Ausrüster.

„TAG Heuer steht seit mehr als eineinhalb Jahrhunderten für viele Innovationen bei der Entwicklung von Chronographen“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Gleichzeitig ist die hochklassige Marke fester Bestandteil des Motorsports und seit vielen Jahren offizieller Zeitmesser und Sponsor von hochklassigen Events, Meisterschaften und Sportlern. Wir freuen uns, TAG Heuer in der Volkswagen Motorsport-Familie zu begrüßen.“

„In der Rallye-Weltmeisterschaft geht es wie in keiner zweiten WM im Motorsport um den direkten Wettbewerb gegen die Uhr“, so TAG-Heuer-Chef Stéphane Linder. „TAG Heuer ist dem Motorsport-Business seit mehr als 100 Jahren verbunden. Im Jahr 1911 haben wir den ersten Bordchronographen für Automobile erfunden. Außerdem waren wir in den 70er-Jahren Partner von Ferrari in der Formel 1, seit 1985 unterstützen wir McLaren. Wir haben von jeher ein Faible für die Welt der Sekundenbruchteile und freuen uns mit den Besten des Rallye-Sports zusammenzuarbeiten. Volkswagen ist eine starke Marke, die die Gegenwart der Rallye-WM prägt und wie TAG Heuer höchste Präzision anstrebt.“


Montag, 11.08.2014


Rallye-Legende Marcus Grönholm testet Volkswagen Polo R WRC.

 

Zweimaliger Rallye-Weltmeister unterstützt Volkswagen bei Testfahrten

Volkswagen Motorsport hat den ehemaligen Rallye-Weltmeister Marcus Grönholm verpflichtet: Der 46 Jahre alte Finne, der in den Jahren 2000 und 2002 die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gewann, unterstützt das Werksteam ab sofort bei Testfahrten mit dem Polo R WRC.

„Wir freuen uns sehr, Marcus Grönholm als Testfahrer für unser WRC-Projekt gewonnen zu haben“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Marcus ist einer der erfolgreichsten und talentiertesten Rallye-Piloten überhaupt und wird uns bei der Weiterentwicklung des Polo R WRC unterstützen. Dank seines großen technischen Verständnisses und seiner analytischen Fähigkeiten wird er unseren Ingenieuren wertvollen Input geben können.“

„Für das Weltmeister-Team von Volkswagen ins Lenkrad greifen zu dürfen, ist natürlich eine tolle Gelegenheit für mich“, so Marcus Grönholm. „Ich freue mich sehr auf die Testarbeit und die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung des aktuell besten Rallye-Autos, dem Polo R WRC mitarbeiten zu können.“ Zum ersten Mal saß „Bosse“ Grönholm bei Schotter-Testfahrten Anfang August in Fontjoncouse (Südfrankreich) am Steuer des Polo R WRC. Grönholm unterstützt das WRC-Team von Volkswagen bei ausgewählten Testfahrten.

Grönholms Laufbahn als Werksfahrer in der Rallye-WM begann im Jahr 1999 mit Peugeot. Schon im zweiten Jahr als Profi gelangen ihm 2000 vier Siege und der erste Gewinn des Weltmeister-Titels. Zwei Jahre später wiederholte er den Titelgewinn mit Peugeot. Später wechselte der Vater von drei Kindern zu Ford, wo er nach der Saison 2007 seine Laufbahn in der WRC mit 30 Siegen, insgesamt 60 Podiumsplätzen und 540 gewonnenen Wertungsprüfungen offiziell beendete.


Jari-Matti siegt auch im Audi quattro.

 

Der fliegende Finne hat zurzeit einfach einen Lauf. Nachdem Jari-Matti Latvala vor zwei Wochen den prestigeträchtigen WRC-Sieg der Rallye Finnland feiern konnte, krönte er seinen erfolgreichen Heimatbesuch nun noch mit einem ersten Platz bei der Lahti Historic Rally, einer Rallye-Veranstaltung mit historischen Autos rund um die finnische Stadt Lahti. Jari-Matti, dessen große Leidenschaft der historische Rallye-Sport ist, setzte sich am Steuer seines Audi quattro Gp4 gegen 46 Konkurrenten durch und verteidigte damit seinen Sieg aus dem Vorjahr. 


Samstag, 02.08.2014


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Samstag, 26.07.2014



Rallye-Sport zum Anfassen: Volkswagen Motorsport beim „Helsinki Battle“ am Start.

Das wird ein ganz besonderer Leckerbissen für Rallye-Fans: Am 26. Juli 2014 wird es im Vorfeld der Rallye Finnland (1. bis 3. August 2014) ein Straßenrennen mit aktuellen WRC-Fahrzeugen mitten im Zentrum von Helsinki (Strecke im Bild unten) geben. Anlass ist das 20-jährige Bestehen der Kooperation mit Hauptsponsor Neste Oil. Ein solches Spektakel lassen sich die Piloten von Volkswagen Motorsport natürlich nicht entgehen: Weltmeister Sébastien Ogier und Teamkollege Jari-Matti Latvala werden ihre Fahrkünste im Polo R WRC vor 20.000 erwarteten Zuschauern unter Beweis stellen.

 

Beim „Helsinki Battle“, der für Fans kostenlos ist, sind die Stars der finnischen Rallye-Szene natürlich mit von der Partie: Neben dem aktuellen WRC-Fahrer Mikko Hirvonen nehmen die Legenden Juha Kankkunen, Tommi Mäkinen, Marcus Grönholm und Markku Alén teil.

 

 

Die Strecke des „Helsinki Battle“ ist gerade einmal 1,65 Kilometer lang, bietet aber dennoch viele Herausforderungen. Kurze Vollgas-Abschnitte wechseln sich mit technisch anspruchsvollen Kurven und Kopfsteinpflaster ab, ergänzt durch speziell für diese Veranstaltung angelegte Sprünge und einen spektakulären 360-Grad-Kreisel.

 

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor, kann es kaum erwarten: „Wir freuen uns schon riesig auf den Helsinki Battle. Ein spektakuläres Event in einer so tollen Stadt ist eine großartige Idee, um die Rallye Finnland zu promoten. Wie oft haben sich Rallye-Fans gefragt, wie sich echte Rallye-Legenden wie Markku Alén, Juha Kankkunen und Co. in aktuellen World Rally Cars schlagen? In Helsinki wird diese spannende Frage beantwortet und auch unsere Volkswagen Werksfahrer brennen auf den Vergleich zwischen den heutigen Stars und den Legenden.“

 

„Gegen die All-Stars des Rallye-Sports anzutreten, wird super“, so Jari-Matti Latvala. „Ich bin mir sicher, dass wir den Fans eine tolle Show bieten werden. Eine bessere Einstimmung auf die Rallye Finnland kann es kaum geben.“


Freitag, 04.07.2014


„Vielleicht sitzt jeder bei einer Verlängerung am anderen Ende des Sofas.“

 

Sébastien Ogier und seine Freundin Andrea Kaiser werden heute für mindestens 90 Minuten zu Konkurrenten.

 
Sébastien Ogier hat ihn schon, den Weltmeistertitel. Und weil er ihn auch behalten will, testet der Franzose heute zunächst in den Weinbergen rund um Trier mit dem Volkswagen Polo R WRC für die anstehende Deutschland Rallye (21.–24. August). Abends ist dann aber natürlich Fußball gucken angesagt.
 
„Das wird ein spannendes Spiel und für mich ist es natürlich doppelt schwer. Zum einen bin ich Franzose und habe mit Volkswagen ein deutsches Team. Zum anderen ist meine Freundin Andrea aus Deutschland und drückt natürlich ihren Jungs die Daumen“, so Sébastien Ogier. Lachend fügt er hinzu: „Wer weiß, vielleicht sitzt jeder bei einer Verlängerung am anderen Ende des Sofas.“
 
„Ich bin kein großer Fußballfan, aber jetzt bei der WM gucke ich natürlich auch und bin für Frankreich. Aber am besten gefällt mir die brasilianische Spielfreude, wenn sie einen guten Tag erwischen. Und Neymar ist ein überragender Techniker.“


Montag, 23.06.2014


Kein Glück für Séb beim zweiten

Supercup-Gaststart in Spielberg.


Der dritte Ausflug auf die Rundstrecke stand für Sébastien Ogier unter keinem guten Stern: Sein Gaststart im dritten Saisonrennen des Porsche Supercup beim Formel-1-Wochenende in Spielberg war bereits nach wenigen Runden vorzeitig beendet. Der amtierende Rallye-Weltmeister, zum zweiten Mal nach Monaco 2013 in dem spektakulären Markenpokal für das Team „project1“ im Cockpit: „Im Startgetümmel wurde durch eine Kollision mein Kühler beschädigt und nach sieben Runden musste ich das Auto dann leider abstellen, weil die Temperatur im kritischen Bereich war. Trotzdem war das Rennwochenende für mich wieder eine wertvolle Erfahrung abseits der Rallye."

 

Ogier, der am kommenden Wochenende mit dem Polo R WRC die Rallye Polen in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) bestreitet, zeigte sich trotz des frühen Ausfalls von der Atmosphäre am neugestalteten Red Bull Ring in Spielberg begeistert.


Freitag, 20.06.2014


Supercup-Start als „Warm-up“ für die Rallye Polen.

Der Rallye-Weltmeister kehrt zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Rundstrecke zurück: Sébastien Ogier wird im Rahmen des kommenden Formel-1-Wochenendes in Spielberg (Österreich) ein Rennen des Porsche Supercup mitfahren. Die Partnerserie der Königsklasse ist für Séb kein Neuland, denn bereits 2013 ging der Volkswagen Pilot beim Supercup-Rennen in den Straßenschluchten von Monte Carlo an den Start und holte dort einen starken 13. Platz. Den Einsatz übernahm damals wie heute das Team „Project 1“. Ende Mai absolvierte Ogier zudem einen Gaststart im ADAC GT Masters im Audi R8 LMS ultra – und wurde Achter.

„Der Porsche Supercup ist eine faszinierende Rennserie, und mein erster Auftritt vergangenes Jahr in Monaco hat sehr viel Spaß gemacht“, so Sébastien Ogier. „Umso mehr freue ich mich, dass ich im Team ‚Project1‘ von tolimit noch mal starten werde. Spielberg ist eine traditionsreiche Rennstrecke mit einem ganz speziellen Charakter, wie ich gehört habe. Wie auf der Achterbahn geht’s nach dem Start erst 70 Meter bergauf, danach permanent bergab. Das im stärksten Markenpokal-Auto der Welt im Wettbewerb zu fahren, stelle ich mir großartig vor.“


Donnerstag, 12.06.2014


„Deutschland kommt doch immer ins Finale.“

WRC-Piloten tippen ihre WM-Favoriten.

 

Zwischen den WM-Rallyes in Italien (gerade vorbei) und Polen (27.–29. Juni) beginnt noch eine andere, nicht unbedeutende Weltmeisterschaft – die im Fußball. Logisch, dass auch große Teile des Teams Volkswagen Motorsport in den nächsten Wochen immer mit einem Auge Richtung Brasilien schauen. Umfragen in der multinational zusammengesetzten Mannschaft fördern zwei klare Favoriten ans Licht: Deutschland und Brasilien.


„Ich denke, dass es zwischen diesen beiden Nationen entschieden wird“, glaubt Weltmeister Sébastien Ogier. „Ganz ehrlich: Weil ich großer Fan von Ayrton Senna bin, drücke ich Brasilien die Daumen. Ich hoffe aber, dass Deutschland ins Finale kommt.“


Auf die Gastgeber tippt auch Chefingenieur François-Xavier Demaison, vielleicht der Mann mit dem größten Fußball-Sachverstand bei Volkswagen Motorsport. „An einer südamerikanischen Mannschaft wird bei dieser WM schwer vorbeizukommen sein“, analysiert „FX“, früher selbst ein guter Spieler. „Bei der Rallye Argentinien haben uns die Einheimischen gesagt, dass sie momentan wenig Vertrauen in ihre Jungs haben. Also Brasilien, mit einem Halbfinalsieg gegen Deutschland.“


Jari-Matti Latvala und Beifahrer Miikka Anttila tippen trotzdem auf Argentinien. „Nicht weil ich besonders viel Ahnung von Fußball hätte“, gibt Latvala stellvertretend für beide Finnen zu. „Aber bei der Rallye Argentinien haben wir immer gut ausgesehen, dieses Land ist einfach klasse. Ich wünsche Argentinien den Titel.“


Während seine französischen, finnischen und norwegischen Fahrer – aus nachvollziehbaren Gründen – eher nicht auf ihre eigenen Mannschaften tippen, hat es Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito leichter. „Deutschland wird Weltmeister“, ist der Siegerländer überzeugt. Dieser Meinung ist auch Andreas Mikkelsen. „Deutschland kommt doch immer mindestens ins Finale, oder?“, grinst der Norweger.


Julien Ingrassia, Beifahrer von Sébastien Ogier, führt die gar nicht mal so kleine Riege der Teammitglieder an, denen der Ausgang der Fußball-WM dann doch ziemlich gleichgültig ist. „Mein Lieblingssport ist Rugby“, bricht der Franzose eine Lanze für die in seiner Heimat sehr populäre Sportart.


Dienstag, 10.06.2014


Der Erfolgskurs wird fortgesetzt: Volkswagen

verlängert WRC-Engagement bis 2019.

Alle drei WM-Titel in der Debütsaison geholt, in der aktuellen Saison bislang ungeschlagen und weiter auf Titelverteidiger-Kurs – das Engagement von Volkswagen Motorsport in der Rallye-Weltmeisterschaft ist bislang eine einzige Erfolgsgeschichte. Grund genug, diese fortzusetzen: Der Vorstand der Marke Volkswagen hat sich für eine Verlängerung des ursprünglich auf drei Jahre (bis 2015) ausgelegten Einsatzes in der WRC entschieden und grünes Licht für die Teilnahme bis einschließlich 2019 gegeben.

„Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft ist für die Marke Volkswagen eine sehr gute Bühne, um die Effizienz, die Dynamik und die Zuverlässigkeit unserer Autos vor einem globalen Publikum zu zeigen“, so Dr. Heinz-Jakob Neußer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für den Geschäftsbereich „Entwicklung“ und verantwortlich für das Motorsport-Programm der Marke. „Wie keine zweite Weltmeisterschaft orientiert sie sich an der Technik aktueller Serienfahrzeuge und auch an den realen Bedingungen, die unsere Kunden tagtäglich in aller Welt erfahren können. Dazu begeistert dieser spektakuläre Sport Millionen von Menschen. Die enge Verzahnung zwischen Serien- und Motorsport-Entwicklung bei Volkswagen, der sportliche Wettstreit mit unseren direkten Mitbewerbern in vielen verschiedenen Märkten und das große Potenzial in der medialen Vermarktung haben zu dem Entschluss geführt, dass wir uns langfristig in der Rallye-Weltmeisterschaft engagieren möchten.“

Volkswagen Motorsport Direktor Jost Capito war über diese Entscheidung natürlich hocherfreut: „Die Entscheidung des Vorstands der Marke Volkswagen, sich bis 2019 in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft zu engagieren, macht uns sehr stolz. Ein so langfristiges Motorsport-Programm hat es in dieser Größenordnung bei Volkswagen noch nie gegeben“, erklärte Capito. „Dieses Vertrauen ist für unsere ganze Mannschaft ein großer Ansporn, sich keine Sekunde auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern weiterhin Leidenschaft, Entschlossenheit und vollen Einsatz zu zeigen, um in der Rallye-WM langfristig erfolgreich zu sein.“


Montag, 26.05.2014



Donnerstag, 22.05.2014


Sébastien Ogier als Gaststarter im ADAC GT Masters: Rundstrecken-Ausflug, die Zweite.

Der Rallye-Champion will es wieder wissen: Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier startet auf dem Lausitzring seinen nächsten Ausflug auf die Rundstrecke. Im Rahmen des ADAC GT Masters wird Séb gemeinsam mit Ex-Formel-1-Pilot Markus Winkelhock im Audi R8 LMS ultra des Teams Prosperia C. Abt Racing an den Start gehen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Ogier beim Rennen des Porsche Supercup in Monte Carlo bewiesen, dass er auch auf Rundkursen schnell unterwegs ist.

Bei seinem Einsatz im GT Masters auf dem Eurospeedway Lasuitz wird Ogier auf namhafte Motorsport-Konkurrenz treffen: Unter anderem gehen der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Heinz-Harald Frentzen und der ebenfalls aus der Königsklasse bekannte Spanier Jaime Alguersuari an den Start.

Auf sein Debüt im rund 550 PS starken Audi R8 LMS ultra hat sich Sébastien Ogier vorbereitet: „Den Lausitzring kenne ich zwar noch nicht, aber ich habe das ADAC GT Masters bereits in Oschersleben besucht. Das Fahrerfeld ist stark besetzt. Mit Markus Winkelhock habe ich zudem einen sehr schnellen und erfahrenen Teamkollegen. Wir hatten schon ein erstes Briefing zusammen und er hat mir das Cockpit gezeigt. Seine Tipps helfen mir, bestens vorbereitet ins Rennwochenende zu starten. Ich freue mich sehr auf das Event“, erklärte der Rallye-Weltmeister.

Auf eine kleine Umstellung muss sich Ogier allerdings gefasst machen: „Bei uns ist es besser, nicht in den Dreck zu fahren, sondern immer schön auf der Straße zu bleiben“, scherzte Markus Winkelhock beim gemeinsamen Fototermin am Donnerstag. Ein gut gemeinter Ratschlag, den sich der Rallye-Weltmeister sicherlich zu Herzen nehmen wird. Winkelhock weiter: „Es ist eine faszinierende Sache, gemeinsam mit einem Weltstar wie Sébastien Ogier im ADAC GT Masters anzutreten. Er fährt hier nicht nur zum Spaß, sondern er ist ehrgeizig und will Erfolg haben. Und wir teilen uns einen der besten GT-Rennwagen der Welt, den Audi R8 LMS ultra.“

„Wir freuen uns sehr, dass sich der amtierende Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier entschieden hat, für Prosperia C. Abt Racing auf dem Eurospeedway anzutreten“, sagt Teamchef Christian Abt. „Ich bin stolz, dass einer der weltweit besten Fahrer uns das Vertrauen schenkt. Vor allem die Paarung mit Markus Winkelhock liefert Stoff für ein sehr aufregendes Rennen.“

Das Team Prosperia C. Abt Racing hatte im Vorjahr die Teamwertung im ADAC GT Masters für sich entschieden und vor zwei Wochen vier Podiumsplätze bei den Rennen in Zandvoort errungen.

Die Rennen live im TV
Die beiden Rennen des ADAC GT Masters am Lausitzring werden am Samstag und Sonntag, den 24. und 25. Mai, jeweils von 11:45 bis 13:10 Uhr bei Kabel1 übertragen.

 

Live Streaming

Auf der ran.de Website können Sie das ADAC GT Masters im kostenlosen Live Stream mitverfolgen.

Zum Live Stream

 

Live Timing

Das Live Timing können Sie während der Rennen auf der Website des ADAC verfolgen.

Zum Live Timing


Donnerstag, 15.05.2014


Neuer Beifahrer für Andreas Mikkelsen:

Ola Fløene kehrt zurück.

 

Andreas Mikkelsen bekommt einen neuen Co-Piloten: Ab der Rallye Italien auf Sardinien startet Mikkelsen gemeinsam mit Ola Fløene (N) in der Rallye-Weltmeisterschaft. Mit Fløene kehrt Mikkelsens erster Beifahrer seiner Rallye-Karriere zu ihm zurück: Die beiden waren schon zwischen 2006 und 2012 miteinander gestartet und gewannen 2011 und 2012 zweimal in Folge den Fahrer- und Beifahrertitel in der Intercontinental Rally Challenge (IRC), der heutigen Rallye-Europameisterschaft. 2012 traten sie außerdem im Rallye-WM-Lehrjahr von Volkswagen Motorsport an, das Team und Fahrer im Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda bestritten.

 

Andreas Mikkelsen und sein bisheriger Beifahrer Mikko Markkula, derzeit hinter Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sowie Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila an dritter Stelle der Fahrer-WM, trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen. Mikkelsen und Markkula blicken auf einen erfolgreichen gemeinsamen Saisonstart zurück – inklusive ihres ersten Podiumsresultats mit Platz zwei in Schweden und zwei vierten Plätzen in Portugal und Argentinien.

„Wir freuen uns, Ola Fløene wieder bei Volkswagen begrüßen zu dürfen“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Seine professionelle Arbeitsweise und sympathische Art ist bei uns nicht in Vergessenheit geraten und das ganze Team wird ihn herzlich empfangen. Die Wahl, mit welchem Beifahrer er zusammenarbeitet, kann und muss der Fahrer alleine treffen. Das gegenseitige Verständnis ist in der Rallye-Weltmeisterschaft ein wichtiger Erfolgsfaktor, im Cockpit genauso wie neben der Strecke. Daher unterstützen wir Andreas Mikkelsens Entscheidung voll und ganz. Gleichzeitig möchten wir Mikko Markkula für seine Arbeit an der Seite von Andreas danken, denn er hatte durch die Verbesserungen am Aufschrieb einen wichtigen Einfluss auf die starken Ergebnisse in diesem Jahr, speziell in Schweden und in Argentinien. Ihm wünschen wir für seine weitere Karriere als Co-Pilot alles Gute.“

 

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Mikko Markkula ist ein sehr guter Copilot. Er hat sehr viele gute Ideen in mein Aufschrieb-System eingebracht, und mir dabei geholfen, mich als Fahrer weiter zu entwickeln. Ich möchte mich bei ihm für seine Professionalität, seine Fähigkeiten und seine harte Arbeit bedanken. Mikko und ich sind jedoch sehr verschiedene Menschen – und aufgrund unserer unterschiedlichen Persönlichkeiten waren wir nicht in der Lage, die wirklich enge persönliche Beziehung zueinander aufzubauen, die für unseren langfristigen Erfolg notwendig wäre. Ola Fløene war mein erster Beifahrer – und stets an meiner Seite im Alter von 16 bis 23. Wir haben uns im Laufe dieser sieben Jahre stark entwickelt und am Ende des Jahres 2012 hatte ich das Gefühl, dass es der richtige Moment für einen Wechsel war. Ola und ich haben uns seitdem sehr weiterentwickelt und ich habe nun das Gefühl, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Ola wieder an Bord zu nehmen.“

 

Ola Fløene, Beifahrer Volkswagen Polo R WRC #9
„Andreas und ich haben sieben Jahre lang zusammengearbeitet und ich bin sehr stolz, nun wieder mit ihm und dem Team von Volkswagen Motorsport vereint zu sein. Im Rückblick auf Ende 2012 muss ich sagen: Die Trennung von Andreas war schwer, aber notwendig. Wir waren bis dahin eine lange Zeit zusammen und wie bei einem alten Ehepaar haben uns schon Kleinigkeiten aneinander gestört. Aber ich denke, dass wir uns wirklich vermisst haben und dass unser Verhältnis nun stärker ist als je zuvor. Andreas und ich kennen uns schon sehr lange. Wir haben uns beide als Menschen und als Sportler entwickelt. Vermutlich sind Andreas und ich einfach dazu bestimmt, zusammen in einem Rallye-Auto zu sitzen.“

 

Mikko Markkula, ehemaliger Beifahrer Volkswagen Polo R WRC #9

„Ich bin sehr stolz auf das, was ich in den vergangenen beiden Jahren erreicht habe – auf dem höchsten Niveau zu arbeiten, mit dem besten Team in der Rallye-Weltmeisterschaft. Ich habe meine Leistung auf Top-Niveau gebracht und würde nichts anders machen. Ich respektiere Andreas’ Entscheidung vollkommen und verstehe, dass er etwas anderes ausprobieren möchte. Ich wünsche Andreas für die Zukunft nur das Beste. Ich möchte außerdem dem gesamten Team von Volkswagen Motorsport und seinen fantastischen Mitarbeitern meine aufrichtige Dankbarkeit aussprechen. Ich habe jeden Moment mit euch genossen!“


Dienstag, 22.04.2014


Nominierung für Community-Auftritt.

Am 21. Mai wird in Berlin der „Deutschen Preis für Onlinekommunikation“ vergeben. Nominiert ist auch der Facebook-Auftritt von Volkswagen Motorsport, der den Preis in der Kategorie „Community-Auftritt“ abräumen könnte. Die Seite, die derzeit 3,3 Millionen Fans zählt, gehört zu den fünf Finalisten des Wettbewerbs und hatte sich zuvor gegen rund 500 eingereichte Vorschläge durchgesetzt.


Dienstag, 01.04.2014


Vollgas geben im virtuellen Rallye-Cockpit.

Sie möchten gerne einmal selbst ans Steuer des Polo R WRC und es im 315 PS starken Allradler ordentlich krachen lassen? Kein Problem – zumindest virtuell ist das ab sofort möglich: mit dem neuen Mobil-Game „Red Bull Racers“. Das Slotcar-Rennspiel bietet insgesamt über 100 Rennen in drei verschiedenen Serien. In der Disziplin „Offroad“ können Sie das Weltmeister-Auto Polo R WRC fahren. Wie bei einer echten Rallye gilt es, sich die Strecke so gut wie möglich einzuprägen, um schwierige Kurven und waghalsige Sprünge zu meistern.

Zusätzlich gibt es die Bereiche „Formel“ und „Straße“, in denen Open-Wheel-Renner vom Kart bis zum F1-Boliden bzw. Sport- und Tourenwagen gefahren werden können.

Erhältlich ist „Red Bull Racers“ ab sofort für iOS und Android.


Montag, 31.03.2014


Souveräner Slotcar-Sieg für den Mini-Polo-R-WRC.

Der ganz kleine Polo kam an diesem Wochenende ganz groß raus: Beim zweiten Saisonlauf des Rallye Racing Carrera Cup in Hamburg gewann der Slotcar-Polo R WRC von Stefan Waschow souverän beide Läufe. Pilot Waschow vom Team Volkswagen Motorsport–Das Kartell war eine Klasse für sich und holte zuvor auch die Pole Position.

Der in Zusammenarbeit mit Volkswagen Motorsport gefertigte Elektro-Renner im Maßstab 1:24 setzte sich gegen die starke Konkurrenz von Porsche, Audi, Bentley und Mclaren durch.


Donnerstag, 27.03.2014


Neue Regeln in der Weltmeisterschaft.

Die FIA hat knapp eine Woche vor dem Start der Rallye Portugal Regeländerungen beschlossen, die mit sofortiger Wirkung in Kraft treten. Es geht dabei um den Shakedown und die Zulassung zur Power Stage.

Änderung Nummer eins: Fahrer mit der Priorität 1 und 2 müssen künftig nur noch zwei Mal über die Shakedown-Strecke fahren, anstatt wie bisher mindestens vier Durchgänge zu absolvieren. Die FIA reagierte damit auf die Einschränkungen des Reifenkontingents. Dadurch schonten viele Fahrer ihre Pneus im Shakedown, um diese während der Rallye verwenden zu können.

Auch bei den Rally2-Regeln gibt es Änderungen. Fahrer, die nach einem Unfall Rally2 in Anspruch genommen hatten, um weiter an der Rallye teilnehmen zu können, waren neuerdings von der Punktevergabe auf der Power Stage ausgeschlossen. Auch hier griff die FIA kurzfristig ein und ermöglicht nun allen Fahrern den Kampf um die zusätzlichen Zähler.   

Dazu wurde die Wiedereingliederung von zuvor ausgefallenen Fahrern verbessert. In Mexiko fuhren die Fahrer, die dank Rally2 erneut starten konnten, hinter den Spitzenreitern los. Gleichzeitig mussten Fahrer, die nicht ausgefallen waren, als Erstes starten und so Straßenkehrer spielen. Diesen Nachteil wird es nicht mehr geben. Wer Rally2 nutzt, muss ab sofort ganz vorn losfahren.


Montag, 24.03.2014


Rallye-Youngster im Rampenlicht.

Bühne frei für Andreas Mikkelsen: Der Volkswagen Werkspilot wird in der TV-Dokumentation „Wild Ones – Junge Helden“ mitwirken. In der Gemeinschaftsproduktion von Pro Sieben und Red Bull Media House gibt der 24-Jährige spannende Einblicke in sein Leben, spricht über Familie, Hobbies – und natürlich den Job als Fahrer in der WRC. Außer Andreas Mikkelsen sind in der TV-Doku noch weitere Extremsportlers wie der Freeskier Bene Mayr, Motocross-Star Ken Roczen, Freestyle-Mountainbiker Peter Henke und Big-Wave-Surferin Maya Gabeira zu bewundern. Zu sehen ist „Wild Ones – Junge Helden“ ab 6. Mai auf Pro Sieben Fun.


Sonntag, 23.03.2014


Unglaublich, der Wahnsinn in Zahlen geht weiter.

Wir bedanken uns bei über drei Millionen Facebook-Fans!

Über 3.000.000 Fans auf Facebook. Was für ein Erfolg! Vielen Dank für eure Unterstützung!


Dienstag, 07.01.2014


„Das ganze Unternehmen steht hinter uns“:
Symbolischer Start zur neuen Saison in Wolfsburg.

An die Spitze zu kommen, so lautet eine alte Sportweisheit, ist noch vergleichsweise einfach. Oben zu bleiben, ist sehr viel schwieriger. So gesehen steht Volkswagen vor einem besonders schweren Jahr in der Rallye-Weltmeisterschaft. Es gilt, gleich drei Titel – Hersteller, Fahrer, Beifahrer – zu verteidigen. Die Saison 2014 begann für die Mannschaft von Volkswagen Motorsport mit einem symbolischen Start vor dem Stammwerk in Wolfsburg.


Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG, schickte persönlich die Weltmeister Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (Polo R WRC #1) sowie ihre Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (Polo R WRC #2) und Andreas Mikkelsen/Mikko Markkula (Polo R WRC #9) auf die Reise. Die führt zunächst zur Rallye Monte Carlo (15. bis 19. Januar) und endet nach elf weiteren Zwischenstationen bei der Wales Rally GB in Großbritannien (14. bis 16. November). „Keine Überheblichkeit oder Nachlässigkeit, sondern weiterhin höchste Konzentration und Siegeswillen“, gab Prof. Winterkorn die Marschrichtung für das Projekt Titelverteidigung vor.


Dr. Heinz-Jakob Neußer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für den Geschäftsbereich Entwicklung, gab bei der Team-Verabschiedung einen Einblick in das Erfolgsgeheimnis des amtierenden Marken-Weltmeisters: „Bei der Entwicklung des Polo R WRC haben unsere Ingenieure aus der Serie ganz eng mit dem Motorsport zusammengearbeitet. Das war für beide Seiten eine gute Erfahrung.“


Und Volkswagen Motorsport Direktor Jost Capito ergänzte: „Mit dem Startschuss wächst die Anspannung in der Mannschaft. Jeder ist heiß darauf, sein Bestes zu geben. Auch dank unseres außergewöhnlichen Teamgeistes haben wir 2013 Großes geleistet. 2014 kann beginnen.“ Für Weltmeister Sébastien Ogier hatte der feierliche Startschuss zur WM-Saison 2014 sogar mehr als symbolischen Charakter. „Von Wolfsburg aus zu starten, zeigt, dass das gesamte Unternehmen hinter uns steht.“


Nächster Stopp: Monte Carlo. Im Fürstentum am Mittelmeer wird am Montagabend (13. Januar) um 20:15 Uhr der Auftakt zur WM-Saison 2014 offiziell gestartet.


Freitag, 20.12.2013


„Das Team ist auf einem sehr guten Weg.“
Carlos Sainz im Interview.

Zwei Mal war er Rallye-Weltmeister, dazu holte er mit dem Race Touareg den Gesamtsieg bei der Rallye Dakar, und auch zum WRC-Triumph von Volkswagen Motorsport in der Saison 2013 hat er einiges beigetragen: Volkswagen Berater Carlos Sainz war an der Entwicklung des Polo R WRC beteiligt, hat das Weltmeisterauto ausgiebig getestet und bei der Zusammenstellung des Teams mitgewirkt. Im Interview spricht „El Matador“ über seine Eindrücke vor und nach der ersten WRC-Saison mit Volkswagen.

Carlos, du warst von Beginn an in die Entwicklung des Polo R WRC mit eingebunden. Wie überrascht warst du darüber, dass das Auto so schnell ist?
Ich wusste, dass es keine leichte Aufgabe wird, mit einem brandneuen Auto in der ersten Saison konkurrenzfähig zu sein. Aber die Strategie und das Testprogramm von Volkswagen Motorsport waren wirklich gut, sodass ich nach den letzten Tests Ende 2012 eigentlich schon ganz zuversichtlich war. Dass wir jetzt diesen großartigen Erfolg feiern können, haben wir jedem Einzelnen im Team zu verdanken.

Du hast ja in den vergangenen 20 Jahren schon einige Autos mitentwickelt und getestet. Was macht den Polo R WRC so besonders?
Das Fahrgefühl war von Anfang an fantastisch. Das habe ich schon beim ersten Test in Deutschland gemerkt. Die Gewichtsverteilung, Handling, Federung – alles war von Beginn an sehr ausgereift. Wir hatten also eine gute Ausgangsbasis, und das Team um F.X. Demaison hat bei der Weiterentwicklung einen tollen Job gemacht. Der Polo R WRC ist ein recht gutmütiges Auto, das auch kleinere Fahrfehler verzeiht.

Kommen wir zu Sébastien Ogier. Du hast den Polo gemeinsam mit ihm getestet und kanntest ihn ja auch bereits aus seiner Zeit bei Citroën. Wie beurteilst du Séb jetzt am Ende der Saison 2013?
Er ist ein großartiger Fahrer und verfügt über ein unglaubliches Talent. Ich glaube, das Testjahr 2012 im Škoda hat ihn noch hungriger auf Siege gemacht und seinen Ehrgeiz zusätzlich geschürt. Und als er dann die erste Bestzeit bei der „Monte“ fuhr, wusste ich: Die Entscheidung für Sébastien Ogier war goldrichtig. Aber auch Jari-Matti hat in diesem Jahr einen tollen Job gemacht.

Was muss das Team tun, um weiterhin so erfolgreich zu bleiben?
Die wichtigsten Faktoren sind: hart arbeiten, Professionalität und niemals die Füße hochlegen. Es gibt immer Möglichkeiten, sich zu verbessern. Oftmals sind es gerade die kleinen Details, die Großes bewirken. Ich glaube, das Team ist auf einem sehr guten Weg, den Erfolg dieser Saison fortzuführen.

Du hast das Team vom ersten Moment an begleitet und warst auch an dessen Zusammenstellung beteiligt. Wie stolz bist du jetzt, dass du Teil des Erfolgs bist?
Ich bin unglaublich stolz, dazu beigetragen zu haben. Ich fühle mich als Teil einer großen Familie. Das war schon zu meinen „Dakar“-Zeiten so – auch wenn ich damals ja als Fahrer noch auf der anderen Seite stand. Nach dem Einstieg in das WRC-Projekt musste ich mich selbst manchmal ein bisschen bremsen, wenn während der Testphase wieder der Racer in mir durchkam. Aber ich fühle mich sehr wohl und danke dem gesamten Team für die Unterstützung.


Mittwoch, 18.12.2013



Montag, 16.12.2013


Schwarzes Gold: Der richtige Rallye-Reifen entscheidet.
           
Asphalt, Schotter, Schnee und Eis: Die Boliden der Rallye-Weltmeisterschaft müssen auf den verschiedensten Untergründen Höchstleistung bringen. Klar, dass die korrekte Reifenwahl dabei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist. Und weil der Erfolg in der Saison 2013 für Volkswagen Motorsport nicht größer hätte sein können, greift das Weltmeister-Team auch 2014 wieder auf Pneus aus dem Hause Michelin zurück. Für die drei Polo R WRC müssen pro Rallye 140 Felgen bestückt werden – natürlich mehrfach.

Der französische Reifenspezialist Michelin zählt zu den Pionieren in der Rallye-WM. Bereits seit den 1950er-Jahren ist er als Ausrüster tätig. 263 Siege und 44 Titel wurden mit Michelin-Reifen erreicht – 2013 gingen Fahrer-, Beifahrer- und Herstellertitel nach Wolfsburg. Zu jeder Rallye bringt Michelin zwischen 1.500 bis 2.000 Reifen mit. Und das haben die Franzosen im Gepäck:

Schneereifen
Dieser Reifentyp kommt beim Saisonstart in Monte Carlo zum Einsatz. Er verfügt über ein grobes Stollenprofil und Spikes an den Rändern der Lauffläche.

Spikes
Hierbei handelt es sich um schmale Stollenreifen mit Spikes auf der gesamten Lauffläche, die sich ins Eis krallen. Dieser Reifen wird nur in Schweden verwendet.

Schotterreifen
Für das Fahren auf losem Untergrund stehen zwei verschiedene Gummimischungen zur Verfügung – eine härtere und eine weiche. Schotterreifen kommen bei acht von 13 WM-Läufen zum Einsatz.

Asphaltreifen
Für die reinen Asphaltrallyes (Deutschland, Frankreich) wird dieser fast profillose Typ verwendet. Auch hier gibt es eine harte und eine weiche Mischung. Bis zum Verbot durch die FIA 1995 wurden in der Rallye-WM auch reine Slicks (wie in der Formel 1) verwendet.

 

Übrigens: Beim Auftakt der Rallye-Weltmeisterschaft in den winterlichen Seealpen um Monte Carlo sind unorthodoxe Reifenkombinationen an der Tagesordnung. Winterreifen links, Semislicks rechts, im Kofferraum noch zwei Schneereifen – durch die häufig wechselnden Untergründe der „Monte“ müssen die Piloten auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.


Mittwoch, 11.12.2013



Dienstag, 10.12.2013


Adieu Qualifying, hallo früher Feierabend.

Der Weltverband FIA hat für die kommende WRC-Saison 2014 einige Regeländerungen beschlossen, die – aufgrund der recht späten Entscheidungsfindung – allerdings erst mit dem Start der Rallye Mexiko (6. bis 9. März 2014) in Kraft treten. Die wichtigsten Neuheiten im Überblick:

Das Qualifying am Rallye-Vortag entfällt. Stattdessen wird künftig sowohl bei Asphalt- als auch bei Schotter-Rallyes entsprechend dem aktuellen Zwischenstand in der Fahrerwertung gestartet. Am zweiten und dritten Rallye-Tag gehen die Fahrer der Kategorien P1 und P2 in umgekehrter Reihenfolge des Zwischenstands der jeweiligen Rallye ins Rennen. Fahrzeuge, die nach einem Ausfall am Vortag unter Rally2-Reglement wieder antreten, starten hinter den P1- und P2-Gruppen.

Die Zeitpläne für alle WM-Läufe werden standardisiert. Am Donnerstag findet jeweils die Startzeremonie statt, die finale Wertungsprüfung am Sonntag gegen 12 Uhr mittags. Letztere wird immer als Powerstage ausgetragen und muss mindestens zehn Kilometer lang sein.

Um die Fahrzeuge besser unterscheiden zu können, bekommen alle Autos der Kategorien WRC, WRC2, WRC3 und der Junior-WM einen farbigen Sticker auf die Windschutzscheibe, der die jeweilige Fahrzeugkategorie kennzeichnet. Die Farben der einzelnen Kategorien stehen derzeit noch nicht fest.

Die Teams haben 2014 mehr Flexibilität bei der Aufstellung ihrer Fahrer. Ein Pilot muss nicht mehr für eine komplette Saison gemeldet werden. Hersteller müssen ihre Fahrer allerdings für mindestens zehn WM-Läufe anmelden.

Die Fahrzeugklassen werden umbenannt. World Rally Cars starten künftig in der Klasse RC1, es folgt der stufenweise Abstieg in die Klassen RC2, RC3, RC4 und RC5.

 

Lesen Sie mehr zum WRC-Reglement im Rallye-Lexikon.